Petrodollar statt Urwaldbäume
Klimaschutz in Ecuador auf der Kippe
Obwohl 20 Länder Ausgleichszahlungen zum Klimaschutz anbieten, will Präsident Correa in einem Nationalpark Öl fördern. Die Unterhändler des Abkommens versuchen zu vermitteln.von Gerhard Dilger
Leserkommentare
23.01.2010 12:43 Uhr
von Klondykejane:
Niemand hat behauptet, dass hier etwas einfach wäre,
nur reicht es nicht, sich Informationen aus zweiter Quelle zu besorgen und so falsche Informationen weiter zu geben. Und ganz nach europäischer und weißer Mann
Überheblichkeit : " ach ja, wenn die Welt doch nur so einfach wäre, " haben Sie sich und die Rosa-Luxenburg-
Stiftung geoutet. Rosa würde sich im Grab umdrehen.
Hier ein Link zu einem Bericht dazu, den man wahren Journalismus nennen kann :
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/jan/ecuador-82347478-yasuni/
16.01.2010 10:04 Uhr
von Gerhard Dilger:
@Klondykejane: ach ja, wäre die Welt doch nur so einfach!
Bittesehr:
http://alainet.org/images/PNUD%20Yasuni.pdf
und
http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte-internat01-10.pdf
14.01.2010 19:31 Uhr
von Klondykejane:
"In dem Entwurf für die Vertragsgrundlage, der der taz vorliegt, gibt es keinerlei Hinweise auf den von Correa beschworenen Souveränitätsverlust."
Das nenn ich mal wieder transparenz, niergendwo
gibt es Einsicht auf diese Grundlage, wahrscheinlich genausogeartet wie die von den Industriestaaten vorgefaßte Vertragsvorlage beim Klimagipfel in Dänemark, was ja nur noch peinlich war und ist, aber taz darf mal wieder gegen einen Sozialisten wettern, nähert sich immer mehr an Bild.