• 03.07.2009

Neuer Band zum DDR-Alltag

"Vergnügen 'Sex und Saufen' fand statt"

Vergnügen in der DDR- gab das überhaupt? Und wie gestaltete es sich? Ein neuer Sammelband erzählt von Leben und Spaß innerhalb der Mauer.von Gunnar Leue

  • 05.07.2009 11:36 Uhr

    von Frau Panda:

    1. Ehm... Soll das eine "Rezension" sein? Oder lediglich Werbung für dieses Buch? Weil mit Verlaub, jede Schülerzeitung hätte einen kritischeren und tiefgründigeren Beitrag hingekriegt... Es ist nicht immer damit getan den Klappentext zu lesen und die Inhaltsangabe zu überfliegen und ein-zwei Zitate der Autoren mit einzuarbeiten. Peinlich Nr. 1.

    2. Gesoffen und gevögelt wurde übrigens nicht nur zu DDR-Zeiten, sondern auch zwischen '39-'45. Danke an die Autoren fürs äh... wissenschaftliche Aufarbeiten dieser Binsenweisheit! Ich bin beeindruckt mit welchen Nichtigkeiten versucht wird "Ostalgie" salonfähig zu machen... oder doch nur Geld zu verdienen? Peinlich Nr. 2.

  • 04.07.2009 09:51 Uhr

    von ole:

    Nachtrag:
    Die Schlagzeile ist aber der Hammer.

    "Vergnügen 'Sex und Saufen' fand statt"

  • 04.07.2009 09:50 Uhr

    von ole:

    Also soo ganz habe ich den Artikel noch nicht verstanden. Irgendwie nichts, was man nicht schon wußte und was sich ein normal-denkender Mensch normalerweise denken kann? Obwohl, vielleich kann man das Buch ja an die wirklich Bedürftigen in Hintertupfing verschenken.

  • 04.07.2009 09:35 Uhr

    von denninger:

    Ach so, Gunnar, die Frage nach der Rechtstaatlichkeit eines Regimes beantwortet sich mit dem Verhältnis der Bürger zum Staat und deren Freizeitaktivitäten.
    Na, dann dürfte der KdF-Bildband "Lebensborn, Bier und Horst-Wessel-Lied" (AKA "Sex & Drugs & Rock 'n Roll im 3. Reich") die Vergangenheitsbewältigung endgültig abschliessen (SCNR).

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder