Im Aufsichtsrat wächst der Widerstand gegen den Vorstandschef Jürgen Großmann: Der will drei Atomkraftwerke an gefährlichen Standorten in Rumänien, Bulgarien und Litauen bauen.von Andreas Wyputta
@Ramser G.: Leider sind alle Punkte die sie ansprechen die üblichen Propaganda-Schein-Argumente, die absolut widerlegbar sind.... aber bei Ideologen kann man leider nicht punkten ;-)
11.12.2008 13:45 Uhr
von Ramser G.:
> @wka; Quatsch ist,- erst bauen, dann schauen. > @ Bürger G.: in der Anti-Atom-Politik sollten keine parteipolitischen Interessen gewichtet werden, es sollten endlich von den großen Energiekonzernen zukunftstorientierte Investitionen zur alternativen Energieerzeugung unternommen werden. Und die deutschen Politiker sollten alle !, die Atomenergie vergessen, weil sie keine Zukunft hat, die Absicherung/Entsorgung von radioaktivem Abfall wird in Zukunft zig-Milliarden !! kosten, warscheinlich wieder den Steuerzahler....
10.12.2008 22:57 Uhr
von wka:
Ich glaube, bezüglich der Erdbebengefährdung in Cernavoda und anderswo brauchen wir uns keine Sorgen zu machen. RWE kann schließlich auf seinen langjährigen Erfahrungen mit dem AKW Mülheim-Kärlich vertrauen: Das wurde auch auf einer erdbebengefährdeten Verwerfungslinie gebaut, dann vorsichtshalber stillgelegt und wieder nach allen Regeln der Kunst rückgebaut. Strom wurde damit zwar nicht direkt erzeugt, aber immerhin Geld verdient. Solche Projekte laufen weiterhin nach dem bewährten Motto: Erst bauen, dann schauen.
10.12.2008 18:31 Uhr
von Bürger G.:
wenn man in deutschland die Laufzeiten verlängern würde, bräuchte man nicht im ausland zu bauen...
...also sollte die SPD endlich Abstand von ihrer Anti-Atom Politik nehmen und endlich das nötige tun: Das Atomgesetz wieder ändern!
Leserkommentare
12.12.2008 16:54 Uhr
von Bürger G.:
@Ramser G.: Leider sind alle Punkte die sie ansprechen die üblichen Propaganda-Schein-Argumente, die absolut widerlegbar sind.... aber bei Ideologen kann man leider nicht punkten ;-)
11.12.2008 13:45 Uhr
von Ramser G.:
> @wka; Quatsch ist,- erst bauen, dann schauen.
> @ Bürger G.: in der Anti-Atom-Politik sollten keine parteipolitischen Interessen gewichtet werden, es sollten endlich von den großen Energiekonzernen zukunftstorientierte Investitionen zur alternativen Energieerzeugung unternommen werden. Und die deutschen Politiker sollten alle !, die Atomenergie vergessen, weil sie keine Zukunft hat, die Absicherung/Entsorgung von radioaktivem Abfall wird in Zukunft zig-Milliarden !! kosten, warscheinlich wieder den Steuerzahler....
10.12.2008 22:57 Uhr
von wka:
Ich glaube, bezüglich der Erdbebengefährdung in Cernavoda und anderswo brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.
RWE kann schließlich auf seinen langjährigen Erfahrungen mit dem AKW Mülheim-Kärlich vertrauen: Das wurde auch auf einer erdbebengefährdeten Verwerfungslinie gebaut, dann vorsichtshalber stillgelegt und wieder nach allen Regeln der Kunst rückgebaut. Strom wurde damit zwar nicht direkt erzeugt, aber immerhin Geld verdient.
Solche Projekte laufen weiterhin nach dem bewährten Motto: Erst bauen, dann schauen.
10.12.2008 18:31 Uhr
von Bürger G.:
wenn man in deutschland die Laufzeiten verlängern würde, bräuchte man nicht im ausland zu bauen...
...also sollte die SPD endlich Abstand von ihrer Anti-Atom Politik nehmen und endlich das nötige tun: Das Atomgesetz wieder ändern!