Programmierschnittstellen können nicht urheberrechtlich geschützt werden, urteilt ein US-Gericht. Damit scheiterte die Softwarefirma Oracle mit einer milliardenschweren Klage gegen Google.

Die Musikerin Amanda Palmer sammelte im Netz viel Geld für ihr neues Musikprojekt. Sie will, wie viele andere Crowdfunder auch, in der Kunst unabhängig sein. von Meike Laaf

Facebook hat eine abschreckende Wirkung, die Aktie fällt: Die Reisesuchmaschine Kayak hadert nun mit seinen Börsenplänen und steht damit nicht allein.

Lohnt sich Reklame auf Facebook? Noch hat es das Unternehmen nicht geschafft, überzeugende Angebote zu schnüren. Erste Großkunden sind daher wieder abgesprungen. von Ben Schwan

Die Kurse der Facebook-Aktie sinken und sinken und sinken. Jetzt kann auch noch am Optionsmarkt auf den weiteren Verlauf des Börsenwerts gewettet werden.

Er heißt „Flame“ und ist schon seit mehreren Jahren aktiv: Experten haben auf Rechnern im Nahen Osten einen Virus entdeckt. Er sammelt sensible Daten und wurde im großen Stil verbreitet.

90 Millionen registrierte Nutzer? Die von Google präsentierten Zahlen muten gigantesk an. Zu Recht fragt man sich, wen oder was Google-Gründer Larry Page da gezählt hat. von Frédéric Valin

Das US-Geldhaus Morgan Stanley will offenbar nach dem verpatzten Facebook-Börsengang einige Investoren entschädigen. Über die Höhe der möglichen Zahlungen ist nichts bekannt.

Laut US-Medienberichten scheint Facebook einen Börsenwechsel zur traditionellen New York Stock Exchange in Betracht zu ziehen. Nach so kurzer Zeit wäre dies ein Novum.

Nach dem Facebook-Börsengang werden nun die US-Finanzbehörden aktiv: Die Investmentbank Morgan Stanley soll die Aktien überteuert an Börse gebracht haben. von Tarik Ahmia

Stephan Noller, Chef der Netz-Werbefirma nugg.ad, spricht über gezielte Web-Reklame und deren ethische Grenzen. Wann wird das sogenannte Targeting den Nutzern zu viel?

Nachdem Google und Facebook für ihr Tracking kritisiert wurden, will Twitter nun nachziehen. Nutzer sollen aber von vornherein widersprechen können. von Falk Lüke

Eine Verzögerung von zwei Millisekunden beim Börsenstart von Facebook soll das Handelssystem von Nasdaq überfordert haben. Die Panne könnte teuer werden. von Tarik Ahmia

Facebook sollte einen der glanzvollsten Börsengänge erleben. Daraus wurde nichts. Waren Facebook und seine Alteigentümer zu gierig? Auch die Kurse anderer IT-Firmen gingen ins Minus.

Glücklich, wer rechtzeitig in das Internet-Unternehmen investierte – also vor dem Börsengang. Neben Facebook-Gründer Mark Zuckerberg klingelt auch bei einigen Ausgesuchten die Kasse.

Die japanische E-Commerce-Plattform „Rakuten“ investiert 100 Millionen Dollar in „Pinterest“. Die Netzplattform sei geeignet, um Markenartikel zu bewerben.

Anleger hoffen, Experten zweifeln: Ist Facebook 100 Milliarden Dollar wert? Um die hohen Erwartungen zu erfüllen, muss Facebook 1,4 Milliarden Chinesen vernetzen. von Tarik Ahmia

Die US-Justiz hält am Verfahren gegen Apple wegen Preisabsprachen im E-Book-Bereich fest. Die Argumente gegen das Amazon-Monopol haben nicht überzeugt. von Karen Grass

Der Börsengang von Facebook soll noch größer werden: Die Firma will nun ein Viertel mehr Aktien platzieren. Da kommt die Nachricht über einen Werbestopp von General Motors ungelegen.

Facebook-Einträge erreichen nur etwa ein Zehntel der Kontakte im sozialen Netzwerk. Wen das stört, kann sich nun Aufmerksamkeit dazukaufen – für zwei Dollar pro Post. von Ben Schwan

Die Internetbörse Bitcoinica ist erneut ausgeraubt worden. Neben digitalen Münzen im Wert von 70.000 Euro haben die Diebe sämtliche gespeicherten Nutzerdaten erbeutet. von Joanna Itzek

Das Fraunhofer-Institut warnt vor Online-Festplatten, die die Daten ihrer Nutzer nicht ausreichend verschlüsseln. Besonders der Anbieter Dropbox steht in der Kritik.

Doch ein Bestseller? Das Interesse der Investoren an Facebook-Aktien ist laut US-Medien so stark, dass die Preisspanne hochgeschraubt wird. Auf 34 bis 38 Dollar pro Stück.

Es sei nicht einfach, über Crowdfunding einen Roman zu bezahlen, sagt Medienforscher Andreas Will. Vor allem unkommerzielle Projekte würden Crowdfunder anziehen.

Um unsere Website besser zu machen, wollen wir untersuchen, wie taz.de benutzt wird. Dafür verwenden wir nicht das datenhungrige Google Analytics, sondern Etracker. von Matthias Urbach
Zur Einführung von Etracker auf taz.de skizzieren wir hier kurz, wie das Analyse-Tool funktioniert.
Wie man die Protokollierung durch Etracker unterbinden kann und was noch für Dienste auf taz.de eingebunden sind.
Außer Etracker binden wir auch andere externe Dienste auf unserer Website ein. Eine kleine Übersicht.
Viele Online-Händler haben häufig mit nicht zahlenden Kunden zu kämpfen. Für einige ist das existenzbedrohend. Aber sie könnten sich besser schützen.

Die Affäre um den geschönten Lebenslauf des Yahoo-Chefs hat erste Konsequenzen: Eine Verwaltungsrätin wird bald ausscheiden. Ein Untersuchungsausschuss soll die Vorwürfe aufklären.

Kita-Ausbau, Betreuungsgeld, Flexi-Quote - nix klappt bei der Familienministerin. Keine Schnute ziehen, Frau Schröder. taz.de hat Vorschläge für andere Aktivitäten.

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Starre Rituale, öde Debatten, ein Haus der Langeweile? Nicht in der Ukraine! Hier werden Parlamentsdebatten noch mit Leidenschaft, Herzblut und handfesten Argumenten geführt!

Weltraumtouristen, Satelliten und Versorgungsflüge zur ISS – die Raumfahrt wird privatisiert und kommerzialisiert.


Kommentar von Ruth Reichstein
Die Klage der EU-Kommission heißt nicht, dass sich die deutsche Regierung artig einreihen sollte in die Reihe der Jasager. Die Chance für neue Verhandlungen ist gegeben.