• 10.01.2012

Nowitzki wirbt für die ING-DiBa

Gespannt auf die Wurstwitze

Im neuen Werbespot der ING-Direktbank lässt sich Dirk Nowitzki in einer Fleischerei eine Scheibe Wurst schenken. Jetzt tobt auf Facebook ein Shitstorm der Vegetarier.von Katalina Präkelt

  • 11.01.2012 13:13 Uhr

    von Abby_Thur:

    "Die spinnen doch. Ich bin Vegetarier, und meinetwegen kann Novitzki ganze Würste am Stück verschlingen.
    Für mich zählt, dass ich`s nicht mache."

    Das dachte ich mir auch =)

  • 11.01.2012 10:54 Uhr

    von Jochen:

    Natürlich ist aufgrund der Meinungsfreiheit an dem Werbespot eigentlich nichts schlechtes. Allerdings muss man beachten, dass mit Hilfe dieser Sequenz das Gedankengut verfestigt wird, dass eine Ernährung ohne Fleisch zu schwächelnden Individuen führt.
    Solange die Probleme des enormen Fleischkonsums noch nicht gelöst worden sind (Antibiotikaeinsatz, extremer Wasserverbrauch...) sollte man über die Kommentarer, solange diese nicht beleidigend sind, sich nicht lustig machen, nur weil einem der Biss in sein Wurstbrot so sehr mundet.

  • 11.01.2012 10:08 Uhr

    von Hans W. sein Schwager:

    Kennt einer zufällig Wayne?

  • 11.01.2012 10:04 Uhr

    von Tresenschlampe:

    Ich kann mich Herrn Klabofke nur anschließen: Das war mal wieder streichzart recherchiert. Übrigens handelt es sich hierbei um die Neuland-Fleischerei Bachhuber.

  • 11.01.2012 08:25 Uhr

    von Mario:

    Aha, da haben sie ihn also erwischt! Da erdreistet sich doch tatsächlich einer, der in der Öffentlichiet bekannt ist, Fleisch zu futtern! Vor laufender Kamera! Igitt! Dabei weiss doch jeder dass Fleisch pfui ist! Schließlich hat jeder ein Recht auf die Meinung von uns Vegetariern! Die neuen Pöbelmedien ziehen offenbar eine problematische Klientel an, deren Raison d'etre darin besteht, auf andere mit dem Finger zu zeigen. Einen Grund wird sich schon finden, der wird dann gelich mitgeliefert. Es lebe die Meinungsfreiheit! Danke Facebook! Endlich haben wir die Pöbelplattform, die wir verdient haben. Der Autor dieser Zeilen isst übrigens kein Fleisch und verhält sich auch im Hinblick auf (A-)Soziale Netze abstinent. Trotzdem hat auch der Autor als Kind eine Scheibe Wurst beim Fleischer geschenkt bekommen und genossen. Ich glaube es wird jetzt Zeit für mich unterzutauchen bis dis Wurstwitze vorbei sind ...

  • 11.01.2012 07:56 Uhr

    von Banjo Hansen:

    Als Pflanzenliebhaber sehe ich hier ein Ungleichgewicht. Pflanzen sind auch Lebewesen und oft werden ganze Pflanzen und nicht nur ihre Früchte (Diebstahl, Verweigerung der Fortpflanzung -> das Gewächshaus als Pflanzen-KZ) vertilgt. Pflanzen können nicht schreien oder weglaufen, haben keine Lobby. Dabei machen Pflanzen den Sauerstoff, den wir alle atmen, sind schön grün und sorgen für romantische Gefühle bei uns Menschen (Bett im Kornfeld, Wilde Orchidee, Kleiner grüner Kaktus)
    Vegetarismus ist eine Verschwörung der Metazoa gegen die Embryophyta.

  • 11.01.2012 07:20 Uhr

    von Michael:

    Fast noch besser als der Tom am frühen Morgen.
    Ich roll mich ab!!!

  • 11.01.2012 06:12 Uhr

    von asamajinja:

    -"Vegetarier finden, er sei "an Geschmacklosigkeit -nicht zu übertreffen" und verharmlose den -Fleischgebrauch

    Dieser Satz erschrickt mich aus zwei Gründen. Zum einen, sind in diesem Werbespot einfach nur Fleischer an ihrem normalen Arbeitsplatz gefilmt worden, da Fleischer eine gute Arbeit leisten, die ein Großteil der Bevölkerung wertschätzt. Seit wann ist es "geschmacklos", Fleischereien zu filmen?
    (Wäre eine Käserei, eine Pilzzucht oder eine Bank weniger geschmacklos?)

    Zum anderen irritiert mich der zweite Satzteil - was gibt es am Fleischgebrauch zu verharmlosen? Es ist doch keine Droge. Fleisch ist ein nahrhaften und wertvolles Lebensmittel, das seid Jahrtausenden gegessen und genossen wird (von einigen Religionen und bestimmten Leuten in den Ländern mit hohem Lebensstandard wie Deutschland abgesehen).
    Man sollte nicht zu viel davon essen, aber warum wird hier von Fleisch wie von einer Droge geredet?
    Wer es nicht mag, brauch es ja nicht zu essen.

  • 11.01.2012 05:09 Uhr

    von vic:

    Die spinnen doch. Ich bin Vegetarier, und meinetwegen kann Novitzki ganze Würste am Stück verschlingen.
    Für mich zählt, dass ich`s nicht mache.

  • 11.01.2012 03:34 Uhr

    von glas:

    Ich hör von "Leichenfressern" immer solche Argumente wie "Lass mich doch, es gibt Meinungsfreiheit", oder noch besser: "Leben und leben lassen".

    Sagte eine Frau zu mir, die sich eben im China-Restaurant Huhn, Känguru und Schwein zugeführt hat. Leben und leben lassen. Jeder wie er mag. Was die Tiere dazu aber sagen würden, könnten sie reden, interessiert diese Scheinliberalen Fleischesser nicht. Die Gefühle der ausgebeuteten schwachen Subjektwesen, ihre Leidensgeschichten, ihr Tod, für den Genuss von dicken Westeuropäern, interessiert diese Fleischesser nicht. Hauptsache es schmeckt.

    Ich finde Vegetarier haben jedes recht mit Hitler und harschen Worten gegen diese Morde zu "shitten". Es ist der millionenfache Tod von Wehrlosen.

  • 11.01.2012 02:06 Uhr

    von Tillmann:

    Erfrischend

  • 11.01.2012 01:38 Uhr

    von David:

    "Vegetarier?" Die Einzigen, die eine moralische Hoheit über mich Fleischfresser in Bezug auf Tierkonsum haben, sind die Veganer. Vegetarier essen Eier und Milch; werden bei der Produktion hiervon die Tiere etwa gütig behandelt und zum Schluss etwa nicht geschlachtet? An Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind Vegetarier, die sich über Veganer lustig machen und gleichzeitig Fleischfresser attackieren.

  • 10.01.2012 22:38 Uhr

    von Jens Schlegel:

    AHA! Der Artikel war also überflüssig!

  • 10.01.2012 22:18 Uhr

    von Salem:

    OK, ich bin selber schuld, dass ich den mist hier angeklickt hab.
    Trotzdem, was ist denn das für ein dümmlicher Schei*?
    Bin ich hier auf gmx.de gelandet?

  • 10.01.2012 22:11 Uhr

    von Johannes Pfeiffer:

    ...eckt *ENDLICH* mal an.
    Das nenne ich mal sachliche, neutrale Berichterstattung... Mehr als peinlich Frau Präkelt. Freuen Sie sich immer über anderer Leute leid?

  • 10.01.2012 21:30 Uhr

    von Karl.C.Klabofke:

    Liebe Frau Präkelt, wenn man sich heutzutage auf etwas verlassen kann, dann darauf, dass nichts so ist wie es aussieht.
    Der Metzger, dem der Dirk augenscheinlich vertraut, hat seinen Laden nämlich in der Güntzelstraße im heimischen Wilmersdorf.

  • 10.01.2012 19:53 Uhr

    von Hans W. :

    Und das soll jetzt hier im Kommentarbereich fortgesetzt werden?

    -,-

    Oh man, wegen einer Scheibe Wurst!

    Wir haben sonst keine Probleme auf der Welt, oder??

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