• 28.11.2008

Neues Kanye West-Album

Der Obama des amerikanischen Pop

Eine erstaunliche Platte: Der Rap-Superstar Kanye West hört auf dem Höhepunkt seines Ruhms auf, Hiphop zu machen und erfindet sich neu.von Tobias Rapp

  • 30.11.2008 13:16 Uhr

    von Geiger:

    Ich habe den Artikel am Freitagabend gelesen. Meiner Meinung nach ist er sehr gut gelungen.
    Mama, Love, Heartbreak, 808s, Boomboxes und das ganze mit Obama zu vergleichen hat mir Spaß gemacht beim lesen. Gut den Kanye so zu zeichnen. Ich hatte danach sogar Lust auf das Album, obwohl ich mich anfangs nicht damit anfreunden konnte und es mir deshalb nur selten angehört habe. Das liegt vielleicht daran das ich zu sehr an den West gewöhnt bin den ich bisher kannte. Die ersten Klänge wohl zu ungewohnt waren. Nach Abschluss/Graduation seiner Triologie war es sehr mutig oder vielleicht sogar notwendig sowas zu bringen.
    Es gefällt mir immer besser was er jetzt macht. Insofern sollte man das Album auch wenn es umgewöhnungsbedürftig ist nicht gleich abschreiben. Schön das in dem Artikel nochmal deutlich wird was KANYE mit „808s & Heratbreak“ eigentlich gerade bringt. Er schreibt ein weiteres Stück POP-Politik-Geschichte.

  • 29.11.2008 22:39 Uhr

    von Musikliebhaber:

    Der Artikel ist zwar an sich interessant geschrieben, bleibt aber teilweise einfach nur oberflächlich. Was ich aber wirklich schlimm finde, ist die Tatsache, dass der Autor des Artikels offenbar nicht einmal den Namen des Albums kennt über das er hier schreibt. Es heißt "808s and Heartbreak".

  • 28.11.2008 13:28 Uhr

    von Tobias Rapp:

    Wirklich. Ich bin ja einiges gewöhnt. Aber hier? Ist die 808 keine Drummachine? Wird sie nicht seit Jahr und Tag im Hiphop eingesetzt? Sagt man nur zu Kassettenrekordern Boombox?

  • 28.11.2008 13:22 Uhr

    von Tobias Rapp:

    Wo ist noch mal genau das Problem?

  • 27.11.2008 17:08 Uhr

    von Leser:

    " ...auch wenn die titelgebende Roland 808 *Drummachine* zum Einsatz kommt (seit den Anfängen eine der grundlegenden *Boomboxen* des Hiphop) ..."

    Journalisten, die mit irgendwelchen aufgeschnappten Begriffen um sich werfen, ohne zu wissen, wovon sie überhaupt reden - immer wieder lustig anzusehen.

    "Man könnte Kanye West den Obama des amerikanischen Pop nennen, wenn diese begriffliche Übertragung nicht so entsetzlich abgegriffen wäre..."

    Für den Aufmacher des Artikels war sie dann wohl doch noch gut genug. Oh Mann...

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