Der dänische Staatskonzern Dong kippt das Kohlekraftwerk Lubmin. Neben dem örtlichen Widerstand spielt dabei auch mangelnde Wirtschaftlichkeit eine Rollevon Reinhard Wolff
zurück in die zukunft. wollten lauwarmes russisches akw gegen dänische steinkohlen-schleuder tauschen. konnten uns leider mit den 3 grünen tofu-experten nicht einigen. nun muss oma müller ihre weihnachtsgans mit der windmühle bruzzeln.
14.12.2009 17:36 Uhr
von Jens:
Wahre Worte thiotrix!
13.12.2009 21:27 Uhr
von thiotrix:
"Wenn das 2-Grad-Ziel erreicht werden soll, darf in Deutschland und anderen reichen Ländern der Welt kein einiges neues Kohlekraftwerk mehr gebaut werden."
Selbsternannte „Klimaschützer“ (welch´ eine Anmaßung!) ohne Sachkenntnis führen hier eine selten dumme Kampagne gegen Kohlekraftwerke (und seit Jahrzehnten gegen Kernkraftwerke) in Deutschland. Leute, kümmert Euch mal um Zahlen, Daten und Fakten!! Dann werdet ihre sehen, daß Deutschland gegenwärtig für gerade einmal 2,8 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, Tendenz fallend, weil unser Energieverbrauch seit fast dreißig Jahren stagniert bzw. rückläufig ist, während andere Länder ihren Energieverbrauch in den nächsten Jahren gewaltig steigern werden. In Deutschland könnte der CO2-Ausstoß sogar noch weiter sinken, wenn Jahrzehnte alte Kohlekraftwerke durch moderne Anlagen auf dem Stand der Technik ersetzt werden würden, aber genau das wird ja verhindert – ein Triumph der Dummheit! Als weltweiter Durchschnittswert für den Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken gelten rund 30%, in Deutschland liegt der Durchschnitt immerhin bei 38%, in den USA bei 35%. Daher ist ein Wirkunsgrad von „allenfalls 47 Prozent“ schon ein großer Schritt nach vorn! erreichen könnte – also 23% mehr Strom aus der gleichen Menge Kohle. Aber solche Fakten gehen wohl in ein durchschnittliches Greenpeacer Hirn nicht ´rein!
Leserkommentare
14.12.2009 18:54 Uhr
von andre.may:
zurück in die zukunft. wollten lauwarmes russisches akw gegen dänische steinkohlen-schleuder tauschen. konnten uns leider mit den 3 grünen tofu-experten nicht einigen. nun muss oma müller ihre weihnachtsgans mit der windmühle bruzzeln.
14.12.2009 17:36 Uhr
von Jens:
Wahre Worte thiotrix!
13.12.2009 21:27 Uhr
von thiotrix:
"Wenn das 2-Grad-Ziel erreicht werden soll, darf in Deutschland und anderen reichen Ländern der Welt kein einiges neues Kohlekraftwerk mehr gebaut werden."
Selbsternannte „Klimaschützer“ (welch´ eine Anmaßung!) ohne Sachkenntnis führen hier eine selten dumme Kampagne gegen Kohlekraftwerke (und seit Jahrzehnten gegen Kernkraftwerke) in Deutschland. Leute, kümmert Euch mal um Zahlen, Daten und Fakten!! Dann werdet ihre sehen, daß Deutschland gegenwärtig für gerade einmal 2,8 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich, Tendenz fallend, weil unser Energieverbrauch seit fast dreißig Jahren stagniert bzw. rückläufig ist, während andere Länder ihren Energieverbrauch in den nächsten Jahren gewaltig steigern werden. In Deutschland könnte der CO2-Ausstoß sogar noch weiter sinken, wenn Jahrzehnte alte Kohlekraftwerke durch moderne Anlagen auf dem Stand der Technik ersetzt werden würden, aber genau das wird ja verhindert – ein Triumph der Dummheit! Als weltweiter Durchschnittswert für den Wirkungsgrad von Kohlekraftwerken gelten rund 30%, in Deutschland liegt der Durchschnitt immerhin bei 38%, in den USA bei 35%. Daher ist ein Wirkunsgrad von „allenfalls 47 Prozent“ schon ein großer Schritt nach vorn! erreichen könnte – also 23% mehr Strom aus der gleichen Menge Kohle. Aber solche Fakten gehen wohl in ein durchschnittliches Greenpeacer Hirn nicht ´rein!