Braunschweig und Salzgitter winken ab. EU-Kommissar Oettinger fordert unterdessen Endlager in Europa und kündigt eine entsprechende Verordnung an.von Reimar Paul
Und vor diesem Hintergrund will die CDU/CSU die Subventionen für Solarenergie kürzen und noch mehr in die Kernenergie stecken und das ganze unter Leitung von Herrn Oettinger. So wir can say good nacht germani, nicht wahr Mister Oettinger!! Ich hab echt Angst vor dieser Zukunft und ich denke damit bin ich nicht alleine.
22.02.2010 16:49 Uhr
von M.Eskandani:
Natürlich ist es absurd, wenn jeder Staat seine Endlager genau an der Grenze zum Nachbarn plant, wie die Schweizer und die Tschechen an ihrer jeweiligen Grenze zu Deutschland, ohne dass der Nachbarstaat irgendeine Kontrolle darüber hat, was dort eingelagert wird,nach welchen Sicherheitsstandards, und dass darüberhinaus jedes Endlager ganz anderen Genehmigungs- und Sicherheitsstandards genügt. Aber welche Lagerstätte wäre schon groß genug, um allen europäischen Strahlenmüll aufzunehmen? Welcher Staat würde überhaupt freiwillig den Dreck der anderen aufnehmen wollen? Die Schweiz hat ja schon vorauseilend solche eventuellen Begehren aus Deutschland zurückgewiesen. Welcher Staat ließe seine Endlager durch alle anderen Staaten kontrollieren? Welche Bürger welchen Landes würden auf eine Kontrolle durch ihr eigenes Parlament verzichten wollen?
21.02.2010 17:36 Uhr
von Juergen K:
Ist Schacht Konrad nicht die Anlage, in die heute noch Schulklassen zur Besichtigung eingeladen werden.
Hoffentlich lässt nicht eine der siebenjährigen Kröten seine Spielzeugpistole mit Zündplättchen da liegen
und löst damit irgendwann die Ausrottung eines heute noch unbekannten Schurkenstaates aus.
Vielleicht wäre es auch ratsam, schon heute ein Ministerium zu schaffen, dass den Schacht kaufen kann aber sonst keine Befugnis haben will.
Schliesslich sind diesbezühlich noch Ministerinnen-Äusserungen noch in der Luft.
Die Mitarbeiter Eckhard Ziegler können sich ja schon mal über Krebs- und Sterberate informieren.
21.02.2010 17:12 Uhr
von vic:
Abgesehen von der Tatsache dass es niemals ein Endlager für Strahlenmüll geben wird, bereitet mir die Vorstellung ernsthafte Sorgen, dass Oettinger bei den vergeblichen Versuchen mitzureden hat. Weniger Ahnung geht nicht.
Leserkommentare
25.02.2010 08:15 Uhr
von Jens G:
Und vor diesem Hintergrund will die CDU/CSU die Subventionen für Solarenergie kürzen und noch mehr in die Kernenergie stecken und das ganze unter Leitung von Herrn Oettinger. So wir can say good nacht germani, nicht wahr Mister Oettinger!! Ich hab echt Angst vor dieser Zukunft und ich denke damit bin ich nicht alleine.
22.02.2010 16:49 Uhr
von M.Eskandani:
Natürlich ist es absurd, wenn jeder Staat seine Endlager genau an der Grenze zum Nachbarn plant, wie die Schweizer und die Tschechen an ihrer jeweiligen Grenze zu Deutschland, ohne dass der Nachbarstaat irgendeine Kontrolle darüber hat, was dort eingelagert wird,nach welchen Sicherheitsstandards, und dass darüberhinaus jedes Endlager ganz anderen Genehmigungs- und Sicherheitsstandards genügt. Aber welche Lagerstätte wäre schon groß genug, um allen europäischen Strahlenmüll aufzunehmen? Welcher Staat würde überhaupt freiwillig den Dreck der anderen aufnehmen wollen? Die Schweiz hat ja schon vorauseilend solche eventuellen Begehren aus Deutschland zurückgewiesen. Welcher Staat ließe seine Endlager durch alle anderen Staaten kontrollieren? Welche Bürger welchen Landes würden auf eine Kontrolle durch ihr eigenes Parlament verzichten wollen?
21.02.2010 17:36 Uhr
von Juergen K:
Ist Schacht Konrad nicht die Anlage, in die heute noch Schulklassen zur Besichtigung eingeladen werden.
Hoffentlich lässt nicht eine der siebenjährigen Kröten seine Spielzeugpistole mit Zündplättchen da liegen
und löst damit irgendwann die Ausrottung eines heute noch unbekannten Schurkenstaates aus.
Vielleicht wäre es auch ratsam, schon heute ein Ministerium zu schaffen, dass den Schacht kaufen kann aber sonst keine Befugnis haben will.
Schliesslich sind diesbezühlich noch Ministerinnen-Äusserungen noch in der Luft.
Die Mitarbeiter Eckhard Ziegler können sich ja schon mal über Krebs- und Sterberate informieren.
21.02.2010 17:12 Uhr
von vic:
Abgesehen von der Tatsache dass es niemals ein Endlager für Strahlenmüll geben wird, bereitet mir die Vorstellung ernsthafte Sorgen, dass Oettinger bei den vergeblichen Versuchen mitzureden hat.
Weniger Ahnung geht nicht.