• 10.11.2009

Pharmafirmen und die Schweinegrippe

Impfen lohnt sich

Seit der ersten Pandemiewarnung gibt es eine Branche, die kräftig verdient. Welche Unternehmen jetzt mit Impfstoffen Kasse machen.von Katja Schmidt

  • 10.11.2009 15:35 Uhr

    von Stergerl:

    Zitat: . Weltweit sind der Schweinegrippe 6.500 Menschen zum Opfer gefallen...
    _____________

    Dass das tragisch ist, ist ohne Frage.
    Im Vergleich zur ganz normalen Grippe sind das aber Peanuts.

    Wäre sehr interessant, wenn ihr diese Zahlen als Anhaltswert mit dazuschreibt.

    Wenn schon investigativ und aufklärend, dann bitte auch richtig!

  • 10.11.2009 15:17 Uhr

    von v.b.:

    Es gibt eine simple Desinfektionsmethode die ohne großen Aufwand und Kosten funktioniert.
    Das Schlüsselwort heißt Luftionisator.
    Bei diesem Gerät werden geringe Mengen an Ozon frei. In diesen - unter den Grenzwerten liegenden Mengen, gilt Ozon als stärkstes Desinfizierungsmittel überhaupt.

    Tötet Bakterien, Schimmelsporen und natürlich auch Viren ab.

  • 10.11.2009 14:41 Uhr

    von Lenny:

    Den Dreck den dieser Arzt(Foto) unter seinen Fingernägeln hat ist tödlicher als die Schweinegrippe.

    Hat wohl noch nie etwas von Hygiene gehört.

    Ekelhaft.


  • 10.11.2009 14:38 Uhr

    von Quellwasser:

    Interessante Hintergründe zur Schweinegrippeimpfung:

    Youtube:

    Bell tolling for the swine flu

  • 10.11.2009 14:25 Uhr

    von Kira:

    "mahnte Journalisten an ihre Verantwortung, "da Ihre Arbeit und Berichterstattung" erheblichen Einfluss auf die Entscheidung für und gegen die Impfung haben werde."

    Ok, das erklärt also das wochenlange Medienbombardement zu diesem Thema. Ja blos positiv berichten, wer braucht schon Objektivität oder sowas lästiges wie andere Meinungen oder gar Kritik.
    In den Topzeiten waren es 14 Artikel am Tag alleine in Bild, Welt , Spiegel , Stern und Focus .... ohne Worte, hier drängt sich einem langsam der Verdacht auf man wolle austesten in wie weit die Massenmedien Menschen noch in ihrer Entscheidung beeinflussen können

  • 10.11.2009 14:20 Uhr

    von Anna Luehse:

    @taz: Guter Text! Scheint ja ansonsten eher unkorrekt zu sein, die Mutter-Theresa-Ethik der Pharmaloge zu hinterfragen.

    Baxter, GlaxoSmithKline (GSK), Novartis und Sanofi Pasteur: "Seit Jahren habe man sich auf eine Pandemie vorbereitet, versichern sie ... "

    Das glaub' ich aufs Wort.
    The same procedure ... (2005):

    "Grippemittel Tamiflu - Ein Fest für die Pharmakonzerne ...
    Kritiker sehen in Tamiflu daher eine "Beruhigungspille für Leute, die Angst haben vor der Vogelgrippe". Sehr beruhigend allerdings sind die Umsätze für den Hersteller Roche: Von Januar bis September 2005 seien neun Mal mehr Packungen Tamiflu verkauft worden als zur gleichen Zeit im Vorjahr. Verglichen mit einem durchschnittlichen Monat war der Absatz im August und September 25 Mal höher. (...)
    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat empfohlen, dass die Staaten etwa für ein Viertel ihrer Bevölkerung einen Vorrat des Medikaments anlegen sollten. ..."

    http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Grippemittel-Tamiflu-Ein-Fest-Pharmakonzerne/551892.html

    Immer wieder gerne befolgt: Die Empfehlungen der WHO-Pharmareferenten. ("TOD DURCH TAMIFLU®")

    "18.11.2005, 08:12: Guten Morgen!

    Hat einer von euch heute die Süddeutsche gelesen??
    12 Leute sind an Tamiflu gestorben!!!
    WHO überlegt sofortiges verbot!" http://www.symptome.ch/vbboard/bakterien-viren-parasiten/2296-tod-tamiflu.html

    " (...) Zudem wird inzwischen im Beipackzettel davor gewarnt, dass das Mittel zu Verwirrtheit und suizidalem Verhalten führen kann. Mehrfach wurde von Sprüngen aus dem Fenster nach der Einnahme von Tamiflu berichtet.
    Zwar hat eine vom Gesundheitsministerium in Tokio durchgeführte Untersuchung keinen Zusammenhang finden können. Aber das könnte auch andere Gründe haben. Der Vorsitzende der Untersuchungskommission hat eingeräumt, umgerechnet rund 58.000 Euro vom japanischen Tamiflu-Importeur erhalten zu haben." 01.07.2009
    http://www.sueddeutsche.de/wissen/455/476962/text/

    Wer's noch nicht weiß: Gilead Inc. ist Tod-durch-Tamiflu-Lizensgeber, Führer und Strippenzieher ist Donald Rumsfeld, der Logenbruder, der Zugang zu den weltweit perversesten Biowaffen hat. Das schafft Vertrauen.

  • 10.11.2009 14:18 Uhr

    von Der Blum!:

    Wer sich oder seine Kinder impft, ist selbst dran schuld. Aufgeklärte Menschen mit ein wenig Interesse an alltäglichen Themen, könnten auch ohne medizinisches Fachwissen auf den Trichter kommen, dass Impfen mehr schadet als hilft.

    Bedenklich sind jedoch Zwangsimpfungen, die der Staat vorschreibt (siehe usa). Mal sehen, wie lange es bei uns noch dauert, bis das soweit ist. Der Druck - beispielsweise im Kindergarten oder Schulen - ein nichtgeimpftes Kind dort unterbringen zu wollen, war schon ohne Schweinegrippe hoch. Dieses Thema setzt dem Wahnsinn nur die Krone auf.

  • 10.11.2009 12:55 Uhr

    von Stefan Schneider:

    Mir scheint wir können froh sein, daß die Problematik bei einer so realtiv mild verlaufenden Grippe klar wird.

  • 10.11.2009 11:46 Uhr

    von svarna:

    Können die Menschen, die sich impfen lassen wollen, nur hoffen, dass die Ärzte und Schwestern, welche die Impfung durchführen, etwas sauberere Hände und Fingernägel haben als der Darsteller auf eurem Artikelbild...
    Ist das Absicht?

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