• 07.11.2009

Ost-Medien nach 1989

Gnadenlos gemühlfenzlt

Nach der Wende blühte die Medienlandschaft im Osten auf. Doch die Euphorie der Befreiung hielt nicht lange.von Steffen Grimberg

  • 09.11.2009 22:50 Uhr

    von rhodan:

    @pogi wir ham euer fernsehen aber auch empfangen, dat war schrecklich oder auch mal besser. der schlimmste charakter war immer pitti platsch, der wollte und musste immer der liebste sein. im nachhinein hat man festgestellt, daß man mit dem doch nichts zu tun haben wollte...schhlimer ging nur noch "erotisches zur nacht", euer aerobicprogramm war besser. das was in den hallen immer aufgezeichnet wurde.

  • 09.11.2009 21:30 Uhr

    von tomas:

    Also in dem bericht und im ersten kommentar ( von pogi) schwingt mal wieder mit, was man zum 20jährigen mauerfall immer so unterschwellig hört.
    so dieses "der böse westen hat alles abgewickelt".
    die ost-zeitschriften, die benannt werden, hatten ganz einfach nicht genug leser im osten und das wars. und wer im westen hat denn den ostlern verboten einen eigenen weg zu gehen, eigene erfahrungen einzubringen etc.? niemand, nur der osten selbst hat es einfach versäumt zu tun. und zu dieser kritik, dass die vereinigung nur eine angliederung des osten war: wem konnte es denn damals nicht schnell genug gehen? wer hat denn damals mit großer mehrheit die cdu, als partei der schnellstmöglichen wiedereinigung gewählt, wer wollte denn von einem langsameren vorgehen nichts wissen? dass war doch die mehrheit der ostler! und jetzt kommt der blues über die eigenen freien entscheidungen? sorry, kann ich nicht ernst nehmen.
    gruß

  • 06.11.2009 17:04 Uhr

    von Pogi:

    Das mag ja alles stimmen, aber warum schreibt das ein westdeutscher Autor?

    Wäre auch allgemein mal interessant zu wissen wie viele ostdeutsche Redakteure in der Taz beschäftigt sind.

    Nur so als kleiner Denkanstoß...

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder