• 14.01.2010

Petrodollar statt Urwaldbäume

Klimaschutz in Ecuador auf der Kippe

Obwohl 20 Länder Ausgleichszahlungen zum Klimaschutz anbieten, will Präsident Correa in einem Nationalpark Öl fördern. Die Unterhändler des Abkommens versuchen zu vermitteln.von Gerhard Dilger

  • 23.01.2010 12:43 Uhr

    von Klondykejane:

    Niemand hat behauptet, dass hier etwas einfach wäre,
    nur reicht es nicht, sich Informationen aus zweiter Quelle zu besorgen und so falsche Informationen weiter zu geben. Und ganz nach europäischer und weißer Mann
    Überheblichkeit : " ach ja, wenn die Welt doch nur so einfach wäre, " haben Sie sich und die Rosa-Luxenburg-
    Stiftung geoutet. Rosa würde sich im Grab umdrehen.
    Hier ein Link zu einem Bericht dazu, den man wahren Journalismus nennen kann :
    http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2010/jan/ecuador-82347478-yasuni/

  • 16.01.2010 10:04 Uhr

    von Gerhard Dilger:

    @Klondykejane: ach ja, wäre die Welt doch nur so einfach!

    Bittesehr:

    http://alainet.org/images/PNUD%20Yasuni.pdf

    und

    http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Standpunkte-internat01-10.pdf

  • 14.01.2010 19:31 Uhr

    von Klondykejane:

    "In dem Entwurf für die Vertragsgrundlage, der der taz vorliegt, gibt es keinerlei Hinweise auf den von Correa beschworenen Souveränitätsverlust."
    Das nenn ich mal wieder transparenz, niergendwo
    gibt es Einsicht auf diese Grundlage, wahrscheinlich genausogeartet wie die von den Industriestaaten vorgefaßte Vertragsvorlage beim Klimagipfel in Dänemark, was ja nur noch peinlich war und ist, aber taz darf mal wieder gegen einen Sozialisten wettern, nähert sich immer mehr an Bild.

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