Selbst ernannte Islamkritiker nutzen Blogs für rassistische Debatten. Die Grenzen zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung sind dabei fließend.von Cigdem Akyol
Oha, gleich mehrere PI-Funktionäre sabbern die Kommentar-Pinnwand voll mit "Ja, typisch Linke Multi-Kulti Spinner.... Nie wird der Islamkritik ja inhaltlich begegnet, etc. etc. pp"...
Doch, der Islamkritik wird inhaltlich begegnet... Nur wie lächerlich wirkt es einfach irgendwann, als Muslim einem Vorwurf zu begegnen, er sei Terrorist, er habe sich nicht davon distanziert, wie stehe er zur "stillen Islamisierung", oder ob er seine Frau zwingt, Kopftuch zu tragen. Fragt doch mal einen Menschen jüdischen Glaubens mal, wie er zu den Juden in den Bankenkartellen steht, zu ihrer innewohnenden Geldgier, dass sie für den Tod Jesu verantwortlich seien... oder fragt doch mal einen gläubigen Katholik, wie er dazu steht, dass Priester Kinder missbrauchen, dass der Vatikan eine antidemokratische Monarchie ist.... Allein das Verlangeneiner Stellungnahme zu diesen Fragen ist Hetze pur, weil sich der Frager gar nicht für die Antwort interessiert, sei sie noch so fundiert und überzeugend.
Oder wie wäre es mit dem Klassiker: Wie steht denn Hans/Selberdenker/Sammy dazu, dass der Deutsche Juden abgeschlachtet hat, sie lebendig seziert hat, aus ihren Häuten Schuhe und ihren Zähnen Schmuck gemacht hat? Brauche ich noch ne Antwort zu dieser Frage? Sie interessiert mich gar nicht, schon gar nicht von euch.
29.05.2011 11:26 Uhr
von Sammy:
Der Linke Mainstream und dessen manipulativen Medien versuchen demokratische Strömungen und Andersdenkende sofort zu diffarmieren bevor sie an Stärke gewinnen können. Ein Beispiel:
"Die Freiheit", eine Partei, dessen Wahlprogramm sehr viel bietet und bei dem jeder Bürger mitreden kann, wird von Anfang an in eine rechte Ecke gedrängt um dem herrschenden Gemüse ja keine neue Konkurrenzpartei entstehen zu lassen. Ich wette, dass kaum einer der vielen Kritiker je das Wahlprogramm gelesen hat, bevor er sich über die Partei hergemacht hat...
26.02.2011 22:35 Uhr
von Hans:
Typische Vorgehensweise eines linken Journalisten:
die Gegner lächerlich machen, diffamieren und verbieten lassen wollen.
Der Verfasser hat sich auch nicht einmal mit den Argumenten der Kritiker auseinander gesetzt, sondern die Kritik pauschal als rassistisch dargestellt. Die Betreiber und Autoren der Seiten, deren Auffassung nicht geteilt wird, werden in spöttischer Weise verunglimpft. Allein die Überlegungen des Journalisten über ein Verbot dieser Internetseiten zeigt einem deutlich, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland nur erwünscht ist, wenn die Meinung dem Mainstream und den Ansichten unserer politisch korrekten Multikulti-Politiker entspricht. Die angeprangerten Meinungen nennt man dann volksverhetzend und schon ist man unliebsame Andersdenkende los. Wir sind auf dem besten Weg zu einer linken Meinungsdiktatur!
30.01.2011 01:25 Uhr
von Selberdenker:
Die eigentlichen "Meinungsterroristen" sind Menschen, die selbst fundierte Kritik an Islam "Rassismus" nennen und am liebsten direkt verbieten wollen, während sie gleichzeitig mit dem Christentum hart ins Gericht gehen. Die eigentlichen "Meinungsterroristen" sind die Herrschaften, die vorraussichtlich auch diese Meinungsäusserung löschen werden, weil sie ihnen nicht ins Konzept passt.
SAPERE AUDE
29.11.2010 09:42 Uhr
von El-Khatib:
Es handelt sich hier nicht mehr um Kritik, sondern um Hetze. Hier liegt ein großer Unterschied. Dabei wollen normale Leute nur normal leben, gut essen, Spaß haben und ne Rente ansparen. Diese Islamhetze bringt genauso wenig wie der - von ganz wenigen ausgerufene und unterstütze - religiöse Terror. Komisch, dass gerade kurz nach der Bankenkrise gleich mehrere Sündenböcke (Ausländer, Moslems, Hartz IV, ...) gefunden wurden, die an den Zuständen der Gesellschaft Schuld sein sollen... Als Muslim möchte ich allen Hetzern, eigentlich kann man sie auch Hassprediger nennen, mitteilen. Eure Hetze zeigt Wirkung: Brand und Gasanschläge auf Moscheen, Anschläge auf Muslime, Muslime werden nur noch als Menschen letzter Klasse gesehen. Vielleicht merkt ihr es selber nicht, aber WIR. Wir sind davon betroffen. Viele Jahre Geschichtsunterricht über das Dritte Reich konnten mir nicht ansatzweise erklären, wie das damals begann. Heute verstehe ich, denn ich gehöre heute mit großer Wahrscheinlichkeit zu denen, die die Anfänge einer sich widerholenden Geschichte zu spüren bekommen.
25.10.2010 11:20 Uhr
von Bran Bless:
Man und frau kann sich ja durchaus über die Islamkritiker aufregen und ihnen Volksverhetzung unterstellen. Was mir aber auffällt dabei, ist, dass NIE inhaltlich auf die Islamkritik eingegangen oder diese gar widerlegt wird. Und das hängt meines Erachtens damit zusammen, dass sie (die Kritik) in ihrer Substanz eben nichts anderes als wahr und berechtigt ist. Und übrigens: Eine Seite verbieten zu wollen wegen der Kommentare, die dort zu Artikeln gepostet werden, ist wohl die absolut undemokratischste und durchschaubarste aller Handlungsweisen, die man sich nur vorstellen kann. Dass ausgerechnet Linke, die mal das Recht der freien Rede verteidigt haben, sich auf ein solches Niveau begeben, ist mehr als nur bedenklich.
11.10.2010 18:30 Uhr
von Manfred Strossner:
Klar. Einfach verbieten, wenn's ned paßt. Was kommt als nächstes, an toleranzssichernden Maßnahmen ? Amtliche Besuche zwischen drei und vier in der Nacht ?
Leserkommentare
27.09.2011 13:10 Uhr
von E.A.:
Oha, gleich mehrere PI-Funktionäre sabbern die Kommentar-Pinnwand voll mit "Ja, typisch Linke Multi-Kulti Spinner.... Nie wird der Islamkritik ja inhaltlich begegnet, etc. etc. pp"...
Doch, der Islamkritik wird inhaltlich begegnet... Nur wie lächerlich wirkt es einfach irgendwann, als Muslim einem Vorwurf zu begegnen, er sei Terrorist, er habe sich nicht davon distanziert, wie stehe er zur "stillen Islamisierung", oder ob er seine Frau zwingt, Kopftuch zu tragen.
Fragt doch mal einen Menschen jüdischen Glaubens mal, wie er zu den Juden in den Bankenkartellen steht, zu ihrer innewohnenden Geldgier, dass sie für den Tod Jesu verantwortlich seien...
oder fragt doch mal einen gläubigen Katholik, wie er dazu steht, dass Priester Kinder missbrauchen, dass der Vatikan eine antidemokratische Monarchie ist....
Allein das Verlangeneiner Stellungnahme zu diesen Fragen ist Hetze pur, weil sich der Frager gar nicht für die Antwort interessiert, sei sie noch so fundiert und überzeugend.
Oder wie wäre es mit dem Klassiker: Wie steht denn Hans/Selberdenker/Sammy dazu, dass der Deutsche Juden abgeschlachtet hat, sie lebendig seziert hat, aus ihren Häuten Schuhe und ihren Zähnen Schmuck gemacht hat?
Brauche ich noch ne Antwort zu dieser Frage? Sie interessiert mich gar nicht, schon gar nicht von euch.
29.05.2011 11:26 Uhr
von Sammy:
Der Linke Mainstream und dessen manipulativen Medien versuchen demokratische Strömungen und Andersdenkende sofort zu diffarmieren bevor sie an Stärke gewinnen können. Ein Beispiel:
"Die Freiheit", eine Partei, dessen Wahlprogramm sehr viel bietet und bei dem jeder Bürger mitreden kann, wird von Anfang an in eine rechte Ecke gedrängt um dem herrschenden Gemüse ja keine neue Konkurrenzpartei entstehen zu lassen. Ich wette, dass kaum einer der vielen Kritiker je das Wahlprogramm gelesen hat, bevor er sich über die Partei hergemacht hat...
26.02.2011 22:35 Uhr
von Hans:
Typische Vorgehensweise eines linken Journalisten:
die Gegner lächerlich machen, diffamieren und verbieten lassen wollen.
Der Verfasser hat sich auch nicht einmal mit den Argumenten der Kritiker auseinander gesetzt, sondern die Kritik pauschal als rassistisch dargestellt.
Die Betreiber und Autoren der Seiten, deren Auffassung nicht geteilt wird, werden in spöttischer Weise verunglimpft.
Allein die Überlegungen des Journalisten über ein Verbot dieser Internetseiten zeigt einem deutlich, dass die Meinungsfreiheit in Deutschland nur erwünscht ist, wenn die Meinung dem Mainstream und den Ansichten unserer politisch korrekten Multikulti-Politiker entspricht. Die angeprangerten Meinungen nennt man dann volksverhetzend und schon ist man unliebsame Andersdenkende los.
Wir sind auf dem besten Weg zu einer linken Meinungsdiktatur!
30.01.2011 01:25 Uhr
von Selberdenker:
Die eigentlichen "Meinungsterroristen" sind Menschen, die selbst fundierte Kritik an Islam "Rassismus" nennen und am liebsten direkt verbieten wollen, während sie gleichzeitig mit dem Christentum hart ins Gericht gehen.
Die eigentlichen "Meinungsterroristen" sind die Herrschaften, die vorraussichtlich auch diese Meinungsäusserung löschen werden, weil sie ihnen nicht ins Konzept passt.
SAPERE AUDE
29.11.2010 09:42 Uhr
von El-Khatib:
Es handelt sich hier nicht mehr um Kritik, sondern um Hetze. Hier liegt ein großer Unterschied. Dabei wollen normale Leute nur normal leben, gut essen, Spaß haben und ne Rente ansparen. Diese Islamhetze bringt genauso wenig wie der - von ganz wenigen ausgerufene und unterstütze - religiöse Terror. Komisch, dass gerade kurz nach der Bankenkrise gleich mehrere Sündenböcke (Ausländer, Moslems, Hartz IV, ...) gefunden wurden, die an den Zuständen der Gesellschaft Schuld sein sollen...
Als Muslim möchte ich allen Hetzern, eigentlich kann man sie auch Hassprediger nennen, mitteilen. Eure Hetze zeigt Wirkung: Brand und Gasanschläge auf Moscheen, Anschläge auf Muslime, Muslime werden nur noch als Menschen letzter Klasse gesehen. Vielleicht merkt ihr es selber nicht, aber WIR. Wir sind davon betroffen. Viele Jahre Geschichtsunterricht über das Dritte Reich konnten mir nicht ansatzweise erklären, wie das damals begann. Heute verstehe ich, denn ich gehöre heute mit großer Wahrscheinlichkeit zu denen, die die Anfänge einer sich widerholenden Geschichte zu spüren bekommen.
25.10.2010 11:20 Uhr
von Bran Bless:
Man und frau kann sich ja durchaus über die Islamkritiker aufregen und ihnen Volksverhetzung unterstellen. Was mir aber auffällt dabei, ist, dass NIE inhaltlich auf die Islamkritik eingegangen oder diese gar widerlegt wird. Und das hängt meines Erachtens damit zusammen, dass sie (die Kritik) in ihrer Substanz eben nichts anderes als wahr und berechtigt ist.
Und übrigens: Eine Seite verbieten zu wollen wegen der Kommentare, die dort zu Artikeln gepostet werden, ist wohl die absolut undemokratischste und durchschaubarste aller Handlungsweisen, die man sich nur vorstellen kann. Dass ausgerechnet Linke, die mal das Recht der freien Rede verteidigt haben, sich auf ein solches Niveau begeben, ist mehr als nur bedenklich.
11.10.2010 18:30 Uhr
von Manfred Strossner:
Klar. Einfach verbieten, wenn's ned paßt. Was kommt als nächstes, an toleranzssichernden Maßnahmen ? Amtliche Besuche zwischen drei und vier in der Nacht ?