• 05.02.2010

Pat Mooney über Klima und Welthunger

"Die Pflanze wird neu entwickelt"

Mit großflächigen Eingriffen in das System Erde oder der synthetischen Biologie sind die heutigen Probleme nicht zu lösen, sagt der kanadische Umweltexperte Pat Mooney.von Gerhard Dilger

  • 25.02.2010 16:57 Uhr

    von Fear:

    Partikel in der Stratosphäre einzubringen um den Klimawandel einzudämmen, ist vergleichbar damit, einen Krebskranken ausschließlich mit schmerzlindernden Opiaten zu behandeln.
    Das ist ein "way of no return", denn wenn man erstmal damit angefangen hat, muss man auch weitermachen, Jahr um Jahr. Wenn die Partikelkonzentration in der Stratosphäre nämlich wieder abnehmen würde, würden sich die Treibhauseffekte verstärken.
    Das ganze bedeutet lediglich Profit, sowohl für die ausführenden Firmen, als auch für alle Industrien, die deswegen nicht gezwungen sind, ihre Produktion auf "emissionsfrei" umzustellen.

  • 06.02.2010 09:47 Uhr

    von Bollo:

    Ja, lasst sie mal schwefel in die Atomsphäre blasen, damit wir nicht mehr kostenfrei mit sonnenüberlieferter Glücklichkeit versorgt werden, sondern sonnenersatzpillen; sprich Antidepressiva schmeißen dürfen!
    Hoch lebe der Fortschritt!

  • 05.02.2010 15:26 Uhr

    von BassFRED:

    Equibrilismus- ein neues Zeitalter der Menschheit bricht hoffentlich bald an!

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder