"Wieso ist alles was der Durchschnittsmensch nicht versteht bzw. nachvollziehen kann eine Gefahr".
Genau deswegen, Herr Andreas H., weil er eine Meinung haben konnte die sich beruht auf etwas was er gar nicht versteht.
14.08.2009 20:57 Uhr
von Ole Seidenberg:
Stark, Herr Grolm. Gute Leistung, Respekt, dass Sie da durch gehen. Dann hoffe ich mal, dass dieses Schicksal nicht allen Panter-Nominierten blüht :-)
Durchhalten! Zu den richtigen Entscheidungen muss man stehen...
13.08.2009 20:05 Uhr
von Pat:
@ Andreas H.
Ich gebe mich selbst hin und wieder auch gerne etwas zynisch, aber Ihre Aussage in Bezug auf die "dritte" Welt finde ich mehr als pervers.
"Lieber irgendwas zum Essen als gar nichts!"
Wahnsinn, Sie haben wirklich nichts verstanden! Menschenverachtender geht es wohl kaum.
Danke Herr Grolm.
12.08.2009 08:14 Uhr
von IMichel:
"und am Ende der Kette stets um das menschliche KONSTRUKT GELD." Oder doch am Anfang der Kette?
10.08.2009 14:35 Uhr
von Robsen:
Sorry, aber ich finde der Beitrag von "Andreas H." ist nicht nur anmaßend (ich kenne selbst einige Imker und andere "Durchschnittsmenschen", die mit mir zusammen jahrelang erfolgreich Agrarwissenschaft/ (LM)-Chemie/ Biologie/ Ernährungswissenschaft/ u.a. studiert haben - und sie wissen sehr wohl was und warum sie es tun. Und ich bin Ihnen für ihr tägliches Werk sehr dankbar!), sondern auch ein gutes Beispiel, wieso das perfide System so gut funktioniert, wenn die Heilsversprechen der Großkonzerne ohne Reflexion auf den fruchtbaren Boden der Leichtgläubigkeit und des Vertrauens in die (wissenschaftliche) Obrigkeit fallen (viele Wissenschaftler sind genauso von niederen Beweggründen gelenkte, arme Würstchen). Dass dies in Deutschland dazu "traditionsgemäß" einfacher ist, als in manch anderem Land sei dahin gestellt...
Es geht hier in keinem Fall um die generelle Ablehnung von "Fortschritt", und ich kann den Kommentaren von "Torben" und "Steffi" beipflichten, und weiter statuieren - Gentechnik in der Medizin (z.B. Genomics, Metabolomics, Proteomics, etc.) ist vielversprechend - Gentechnik auf dem Acker entwickelt sich bereits jetzt zum EXISTENZIELLEN Problem der nachhaltigen(!) Ernährung unserer Weltbevölkerung und schafft (mit, aus wahrem altruistischem Antrieb und NICHT aus profitorientierten - also wahrlich niederen - Interessen heraus geborener, wissenschaftlicher Erkenntnis bestätigt) ARMUT, HUNGER, sowie ABHÄNGIGKEIT der Nahrungsmittelversorgung von wenigen Konzernen (denen Ethik ein wahres Fremdwort ist) vom Samen über die Feldfrucht bis zum verarbeiteten Lebensmittel - eine unermessliche Macht! Wer an "...neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den USA haben gezeigt..." GLAUBT, vertraut höchstwahrscheinlich auch darauf, dass Pharmakonzernen die Gesundheit der Menschen am Herzen liegen würde, oder Betreibern von Atomkraftwerken die Sicherheit und Energieversorgung der Bevölkerung. Es geht einzig und allein um PATENTE und MACHT, und am Ende der Kette stets um das menschliche KONSTRUKT GELD.
Ein zentraler Punkt ist: GLAUBEN ist nicht WISSEN, nur das letztere ist mit Arbeit verbunden, Glauben ist schon immer einfacher und bequemer, deswegen gibt es auch seit altersher so viele "gläubige" und doch nicht "wissende" Menschen, obwohl sie es besser "wüssten". Bitte(!) kurz darüber nachgedacht... Und auch "hochgebildete Leute" sind nicht davor gefeit den bequemen, oder "einfachen Weg" zu gehen. Ich persönlich bin Umwelt- & Lebensmittelchemiker, und mir kommen des öfteren ein paar Bröckchen hoch, dass auch viele Kollegen nicht unbedingt im Sinne des Verbrauchers handeln (welchem sie eigentlich verpflichtet sind) wenn dem das liebe, bedruckte Papier im Weg steht... dann unterschlagen auch sie gern mal einen wichtigen Teil der Erkenntnisse und verbreiten auch ohne rot zu werden feiste Lügen im Sinne des Arbeitgebers... das ist der Alltag.
Ich kann jedem Menschen, der den Mut hat sich in der heutigen Zeit den Luxus zu leisten sich seines Geistes zu bedienen nur zurufen: Bitte endlich Aufwachen!
Respekt dem Mut der Feldbefreier und allen Aktivisten denen es daran liegt eine gar nicht mehr so utopische, Orwell'sche Zukunft abzuwenden. Danke!
in der Vorstellung der Firma Monsanto ist deren Einsatz von Gentechnik mit Sicherheit "sinnvoll": in dem Sinne, als sie mit ihren erzeugten Pflanzen beim Landwirt (Agrarökonom, Bauern) eine totale Abhängigkeit von weiteren Produkten der Firma erzeugt: Insektenvernichtungsmitteln, die nur mit den veränderten Pflanzen funktionieren, jede Saison neues Saatgut, denn die Aussaat von eigens gezogenem Korn verstößt gegen das Patetenrecht Monsantos.
Der Widerstand zielt nicht auf die Gentechnik an sich, die in der Medizin eventuell menschenfreundliche Anwendung finden kann, sondern auf die perfiden Pushermethoden der profitorientierten Großkonzerne wie Monsanto. Crack als Nahrung verkleidet. Drei Punkte
07.08.2009 08:02 Uhr
von danielj:
1.000 Euro entsprechen zwei Tagessätzen? Vielleicht sollte ich doch Imker werden...
06.08.2009 20:53 Uhr
von Andreas H.:
Wieso müssen alle neuen Errungenschaften der Wissenschaft und Technik immer eine "Verschmutzung" oder Gefahr sein? Wieso ist alles, was neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspringt und was der Durchschnittsmensch (hier z.B. ein Imker) nicht versteht bzw. nachvollziehen kann eine Gefahr, die mit solch drastischen Mitteln "abgewehrt" werden muss?
Kann man denn der Mehrheit europäischer Experten nicht mehr trauen? Das sind schließlich keine Politiker!
Ich persönlich finde, dass Gentechnik in einem "sinnvollen" (das möchte ich besonders betonen) Rahmen durchaus für die gesamte Erdbevölkerung (insbesondere in der dritten Welt) von Vorteil ist: Lieber irgendwas zum Essen als gar nichts!
06.08.2009 19:40 Uhr
von Stefo:
Wie wäre es mit einem Spendenaufruf? 1000 Euro pro Feld, das klingt doch nach einem Schnäppchen!
06.08.2009 18:41 Uhr
von Torben:
Geht aus dem Urteilsspruch auch hervor, was ein angemessenes Mittel des Widerstands gewesen wäre, denn angemessen muss in einer Abwägung ja auch die Wirksamkeit berücksichtigen oder spricht das Gericht Herrn Grolm jedwedes Recht auf Widerstand ab? Immerhin beruht die perfide Strategie der Gentech-Industrie darauf, unwiderrufliche Fakten zu schaffen. Die Richterin sollte sich meiner Meinung nach schämen.
Natürlich wäre uns dank Pollenflug und Auskreuzung mittelfristig wenig geholfen, wenn wir in Deutschland zunächst Schlimmeres verhindern könnten und die Nöte der Ärmsten dazu mißbraucht werden, zunächst sie mit deratigem Saatgut zu überschwemmen und noch weiter in Abhängigkeiten zu befördern.
Patente auf Erbgut und gentechnisch veränderte Organismen programmieren geradezu den Super-GAU, zu verlockend sind die enormen Gewinnerwartungen. Man stelle sich nur die Welternährung unter weitestgehender Kontrolle einiger weniger Gentechnik-Konzerne vor, auf dem Weg dorthin erscheinen Politiker als Schnäppchen und das bißchen zivilen Widerstand erschlagen Justiz und Konzernpropaganda.
Meine Hochachtung für Herrn Grolm, seine Zivilcourage ist vorbildlich, hoffentlich gibt es auch in Zukunft noch Bio-Produkte und nicht nur nach unten angepasste Standards zur Vergabe von Bio-Siegeln.
06.08.2009 18:30 Uhr
von Kommentator:
"Richterin Katharina Platzeck entschied jedoch, dass eine "Feldbefreiung" kein angemessenes Mittel des Widerstands sei..."
Tja, dann wohl doch lieber die alte AK aus RAf-Zeiten aus`m Keller vorkramen?
Hohes Gericht doch wohl wissen, dass Mon810 illegal ausgesäht wurde und kein Polizist, Staatsanwalt etc. pp. was gegen mögliche Gefahren gemacht hat.
Hohes Gericht wohl auch im Falle eins nuklearen GAUs Atomkraftgegner bekämpfen würde.
Leserkommentare
15.08.2009 23:24 Uhr
von Michel:
"Wieso ist alles was der Durchschnittsmensch nicht versteht bzw. nachvollziehen kann eine Gefahr".
Genau deswegen, Herr Andreas H., weil er eine Meinung haben konnte die sich beruht auf etwas was er gar nicht versteht.
14.08.2009 20:57 Uhr
von Ole Seidenberg:
Stark, Herr Grolm. Gute Leistung, Respekt, dass Sie da durch gehen. Dann hoffe ich mal, dass dieses Schicksal nicht allen Panter-Nominierten blüht :-)
Durchhalten! Zu den richtigen Entscheidungen muss man stehen...
13.08.2009 20:05 Uhr
von Pat:
@ Andreas H.
Ich gebe mich selbst hin und wieder auch gerne etwas zynisch, aber Ihre Aussage in Bezug auf die "dritte" Welt finde ich mehr als pervers.
"Lieber irgendwas zum Essen als gar nichts!"
Wahnsinn, Sie haben wirklich nichts verstanden! Menschenverachtender geht es wohl kaum.
Danke Herr Grolm.
12.08.2009 08:14 Uhr
von IMichel:
"und am Ende der Kette stets um das menschliche KONSTRUKT GELD." Oder doch am Anfang der Kette?
10.08.2009 14:35 Uhr
von Robsen:
Sorry, aber ich finde der Beitrag von "Andreas H." ist nicht nur anmaßend (ich kenne selbst einige Imker und andere "Durchschnittsmenschen", die mit mir zusammen jahrelang erfolgreich Agrarwissenschaft/ (LM)-Chemie/ Biologie/ Ernährungswissenschaft/ u.a. studiert haben - und sie wissen sehr wohl was und warum sie es tun. Und ich bin Ihnen für ihr tägliches Werk sehr dankbar!), sondern auch ein gutes Beispiel, wieso das perfide System so gut funktioniert, wenn die Heilsversprechen der Großkonzerne ohne Reflexion auf den fruchtbaren Boden der Leichtgläubigkeit und des Vertrauens in die (wissenschaftliche) Obrigkeit fallen (viele Wissenschaftler sind genauso von niederen Beweggründen gelenkte, arme Würstchen). Dass dies in Deutschland dazu "traditionsgemäß" einfacher ist, als in manch anderem Land sei dahin gestellt...
Es geht hier in keinem Fall um die generelle Ablehnung von "Fortschritt", und ich kann den Kommentaren von "Torben" und "Steffi" beipflichten, und weiter statuieren - Gentechnik in der Medizin (z.B. Genomics, Metabolomics, Proteomics, etc.) ist vielversprechend - Gentechnik auf dem Acker entwickelt sich bereits jetzt zum EXISTENZIELLEN Problem der nachhaltigen(!) Ernährung unserer Weltbevölkerung und schafft (mit, aus wahrem altruistischem Antrieb und NICHT aus profitorientierten - also wahrlich niederen - Interessen heraus geborener, wissenschaftlicher Erkenntnis bestätigt) ARMUT, HUNGER, sowie ABHÄNGIGKEIT der Nahrungsmittelversorgung von wenigen Konzernen (denen Ethik ein wahres Fremdwort ist) vom Samen über die Feldfrucht bis zum verarbeiteten Lebensmittel - eine unermessliche Macht! Wer an "...neueste wissenschaftliche Erkenntnisse aus den USA haben gezeigt..." GLAUBT, vertraut höchstwahrscheinlich auch darauf, dass Pharmakonzernen die Gesundheit der Menschen am Herzen liegen würde, oder Betreibern von Atomkraftwerken die Sicherheit und Energieversorgung der Bevölkerung. Es geht einzig und allein um PATENTE und MACHT, und am Ende der Kette stets um das menschliche KONSTRUKT GELD.
Ein zentraler Punkt ist: GLAUBEN ist nicht WISSEN, nur das letztere ist mit Arbeit verbunden, Glauben ist schon immer einfacher und bequemer, deswegen gibt es auch seit altersher so viele "gläubige" und doch nicht "wissende" Menschen, obwohl sie es besser "wüssten". Bitte(!) kurz darüber nachgedacht... Und auch "hochgebildete Leute" sind nicht davor gefeit den bequemen, oder "einfachen Weg" zu gehen. Ich persönlich bin Umwelt- & Lebensmittelchemiker, und mir kommen des öfteren ein paar Bröckchen hoch, dass auch viele Kollegen nicht unbedingt im Sinne des Verbrauchers handeln (welchem sie eigentlich verpflichtet sind) wenn dem das liebe, bedruckte Papier im Weg steht... dann unterschlagen auch sie gern mal einen wichtigen Teil der Erkenntnisse und verbreiten auch ohne rot zu werden feiste Lügen im Sinne des Arbeitgebers... das ist der Alltag.
Ich kann jedem Menschen, der den Mut hat sich in der heutigen Zeit den Luxus zu leisten sich seines Geistes zu bedienen nur zurufen: Bitte endlich Aufwachen!
Respekt dem Mut der Feldbefreier und allen Aktivisten denen es daran liegt eine gar nicht mehr so utopische, Orwell'sche Zukunft abzuwenden. Danke!
Ein paar gute links zum Weiterlesen gibt es hier:
http://blogs.taz.de/saveourseeds/bio/
http://www.campact.de/gentec/info/5min2
http://www.foodwatch.de/kampagnen__themen/welternaehrungskrise/index_ger.html
http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/wem_gehoeren_babynahrung_bier_und_baeume/
http://www.freie-saaten.org/index.php?id=14
http://www.arche-noah.at/etomite/index.php?id=195
07.08.2009 23:40 Uhr
von Steffi:
Lieber Kommentator Andreas H.,
in der Vorstellung der Firma Monsanto ist deren Einsatz von Gentechnik mit Sicherheit "sinnvoll": in dem Sinne, als sie mit ihren erzeugten Pflanzen beim Landwirt (Agrarökonom, Bauern) eine totale Abhängigkeit von weiteren Produkten der Firma erzeugt: Insektenvernichtungsmitteln, die nur mit den veränderten Pflanzen funktionieren, jede Saison neues Saatgut, denn die Aussaat von eigens gezogenem Korn verstößt gegen das Patetenrecht Monsantos.
Der Widerstand zielt nicht auf die Gentechnik an sich, die in der Medizin eventuell menschenfreundliche Anwendung finden kann, sondern auf die perfiden Pushermethoden der profitorientierten Großkonzerne wie Monsanto. Crack als Nahrung verkleidet. Drei Punkte
07.08.2009 08:02 Uhr
von danielj:
1.000 Euro entsprechen zwei Tagessätzen? Vielleicht sollte ich doch Imker werden...
06.08.2009 20:53 Uhr
von Andreas H.:
Wieso müssen alle neuen Errungenschaften der Wissenschaft und Technik immer eine "Verschmutzung" oder Gefahr sein?
Wieso ist alles, was neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen entspringt und was der Durchschnittsmensch (hier z.B. ein Imker) nicht versteht bzw. nachvollziehen kann eine Gefahr, die mit solch drastischen Mitteln "abgewehrt" werden muss?
Kann man denn der Mehrheit europäischer Experten nicht mehr trauen? Das sind schließlich keine Politiker!
Ich persönlich finde, dass Gentechnik in einem "sinnvollen" (das möchte ich besonders betonen) Rahmen durchaus für die gesamte Erdbevölkerung (insbesondere in der dritten Welt) von Vorteil ist:
Lieber irgendwas zum Essen als gar nichts!
06.08.2009 19:40 Uhr
von Stefo:
Wie wäre es mit einem Spendenaufruf? 1000 Euro pro Feld, das klingt doch nach einem Schnäppchen!
06.08.2009 18:41 Uhr
von Torben:
Geht aus dem Urteilsspruch auch hervor, was ein angemessenes Mittel des Widerstands gewesen wäre, denn angemessen muss in einer Abwägung ja auch die Wirksamkeit berücksichtigen oder spricht das Gericht Herrn Grolm jedwedes Recht auf Widerstand ab? Immerhin beruht die perfide Strategie der Gentech-Industrie darauf, unwiderrufliche Fakten zu schaffen. Die Richterin sollte sich meiner Meinung nach schämen.
Natürlich wäre uns dank Pollenflug und Auskreuzung mittelfristig wenig geholfen, wenn wir in Deutschland zunächst Schlimmeres verhindern könnten und die Nöte der Ärmsten dazu mißbraucht werden, zunächst sie mit deratigem Saatgut zu überschwemmen und noch weiter in Abhängigkeiten zu befördern.
Patente auf Erbgut und gentechnisch veränderte Organismen programmieren geradezu den Super-GAU, zu verlockend sind die enormen Gewinnerwartungen. Man stelle sich nur die Welternährung unter weitestgehender Kontrolle einiger weniger Gentechnik-Konzerne vor, auf dem Weg dorthin erscheinen Politiker als Schnäppchen und das bißchen zivilen Widerstand erschlagen Justiz und Konzernpropaganda.
Meine Hochachtung für Herrn Grolm, seine Zivilcourage ist vorbildlich, hoffentlich gibt es auch in Zukunft noch Bio-Produkte und nicht nur nach unten angepasste Standards zur Vergabe von Bio-Siegeln.
06.08.2009 18:30 Uhr
von Kommentator:
"Richterin Katharina Platzeck entschied jedoch, dass eine "Feldbefreiung" kein angemessenes Mittel des Widerstands sei..."
Tja, dann wohl doch lieber die alte AK aus RAf-Zeiten aus`m Keller vorkramen?
Hohes Gericht doch wohl wissen, dass Mon810 illegal ausgesäht wurde und kein Polizist, Staatsanwalt etc. pp. was gegen mögliche Gefahren gemacht hat.
Hohes Gericht wohl auch im Falle eins nuklearen GAUs Atomkraftgegner bekämpfen würde.
Hohes Gericht etwa doch keine Objektivität?