"Der Islam ist die Lösung" - mit diesem Slogan warb die Muslimbruderschaft in Ägypten schon unter Mubarak. Nun hat sie die ersten demokratischen Wahlen auch offiziell gewonnen.
21012012 Tja, es sieht ganz so aus, als ob dem arabischen Frühling unmittelbar der islamische Winter folgt. Mit allen seinen berühmten Eigenheiten, die das Leben in jenen Ländern für einige Wenige nicht mehr ganz so locker und lecker werdenlassen wird: Für Frauen, für Homosexuelle, für Christen, für Juden, für.... Der Linke, der sich bisher sehr stark für diesen Frühling interessierte, wird sich ob des muselmanischen Alltags schon mal rein medial abwenden und schauen, ob es wohl was anderes zu unterstützen gibt.
22.01.2012 13:16 Uhr
von Nasser Mostafawi:
Warum akzeptieren wir denn nicht die Eigeninitiative und Selbstbestimmung anderer Nationen? Freie Parlamentwahlen in Ägypten passen anscheinend auch nicht in unseren Kragen, weil es nicht unsere Wünsche und Erwartungen erfüllt. Wir müssen doch mal als „Demokraten“ die Entscheidungen anderer Nationen akzeptieren oder zumindest tolerieren und nicht immer mit diversen Beschimpfungen torpedieren (wie „Islamisten an der Macht; Ägypten zurück in das Mittelalter“). Es ist doch logisch, dass in einer freien demokratischen Wahl die Mehrheit gewinnt und die zukünftige Politik des Landes nach ihrer Ideologie bestimmt. Jedes Land muss seine Probleme selbst lösen und seine Politik bestimmen, wie es in Europa üblich ist. Jede Einmischung von außen macht die Probleme schlimmer und trägt nichts Positives bei.
Und übrigens, wenn ich das abwertende Wort Islamisten höre, fühle ich mich recht beleidigt, obwohl ich weder dem Islam noch anderen Konfessionen angehöre. Dieser scheußliche Ausdruck, geführt von Otto Schily oder Günther Beckstein, hat sich leider in deutschen Medien fast etabliert. Mein Appell an deutsche Medien und vor allem an Politiker ist, dieses abscheuliche Wort nicht mehr zu verwenden!
22.01.2012 10:37 Uhr
von vjr:
Wahlen ja, aber demokratisch? Demokratie wäre etwas anderes, nämlich das wozu sich auch Deutschland, auch wenn en bisschen zu langsam, nach und nach entwickelt – Einbezug aller in ihre gemeinsamen Dinge.
22.01.2012 09:33 Uhr
von rugero:
Der ganze Westen sieht schwarz für Ägypten. Aber nun warten wir doch erstmal ab.
Das Volk hat sich entschieden für die religiös orientierten Parteien. Das muß ja nun nicht heißen, daß ab morgen Hände abgehackt werden.
Alles ist besser als die bisherige Militärherrschaft. Wir sollten auch nicht ständig versuchen unser Verständnis von Gesellschaft und Demokratie der ganzen Welt überzustülpen. In anderen Kulturen kann es doch andere Wertesysteme geben.
Allerdings ist Ägypten in Zukunft nicht mehr so leicht zu manipulieren wie früher und für Israel wird es auch unkomfortabler werden.
22.01.2012 09:28 Uhr
von Moritz Arndt:
Bitte achten Sie auf ihre Wortwahl... Ich kenne Germanisten, Anglisten, Orientalisten, Skandinavisten, etc., pp. Alle vorhergehenden haben etwas gemeinsam. Na? Kommen Sie dahinter? Was, oder wer sind also bitte Islamisten? Diese Wortschöpfung ist mir so langsam zu wider und eigentlich auch unter aller ***.
...und mal abgesehen davon... wir können nicht anderen die Demokratie wünschen und uns, wenn sie denn da ist, darüber beschweren was das Volk wählt.
22.01.2012 08:55 Uhr
von lars willen:
die rückkehr des bikini streifens in ägypten,denn oben ohne is nich mehr
21.01.2012 22:15 Uhr
von mehrdad:
tja, nun sind sie verstummt. die "experten" und "kritische israelfreunde", die von israel verlangten, sich nicht so anzustellen, als in ägypten die israelische botschaft brannte und hunderttausende mit parolen gegen JUDEN auf die strassen gingen.
nun haben sich die befürchtungen der bösen bösen juden bewahrheitet.
vieleicht hat ein winziges volk wie das jüdische volk, das in der menschheitsgeschichte so extrem verfolgt wurde, wie kein anderes volk, besondere sensoren, wenn es um die gefahr der totalitären ideologien geht?
21.01.2012 18:29 Uhr
von U.M.D.:
Tja, sollen sie mal sehen, wie es ist, wenn keine Touristen mehr ins Land kommen. Wahrscheinlich wird man die Pyramiden als anti-islam einreißen wollen. Problem ist immer die extrem schlechte (bis gar keine) Bildung des Großteils der Bevölkerung in solchen Ländern (rund um die Welt).
21.01.2012 17:39 Uhr
von Harl Keinrich:
Wieso fürchten Sie das, Karl Heinrich?
21.01.2012 16:35 Uhr
von Marcel:
Tja, da müssen wir als Westeuropäer drüber stehen. Denn genau das ist Demokratie. Das ägyptische Volk entscheidet, was sie für richtig halten und nicht wir in Europa. Was nun richtig oder falsch ist liegt immer im Auge des Betrachters, aber keiner sollte sich anmaßen, seine Meinung über die der ÄgypterInnen zu stellen.
21.01.2012 16:32 Uhr
von Emre Ö:
"Ilamisten erzielen 70%" Ein Grund zum Feiern, auch für die Taz.
21.01.2012 16:19 Uhr
von Demokrateur:
Die Zahlen sprechen für sich. Was genau erwartet der Westen? Heisst Demokratie nicht, das Volk entscheiden lassen? Das hat es und trotzdem wird sich bewschert. Ich lebe zur Zeit in Ägypten und die Leute die ich kenne sind zufrieden mit dem Ergebnis. Und die Wahlbeteiligung war sehr hoch. Also bitte sparen sie sich die Kommentare in denen sie meinen zu wissen was besser für das Ägyptische Volk ist.
21.01.2012 15:28 Uhr
von Mirko:
Frei nach Marx: Der Islam kommt!
Das Ergebnis war ja auch abzusehen, da die Land(?)bevölkerung ein anderes Bildungsniveau als die Städtische Protestbewegung hat. Bauern wählen immer ihre Religion, das war schon immer so. Das wußte auch Lenin, als er den Kommunismus als vernünftigen Ersatz erschaffen hat.
Seis drum. Wollen wir nur das Beste für Ägypten und den Nahen Osten insgesamt hoffen.
21.01.2012 15:06 Uhr
von Dirk:
Meine letzten Illusionen vom letzten Frühjahr sind nun endgültig verflogen. Die traurige, aber wohl zwingend notwendige Konsequenz müsste sein: Schotten ganz dicht machten - Ausnahme diejenigen, die in Zukunft vor einem von der Mehrheit gewollten islamistischen Regime werden fließen müssen (Liberale, säkulare Linke, Atheisten, Christen usw.).
21.01.2012 13:27 Uhr
von diagoge:
Das offizielle Wahlergebnis der Parlamentswahlen in Ägypten liegt vor. Die Islamisten haben haushoch gewonnen. Sind sie fähig, die gegenwärtige politische Situation realistisch einzuschätzen und verantwortungsbewusst eine positive Entwicklung für das ganze Land voranzubringen? ich darf dazu auf meinen Artikel hinweisen: http://www.diagoge.com/politik/parlamentswahlen-in-aegypten-historische-chance-der-muslimbruderschaft/
21.01.2012 12:20 Uhr
von Karl Heinrich :
Damit war doch zu rechnen. Nach einem kurzen arabischen Frühling wird wohl - so fürchte ich - ein langer und kalter islamistischer Winter folgen. Bedenklich finde ich, dass von journalistischer Seite dieses Thema nicht wirklich problematisiert wird. Da hat man wohl einfach nur Angst oder ist politisch überkorrekt. Ich werde jedenfalls schon mal verstärkt meine christlichen koptischen Schwestern und Brüder in mein Nachtgebet mit einschließen.
21.01.2012 11:43 Uhr
von Jörg Jacobi:
Das sind leider schlechte Nachrichten. Ich habe lange in Ägypten gelebt und als Lehrer Ägypter unterrichtet. Selbst unter Mubarak hat der Islam moderne Lebensweisen und Meinungsfreiheit schon stark blockiert. Das neue Parlament wird das Land nicht voranbringen. Religion kann man nicht essen und ob ein Allah hilft ist fraglich. Ich hab oft erlebt, das jedes Hinterfragen oder jeglicher Individualismus von der Religion verdammt wurde. Schade um dieses Land!
21.01.2012 07:57 Uhr
von Was solls:
Naja, mag uns nicht gefallen, aber sie wollten es selbst so.
Wir können dann auch mit dem Mitleid aufhören.
Was ab jetzt passiert hat mit dem bösen Westen nichts mehr zu tun.
Wie war der Slogan? Der Islam ist die Lösung.
Ab jetzt gilt: Der Islam ist schuld.
21.01.2012 06:34 Uhr
von Piet:
Say hello to Islamische Republik Ägypten! Der Iran lässt auch schön grüßen!
Der Westen wird sich Mubarak noch zurück wünschen...
21.01.2012 02:40 Uhr
von vic:
Ein deutliches Wahlergebnis, das uns auch wieder nicht passt. Stimmt`s?
20.01.2012 19:42 Uhr
von Stefan:
... ein frostiger Frühling. Mal sehen, wer die Radikalen daran erinnert, dass auch sie den Friedensvertrag mit Israel einzuhalten haben.
Leserkommentare
22.01.2012 15:39 Uhr
von Thomas Sch.:
21012012 Tja, es sieht ganz so aus, als ob dem arabischen Frühling unmittelbar der islamische Winter folgt. Mit allen seinen berühmten Eigenheiten, die das Leben in jenen Ländern für einige Wenige nicht mehr ganz so locker und lecker werdenlassen wird: Für Frauen, für Homosexuelle, für Christen, für Juden, für.... Der Linke, der sich bisher sehr stark für diesen Frühling interessierte, wird sich ob des muselmanischen Alltags schon mal rein medial abwenden und schauen, ob es wohl was anderes zu unterstützen gibt.
22.01.2012 13:16 Uhr
von Nasser Mostafawi:
Warum akzeptieren wir denn nicht die Eigeninitiative und Selbstbestimmung anderer Nationen?
Freie Parlamentwahlen in Ägypten passen anscheinend auch nicht in unseren Kragen, weil es nicht unsere Wünsche und Erwartungen erfüllt. Wir müssen doch mal als „Demokraten“ die Entscheidungen anderer Nationen akzeptieren oder zumindest tolerieren und nicht immer mit diversen Beschimpfungen torpedieren (wie „Islamisten an der Macht; Ägypten zurück in das Mittelalter“). Es ist doch logisch, dass in einer freien demokratischen Wahl die Mehrheit gewinnt und die zukünftige Politik des Landes nach ihrer Ideologie bestimmt. Jedes Land muss seine Probleme selbst lösen und seine Politik bestimmen, wie es in Europa üblich ist. Jede Einmischung von außen macht die Probleme schlimmer und trägt nichts Positives bei.
Und übrigens, wenn ich das abwertende Wort Islamisten höre, fühle ich mich recht beleidigt, obwohl ich weder dem Islam noch anderen Konfessionen angehöre. Dieser scheußliche Ausdruck, geführt von Otto Schily oder Günther Beckstein, hat sich leider in deutschen Medien fast etabliert. Mein Appell an deutsche Medien und vor allem an Politiker ist, dieses abscheuliche Wort nicht mehr zu verwenden!
22.01.2012 10:37 Uhr
von vjr:
Wahlen ja, aber demokratisch? Demokratie wäre etwas anderes, nämlich das wozu sich auch Deutschland, auch wenn en bisschen zu langsam, nach und nach entwickelt – Einbezug aller in ihre gemeinsamen Dinge.
22.01.2012 09:33 Uhr
von rugero:
Der ganze Westen sieht schwarz für Ägypten. Aber nun warten wir doch erstmal ab.
Das Volk hat sich entschieden für die religiös orientierten Parteien. Das muß ja nun nicht heißen, daß ab morgen Hände abgehackt werden.
Alles ist besser als die bisherige Militärherrschaft. Wir sollten auch nicht ständig versuchen unser Verständnis von Gesellschaft und Demokratie der ganzen Welt überzustülpen. In anderen Kulturen kann es doch andere Wertesysteme geben.
Allerdings ist Ägypten in Zukunft nicht mehr so leicht zu manipulieren wie früher und für Israel wird es auch unkomfortabler werden.
22.01.2012 09:28 Uhr
von Moritz Arndt:
Bitte achten Sie auf ihre Wortwahl... Ich kenne Germanisten, Anglisten, Orientalisten, Skandinavisten, etc., pp.
Alle vorhergehenden haben etwas gemeinsam. Na? Kommen Sie dahinter?
Was, oder wer sind also bitte Islamisten? Diese Wortschöpfung ist mir so langsam zu wider und eigentlich auch unter aller ***.
...und mal abgesehen davon... wir können nicht anderen die Demokratie wünschen und uns, wenn sie denn da ist, darüber beschweren was das Volk wählt.
22.01.2012 08:55 Uhr
von lars willen:
die rückkehr des bikini streifens in ägypten,denn oben ohne is nich mehr
21.01.2012 22:15 Uhr
von mehrdad:
tja, nun sind sie verstummt. die "experten" und "kritische israelfreunde", die von israel verlangten, sich nicht so anzustellen, als in ägypten die israelische botschaft brannte und hunderttausende mit parolen gegen JUDEN auf die strassen gingen.
nun haben sich die befürchtungen der bösen bösen juden bewahrheitet.
vieleicht hat ein winziges volk wie das jüdische volk, das in der menschheitsgeschichte so extrem verfolgt wurde, wie kein anderes volk, besondere sensoren, wenn es um die gefahr der totalitären ideologien geht?
21.01.2012 18:29 Uhr
von U.M.D.:
Tja, sollen sie mal sehen, wie es ist, wenn keine Touristen mehr ins Land kommen. Wahrscheinlich wird man die Pyramiden als anti-islam einreißen wollen. Problem ist immer die extrem schlechte (bis gar keine) Bildung des Großteils der Bevölkerung in solchen Ländern (rund um die Welt).
21.01.2012 17:39 Uhr
von Harl Keinrich:
Wieso fürchten Sie das, Karl Heinrich?
21.01.2012 16:35 Uhr
von Marcel:
Tja, da müssen wir als Westeuropäer drüber stehen. Denn genau das ist Demokratie. Das ägyptische Volk entscheidet, was sie für richtig halten und nicht wir in Europa. Was nun richtig oder falsch ist liegt immer im Auge des Betrachters, aber keiner sollte sich anmaßen, seine Meinung über die der ÄgypterInnen zu stellen.
21.01.2012 16:32 Uhr
von Emre Ö:
"Ilamisten erzielen 70%" Ein Grund zum Feiern, auch für die Taz.
21.01.2012 16:19 Uhr
von Demokrateur:
Die Zahlen sprechen für sich. Was genau erwartet der Westen? Heisst Demokratie nicht, das Volk entscheiden lassen? Das hat es und trotzdem wird sich bewschert.
Ich lebe zur Zeit in Ägypten und die Leute die ich kenne sind zufrieden mit dem Ergebnis. Und die Wahlbeteiligung war sehr hoch.
Also bitte sparen sie sich die Kommentare in denen sie meinen zu wissen was besser für das Ägyptische Volk ist.
21.01.2012 15:28 Uhr
von Mirko:
Frei nach Marx: Der Islam kommt!
Das Ergebnis war ja auch abzusehen, da die Land(?)bevölkerung ein anderes Bildungsniveau als die Städtische Protestbewegung hat. Bauern wählen immer ihre Religion, das war schon immer so. Das wußte auch Lenin, als er den Kommunismus als vernünftigen Ersatz erschaffen hat.
Seis drum. Wollen wir nur das Beste für Ägypten und den Nahen Osten insgesamt hoffen.
21.01.2012 15:06 Uhr
von Dirk:
Meine letzten Illusionen vom letzten Frühjahr sind nun endgültig verflogen. Die traurige, aber wohl zwingend notwendige Konsequenz müsste sein: Schotten ganz dicht machten - Ausnahme diejenigen, die in Zukunft vor einem von der Mehrheit gewollten islamistischen Regime werden fließen müssen (Liberale, säkulare Linke, Atheisten, Christen usw.).
21.01.2012 13:27 Uhr
von diagoge:
Das offizielle Wahlergebnis der Parlamentswahlen in Ägypten liegt vor. Die Islamisten haben haushoch gewonnen. Sind sie fähig, die gegenwärtige politische Situation realistisch einzuschätzen und verantwortungsbewusst eine positive Entwicklung für das ganze Land voranzubringen?
ich darf dazu auf meinen Artikel hinweisen: http://www.diagoge.com/politik/parlamentswahlen-in-aegypten-historische-chance-der-muslimbruderschaft/
21.01.2012 12:20 Uhr
von Karl Heinrich :
Damit war doch zu rechnen. Nach einem kurzen arabischen Frühling wird wohl - so fürchte ich - ein langer und kalter islamistischer Winter folgen. Bedenklich finde ich, dass von journalistischer Seite dieses Thema nicht wirklich problematisiert wird. Da hat man wohl einfach nur Angst oder ist politisch überkorrekt.
Ich werde jedenfalls schon mal verstärkt meine christlichen koptischen Schwestern und Brüder in mein Nachtgebet mit einschließen.
21.01.2012 11:43 Uhr
von Jörg Jacobi:
Das sind leider schlechte Nachrichten. Ich habe lange in Ägypten gelebt und als Lehrer Ägypter unterrichtet. Selbst unter Mubarak hat der Islam moderne Lebensweisen und Meinungsfreiheit schon stark blockiert. Das neue Parlament wird das Land nicht voranbringen. Religion kann man nicht essen und ob ein Allah hilft ist fraglich. Ich hab oft erlebt, das jedes Hinterfragen oder jeglicher Individualismus von der Religion verdammt wurde. Schade um dieses Land!
21.01.2012 07:57 Uhr
von Was solls:
Naja, mag uns nicht gefallen, aber sie wollten es selbst so.
Wir können dann auch mit dem Mitleid aufhören.
Was ab jetzt passiert hat mit dem bösen Westen nichts mehr zu tun.
Wie war der Slogan? Der Islam ist die Lösung.
Ab jetzt gilt: Der Islam ist schuld.
21.01.2012 06:34 Uhr
von Piet:
Say hello to Islamische Republik Ägypten!
Der Iran lässt auch schön grüßen!
Der Westen wird sich Mubarak noch zurück wünschen...
21.01.2012 02:40 Uhr
von vic:
Ein deutliches Wahlergebnis, das uns auch wieder nicht passt. Stimmt`s?
20.01.2012 19:42 Uhr
von Stefan:
... ein frostiger Frühling. Mal sehen, wer die Radikalen daran erinnert, dass auch sie den Friedensvertrag mit Israel einzuhalten haben.