Online-Singlebörse der Jungen Union
Gesucht: Trinkfeste Frau
Die Junge Union Oberfranken hat seit vier Jahren eine Singlebörse im Netz. Jetzt ist die Twitter-Gemeinde über sie hergefallen. Doch dabei sollte die Seite längst offline sein. von Paul Wrusch
Leserkommentare
09.10.2010 15:55 Uhr
von men-bakery:
Einfach nur zum Brüllen!!! LOL!!!
10.08.2010 17:49 Uhr
von die PARTEI Bottrop:
Schade, mein Eintrag dort wurde auch nach wenigen Minuten wieder gelöscht.. Dabei wollte ich doch nur eine nette Dame mit gebährfreudigem Becken finden..
10.08.2010 12:52 Uhr
von meiomei:
Abgesehen vom Rechtschreibfehler bei der Bildunterschrift ist die Dame eine Bedienung in irgendeinem Bierzelt.
Nimmt man mittlerweile Springer-Allüren an und kommentiert einfach irgendwelche Bilder mit unpassenden Bildunterschriften?
10.08.2010 09:53 Uhr
von Norman Frey:
Ist "nach ihrem Traumpartnerin" in der Bildunterschrift eine neue Binnen-I-Alternative, dem generischen Maskulinum entegenzutreten, oder ein Rechtschreibfeher?
09.08.2010 23:26 Uhr
von K.auer:
Liebe Kollegen... Bis Ihr im Sommerloch berichtet vergehen ja Jahre....
http://www.sueddeutsche.de/bayern/singleboerse-union-der-einsamen-herzen-1.275542
09.08.2010 23:11 Uhr
von Andreas:
Was ist daran jetzt eine Meldung wert? Ach ja, Junge Union...
Na immerhin wieder mal ein hübscher Rechtschreibfehler in der Bildunterschrift.
09.08.2010 20:55 Uhr
von Arthur:
Ein echt schlechter Artikel. Klar die Börse ist Unfug. Aber was hat der Artikel jetzt für einen Mehrwert für den Leser außer der Einsicht, dass die JU in Bayern halt nicht so "up-to-date" ist. Das hätte man auch kürzer schreiben können oder mal nachfragen können bei den "Machern" der Börse.
09.08.2010 20:53 Uhr
von erikius:
Die JU muss ja nen guten Job machen, wenn die TAZ eine zwei Jahre nicht gewartete Website als den aktuellsten Fauxpas vermeldet, nicht das das Netz voll von solchen Seiten wäre...
Ein billiger Versuch den politischen Gegner mit Spott und Häme zu begegnen - jedenfalls scheint die JU im Umgang mit selbigen weiter zu sein als der Propagandist der TAZ:
"Nein, Jacob war damals bei der Grünen Jugend. Wenigstens zeigt die JU politische Toleranz und öffnete sich Andersdenkenden."
Fazit: Ganz arm liebe TAZ, das könnt Ihr deutlich besser!
09.08.2010 20:13 Uhr
von Ingeborg:
Interessiert das denn eigentlich überhaupt irgendwen?
09.08.2010 19:16 Uhr
von Dennis:
wie schadenfroh der artikel ist :D schon eher lustig ...
die jusos haben die ju-singlebörse übrigens schon vor einigen wochen/monaten via twitter beworben.