Eigentlich ist die Anlage gerade für Wartungsarbeiten abgeschaltet. Trotzdem kam es am Wochenende innerhalb des Atomkraftwerks zu einem leichten Austritt von Radioaktivität.
@TAZ: Was ist ein "Strahlenleck"? Da habt Ihr ne dpa-Meldung kopiert und Euer Beitrag dazu, die Überschrift, ist von Dummheit und Niveaulosigkeit nicht mehr zu überbieten.... ist Euch das nicht peinlich?
23.11.2009 18:18 Uhr
von Andreas:
@t-claudius: das natürliche Radionuklid K-40 hat eine unglaubliche Halbwertszeit von 1.300.000.000 Jahren, jeder Mensch auf diesem Planeten hat ca. 4.000 - 8.000 Bq dieses Radionuklids in seinem Körper. Übrigens: Es ist laut Angaben keine Radioaktivität aus dem Reaktor ausgetreten, genauer lesen hilft manchmal...
@kleinerhobit: Wer sagt, dass die BI die Wahrheit sagt?! Warum vertraust Du einer BI mehr, als offiziellen Stellen? Du scheinst ein Grundproblem mit "Vertrauen" zu haben, das hilft aber der Sache nicht...
@TAZ: ich bin begeistert wie differnziert und obejektiv dieser Artikel geschrieben ist...leider hat die taz einfach ne dpa Meldung kopiert.... die TAZ selbst kann/will also nicht obejektiv in Sachen "Atom" berichten, was aber leider ihrem Redaktionsstatut widerspricht
23.11.2009 15:03 Uhr
von t-claudius:
Ein grundlegendes Problem bei der Kernenergie ist, daß die Halbwertszeit mancher verwendeter radioaktiver Stoffe um ein vielfaches länger ist, als die der menschlichen Erinnerung. Die Radioaktiven Stoffe, die damals in Harrisburg oder in Tschnernbyl ausgetreten sind, sind nicht etwa "verschwunden" oder hätten aufgehört zu strahlen, sie sind lediglich besser in der Biosphäre verteilt. Und werden bei jedem Austritt ein bischen mehr...
23.11.2009 13:33 Uhr
von kleinerhobit:
Das bei der Bevölkerung nach dem Unfall in Harrisburg 1979 keine Gesundheitsschäden festgestellt wurden ist schlicht falsch. Hier sollte die TAZ mal besser recherchieren und nicht einfach eine DPA Meldung ungeprüft übernehmen. Ein Blick auf die Website von TMI Allert, das ist die BI gegen Harrisburg, hätte gereicht um sich über die Gesundheitsschäden nach dem Unfall von 1979 bei der Bevölkerung in der Region um Harrisburg zu informieren. Das wäre eigentlich die Vorgehensweise, die wir von der TAZ gewohnt sind.
Leserkommentare
24.11.2009 17:34 Uhr
von Michel:
@TAZ: Was ist ein "Strahlenleck"?
Da habt Ihr ne dpa-Meldung kopiert und Euer Beitrag dazu, die Überschrift, ist von Dummheit und Niveaulosigkeit nicht mehr zu überbieten.... ist Euch das nicht peinlich?
23.11.2009 18:18 Uhr
von Andreas:
@t-claudius: das natürliche Radionuklid K-40 hat eine unglaubliche Halbwertszeit von 1.300.000.000 Jahren, jeder Mensch auf diesem Planeten hat ca. 4.000 - 8.000 Bq dieses Radionuklids in seinem Körper. Übrigens: Es ist laut Angaben keine Radioaktivität aus dem Reaktor ausgetreten, genauer lesen hilft manchmal...
@kleinerhobit: Wer sagt, dass die BI die Wahrheit sagt?! Warum vertraust Du einer BI mehr, als offiziellen Stellen? Du scheinst ein Grundproblem mit "Vertrauen" zu haben, das hilft aber der Sache nicht...
@TAZ: ich bin begeistert wie differnziert und obejektiv dieser Artikel geschrieben ist...leider hat die taz einfach ne dpa Meldung kopiert.... die TAZ selbst kann/will also nicht obejektiv in Sachen "Atom" berichten, was aber leider ihrem Redaktionsstatut widerspricht
23.11.2009 15:03 Uhr
von t-claudius:
Ein grundlegendes Problem bei der Kernenergie ist, daß die Halbwertszeit mancher verwendeter radioaktiver Stoffe um ein vielfaches länger ist, als die der menschlichen Erinnerung.
Die Radioaktiven Stoffe, die damals in Harrisburg oder in Tschnernbyl ausgetreten sind, sind nicht etwa "verschwunden" oder hätten aufgehört zu strahlen, sie sind lediglich besser in der Biosphäre verteilt. Und werden bei jedem Austritt ein bischen mehr...
23.11.2009 13:33 Uhr
von kleinerhobit:
Das bei der Bevölkerung nach dem Unfall in Harrisburg 1979 keine Gesundheitsschäden festgestellt wurden ist schlicht falsch. Hier sollte die TAZ mal besser recherchieren und nicht einfach eine DPA Meldung ungeprüft übernehmen. Ein Blick auf die Website von TMI Allert, das ist die BI gegen Harrisburg, hätte gereicht um sich über die Gesundheitsschäden nach dem Unfall von 1979 bei der Bevölkerung in der Region um Harrisburg zu informieren. Das wäre eigentlich die Vorgehensweise, die wir von der TAZ gewohnt sind.