• 05.11.2009

Palästinenser-Präsidentschaftswahl

Abbas will nicht mehr antreten

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas sieht keine Chancen mehr für erfolgreichen Friedensprozess. Deshalb will er offenbar nicht noch einmal kandidieren.von Susanne Knaul

  • 06.11.2009 11:11 Uhr

    von anniealina:

    die Stabilität durch Abu Mazen ist wohl keine echte Stabilität. Es ist eine Illusion- und das liegt an Israel, den USA und Europa.
    Die Frage ist:
    scheinheilige Stabilität
    oder :
    keine Stabilität und ein Vakuum in dem etwas neues entstehen kann?
    Denn so geht es nicht, das wissen wir doch seit Oslo.

  • 05.11.2009 23:19 Uhr

    von kai:

    Bravo.Hoffentlich hält er sein Ansinnen durch, dann hätte er - wenigstens jetzt - Charakter gezeigt. Und die Israelis und Amerikaner müßten einen neuen Büttel instalieren, der ihr erbärmliches Spiel mitmacht und Palästina den Israelis übereignet.

  • 05.11.2009 20:36 Uhr

    von Bauder V.:

    Gibt es wirklich keine Perspektive für den Nahost-Friedensprozess?
    Wir müssen Gemeinsam arbeiten um die Nahost – Konflikt zu lösen.
    Die Vergabe des Friedensnobelpreises an US-Präsident Barack Obama ist eine klare Botschaft an der Weltgemeinschaft.

    Man kann die Geschichte nicht ändern, aber sehr wohl was daraus Lernen.
    Es ist uns nicht gelungen, das die zwei Völker in einem Staat friedlich zusammen leben konnten, aber auch die Zweistaaten Lösung wird keinen Frieden auf Dauer geben. Wir müssen „Aufwachen“ Die Präsidenten kommen und gehen.Wir wollen im Frieden weiter Leben. Nur die Vereinten Nationen konnten uns den Frieden garantieren.
    Gemeinsame Zukunft für die Weltgemeinschaft :
    Politisch – Nicht die Zwei-Staaten, sonder Drei.
    Die Stadt Jerusalem als der Staat der Vereinten Nationen
    (Ein Symbol für den Umgang der Religionen und der Nationen miteinander)
    Israel mit der Hauptstadt in der Tel. Aviv und Jerusalem
    Palästina mit der Hauptstadt in (wird neu gebaut.) und Jerusalem.

    Wirtschaftlich – der „Drei-Meeres Kanal“ (Mittelmeer, Toten Meer, Roten Meer)
    Nicht nur für Schifffahrt und als Baden -Paradies für Touristen, sonder vor allem für die Trinkwasserversorgung. (Suez und Panamakanal als Beispiele. „Wahnsinnige Projekte für damalige Zeiten.“)
    Der Kanal, zwischen zwei Städten Aschdod und Asckelon bis zum Toten Meer, als Grenze zwischen Israel im Norden und Palästina im Süden. Die Teilung nach Nord und Süd mit dem Kanal als Grenze und die UN-Sitz in Jerusalem, wird das Recht auf Sicherheit für beide Seiten garantieren.
    Der Plan sieht vor – Zwei große Häfen am Eingang des Kanals am Mittel Meer, neue Städte auf beiden Seiten des Kanals, auch in Jordanien
    Um das Jordan - Tal von Meerwasser zu schützen wird ein Staudamm errichtet mit dem größten Hafen am Toten Meer.
    Die Drei-Staaten Lösung: Die Stadt Jerusalem als UN – Staat. Die Stadt wird unter UN-Führung und Gemeinsamen Verwaltung auf vier Bezirke verteilt. Israelische, Palästinensische, Internationale und Altstadt.
    Um die Teilung Jerusalems zu vermeiden, wird für die Israelische und Palästinensische Bewohner eine Doppelte Staatsangehörigkeit eingeführt. (UN – Bürger)
    Nur so erreicht man, dass aus der Stadt Jerusalem ein Symbol für den Umgang der Religionen und der Nationen miteinander werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    V. Bauder

  • 05.11.2009 19:41 Uhr

    von Ingred W.:

    Wahrscheinlich hat er es auch satt der Büstenleger von Westlichen Politikern zu sein! Ich würde mich schon mal auf Marwan Barghouti einstellen.

    Oder das Demonkratische Israel wird sich einen neuen Stadthalter suchen, der die Palästinenser unterdrückt und ihnen ihre Freiheit und ihre Wahlstimme raubt. Dahlan der Mordverschwürer von Arafat und CIA Spitzel, würde alles für zionistischen Massen- und Kindermörder tun!

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