• 27.08.2008

Neonazis in Nordsachsens Kreistag

CDU will NPD einbinden

In Sachsen sitzt die NPD in allen Kreistagen. Die Parteien suchen den richtigen Umgang mit den Neonazis. Ein CDU-Fraktionschef kann sich vorstellen, NPD-Anträge mitzutragen.von Andreas Speit

  • 04.04.2011 18:57 Uhr

    von ey nee:

    es geht darum, nicht beiträge abzulehnen weil sie von der NPD sind

    das ist einzig und allein demokratisches verhalten und wer hier nun schimpft von wegen verfassungsfeindlich etc, soll mal überlegen wieso diese partei nicht verboten ist

    wenn sie es wäre, gäbe es sie nicht mehr

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Florian Hiske:

    So isse die CDU

    so schwarz wie nötig
    so braun wie möglich!

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Otto Nagel:

    Mein Gott, was wird in dieser Kommentar Spalte für
    ein Mist verzapft.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Manul:

    Also überrascht bin ich darüber überhaupt nicht, schon nachdem etliche Altnazis in der CDU ihren Platz fangen und posthum noch als gute Patrioten dargestellt wurden. Auch in der jüngeren Zeit grenzte so Einiges, was CDU-Politiker von sich gaben, haarscharf an Volksverhetzung und so manchein Tenor erinnerte schon an den Tenor der Neonazis. Der CDU muss aber langsam mächtig das Wasser bis zum Hals stehen, dass sie knietief in die braune Sch***e reingehen, um dort noch Klintentel zu finden. Eins muss man aber der CDU wirklich lassen: sie sind traditions- und werteorientiert, sprich sie setzen nur die Tradition der christlich-konservativen Parteien der Weimarer Republik fort, die vor über 70 Jahren schon mal den Nazis geholfen haben ihr Regime direkt in die Mitte der Gesellschaft zu installieren und ähnlich wie damals, ist die CDU eine machtgeile Hure, die für ein paar Wählerstimmen jede Moral vergisst.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von ach-nur-so:

    Tja, so schlicht und einfach kann Politik sein. Warum das in Deutschland im Umgang mit der LINKEN anders ist, kann und werde ich wohl nie verstehen. Jedenfalls hat die sächsische CDU bestimmt nicht vor, sich bis zum kleinen Koalitionspartner der NPD wie eine Sau durch's Dorf treiben zu lassen, wie es die SPD CDU-getrieben mit den LINKEN tut.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von manfred (56):

    Globke, Oberländer, Kiesinger, Filbinger... Na ja, die Altkader gehen langsam aus, da braucht es Nachwuchs.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von derNoergler:

    Ist es nur beschissenes Timing oder gar Berechnung?

    Kurz nachdem der Kreuzzug gegen die Linke erklärt wurde, arbeitet "unsere" Union also offen mit den Nazis zusammen...
    Nicht das diese Verbindungen nicht schon immer bestanden hätten, doch dieses Timing zeigt das widerliche Gesicht einer volksverhetzenden Partei, die vor gar nichts mehr zurückschreckt. Weltoffen und tolerant ist DIESE Union jedenfalls nicht, ein Machtwort wäre dringend notwendig, eine Ausschlachtung dieses Sachverhalts durch die Medien, wie im Falle Ypsilanti, wünschenswert.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Zukunft:

    Das ist widerlich! Soviel zur "Partei der Mitte". Rechts vor Links sollte nur im Straßenverkehr gelten. So ein faules Gedankenspiel darf man nicht tolerieren. Deutschland ist ein vielseitiges wunderschönes Land aller Kulturen, Nazis und Zerstörern dieser Harmonie darf man doch nicht den Weg ebnen.
    Es gibt Probleme, diese könnten von unseren Damen und Herren Politikern aber mit etwas Weitblick gelöst werden. Politik für den Moment, kurzfristige Erfolgspolitik ist Augenwischerei.
    Widerliche heuchlerische CDU mit ihrem rechten Block!!!

  • 11.02.2011 17:47 Uhr

    von ey nee:

    es geht darum, nicht beiträge abzulehnen weil sie von der NPD sind

    das ist einzig und allein demokratisches verhalten und wer hier nun schimpft von wegen verfassungsfeindlich etc, soll mal überlegen wieso diese partei nicht verboten ist

    wenn sie es wäre, gäbe es sie nicht mehr

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Florian Hiske:

    So isse die CDU

    so schwarz wie nötig
    so braun wie möglich!

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Manul:

    Also überrascht bin ich darüber überhaupt nicht, schon nachdem etliche Altnazis in der CDU ihren Platz fangen und posthum noch als gute Patrioten dargestellt wurden. Auch in der jüngeren Zeit grenzte so Einiges, was CDU-Politiker von sich gaben, haarscharf an Volksverhetzung und so manchein Tenor erinnerte schon an den Tenor der Neonazis. Der CDU muss aber langsam mächtig das Wasser bis zum Hals stehen, dass sie knietief in die braune Sch***e reingehen, um dort noch Klintentel zu finden. Eins muss man aber der CDU wirklich lassen: sie sind traditions- und werteorientiert, sprich sie setzen nur die Tradition der christlich-konservativen Parteien der Weimarer Republik fort, die vor über 70 Jahren schon mal den Nazis geholfen haben ihr Regime direkt in die Mitte der Gesellschaft zu installieren und ähnlich wie damals, ist die CDU eine machtgeile Hure, die für ein paar Wählerstimmen jede Moral vergisst.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Voltaire:

    Ich verabscheue Ihre Ideen, aber ich bin bereit zu sterben für Ihr Recht, sie auszudrücken

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Zukunft:

    Das ist widerlich! Soviel zur "Partei der Mitte". Rechts vor Links sollte nur im Straßenverkehr gelten. So ein faules Gedankenspiel darf man nicht tolerieren. Deutschland ist ein vielseitiges wunderschönes Land aller Kulturen, Nazis und Zerstörern dieser Harmonie darf man doch nicht den Weg ebnen.
    Es gibt Probleme, diese könnten von unseren Damen und Herren Politikern aber mit etwas Weitblick gelöst werden. Politik für den Moment, kurzfristige Erfolgspolitik ist Augenwischerei.
    Widerliche heuchlerische CDU mit ihrem rechten Block!!!

  • 01.10.2008 10:20 Uhr

    von ey nee:

    es geht darum, nicht beiträge abzulehnen weil sie von der NPD sind

    das ist einzig und allein demokratisches verhalten und wer hier nun schimpft von wegen verfassungsfeindlich etc, soll mal überlegen wieso diese partei nicht verboten ist

    wenn sie es wäre, gäbe es sie nicht mehr

  • 28.08.2008 13:30 Uhr

    von Florian Hiske:

    So isse die CDU

    so schwarz wie nötig
    so braun wie möglich!

  • 28.08.2008 09:36 Uhr

    von Juzam:

    Warum behaupten jetzt hier alle, die CDU akzeptiert rechtsextremistisches Gedankengut? Alles was gesagt wurde, ist dass ein vernünftiger Vorschlag nicht abgelehnt werden wird, nur weil er von der NPD kommt. Sobald man die SS wieder einführen möchte, wird auch die CDU dagegen stimmen.

  • 27.08.2008 20:02 Uhr

    von Otto Nagel:

    Mein Gott, was wird in dieser Kommentar Spalte für
    ein Mist verzapft.

  • 27.08.2008 14:32 Uhr

    von Zukunft:

    Es verwundert mich nicht, da viele Altnazis Ehrenmitglieder in der Union sind.
    Mein Problem bei der ganzen Sache ist, dass die CDU Gespräche mit den Linken kategorisch ausschließt.
    D.h. eine sich in den letzten Jahren der Demomakratie verschriebene Partei (Linke) ist keine Gespräche wert, eine faschistische und verfassungsfeindliche Partei soll mehr eingebunden werden!?!
    Menschen wacht auf, der Rechtsschwung zum Konservatismus ist schädlich und ist weltweit Verursacher von Kriegen, Leid und Tod. Das Ignorieren und Ausrotten von linken Kräften kann nicht die Lösung sein!
    Rechts ist der Feind, nicht links!

  • 27.08.2008 14:02 Uhr

    von Peter v. K.:

    Warum der rechte Dreck immer noch als "Gedankengut" bezeichnet wird, ist mir ein Rätsel.
    Benennt es als das, was es ist - Wahnideen, Schwachsinn, Hirnriß - was euch einfällt. Aber doch keine Bezeichnung, die auch nur die leiseste positive Konnotation in sich trägt...

  • 27.08.2008 13:41 Uhr

    von christoph:

    ist es nicht ratsam, die Anträge und Positionen der NPD zu prüfen und zu entlarven bzw. der Lächerlichkeit Preis zu geben? Wieso heißt dies Unterstützung?

    Mich widert der Umgang mit den "Kameraden" in Presse und auch gerade in polt. Gremien an, dieses kindische "mit dir rede ich nicht", wo es ein Leichtes wäre, sie publikumswirksam zu wider- und zu zerlegen.

  • 27.08.2008 12:24 Uhr

    von lilly:

    Weiß die CDU eigentlich was sie will? Erst startet sie eine Kampagne mit dem Namen "Vielfalt als Chance" und sammelt in den Unternehmen fleißig Unterschriften und dann missachtet sie an der Basis die selben Werte, die sie mit der Charta aufgestellt hat. Wer sich mit der NPD zusammentut und deren Gedankengut toleriert wird ja wohl nicht wirklich viel von Diversity halten.

  • 27.08.2008 11:31 Uhr

    von Manul:

    Also überrascht bin ich darüber überhaupt nicht, schon nachdem etliche Altnazis in der CDU ihren Platz fangen und posthum noch als gute Patrioten dargestellt wurden. Auch in der jüngeren Zeit grenzte so Einiges, was CDU-Politiker von sich gaben, haarscharf an Volksverhetzung und so manchein Tenor erinnerte schon an den Tenor der Neonazis. Der CDU muss aber langsam mächtig das Wasser bis zum Hals stehen, dass sie knietief in die braune Sch***e reingehen, um dort noch Klintentel zu finden. Eins muss man aber der CDU wirklich lassen: sie sind traditions- und werteorientiert, sprich sie setzen nur die Tradition der christlich-konservativen Parteien der Weimarer Republik fort, die vor über 70 Jahren schon mal den Nazis geholfen haben ihr Regime direkt in die Mitte der Gesellschaft zu installieren und ähnlich wie damals, ist die CDU eine machtgeile Hure, die für ein paar Wählerstimmen jede Moral vergisst.

  • 27.08.2008 10:45 Uhr

    von Kareem Shehadeh:

    Wer die NPD unterstützt beweist Loyalität zu solchem Gedankengut. Der schleichende Rechtsruck der CDU?

  • 27.08.2008 10:26 Uhr

    von derNoergler:

    Werter Herr Vonssen,

    ihr Vergleich von NPD und LINKE ist schlicht und einfach stumpfsinnig.

    Im Osten, wo man der Linken tatsächlich vorwerfen könnte, eine Ex-SED zu sein, arbeitet sie problemlos mit der SPD zusammen und niemand stört sich daran (abgesehen von der eigenen Nichtmitwirkung aufgrund fehlender Mehrheiten).

    Im Westen, wo sie im Wesentlichen aus Ex-SPDlern und Ex-Grünen und Gewerkschaftern besteht, machen plötzlich Menschen wie sie Stimmung, dass die so schlimm wie die Nazis wären.
    Damit tun sie nichts anderes, als die SPD als SED darzustellen, und dazu mag ich mich nicht einmal äußern.
    Viel einfacher als diesen Zusammenhang zu beweisen, wäre es derweil, die CDU als Ex-NSDAP darzustellen. Warum kann sich jeder normaldenkende Mensch selbst beantworten, ich muss hier nicht auf den vielen Nazis verweisen, die in der CDU eine neue Heimat fanden, ohne sich von altem Gedankengut zu trennen.

  • 27.08.2008 10:26 Uhr

    von Wossi:

    Der unprofessionell-naive Umgang von Seiten der Lokalpolitiker mit der NPD in Nordsachsen hat Tradition. Derzeit jedoch gehen die Überforderten steil:
    > Die Torgauer Zeitung druckt eine NPD Pressemitteilung unüberprüft und unkommentiert.
    > Auf dem Beilroder Heimatfest im Juni trägt ein Mitarbeiter 3 Tage am Ausschank ein Wehrmachts-T-Shirt (Aufdruck: "Ruhm und Ehre der Wehrmacht" und SS-Runen) und keiner stört sich daran. Als der Vorfall im Gemeinderat angesprochen wird, erklärt der zuständige Amtsmitarbeiter: "Wichtig für mich ist, wie er arbeitet und nicht, welche Kleidung er zur Schau stellt." In der Torgauer Zeitung wird in den Kommentaren der berichtende Redakteur wegen seiner Berichterstattung massiv angegriffen und faschistische Propaganda betrieben.
    > In der Torgauer Innenstadt konnte sich unterstützt von den örtlichen Honoratioren und ohne großen Protest ein Thor-Steinar-Laden etablieren.
    Die meisten Provinzskandale im Umgang mit dem rechten Mob und der NPD schaffen es aber gar nicht in die Zeitungen. Deshalb ist die TAZ umso mehr zu loben, dass sie nun die Aufmerksamkeit auf die beunruhigenden Tendenzen in dieser Region lenkt. Es gibt noch viel von dort zu berichten.

  • 27.08.2008 09:34 Uhr

    von askmewhy:

    Da sieht man mal wieder das bei der CDU wirklich alles möglich ist. Wenn ich an die Koalition mit der Schill Partei in Hamburg denke, dann fällt mir ein das die eigentlich auch nicht besser als die NPD war. Es ist schade das der Begriff "Christlich" nicht rechtlich geschützt ist denn dann bliebe dieser multikompatiblen Stimmenfangmaschine eigentlich nur noch das "D" und das "U" übrig, wobei man sagen muss, das beim Ritt auf der neofaschistischen Welle auch vom "D" nicht mehr viel bleiben wird

  • 27.08.2008 01:44 Uhr

    von ach-nur-so:

    Tja, so schlicht und einfach kann Politik sein. Warum das in Deutschland im Umgang mit der LINKEN anders ist, kann und werde ich wohl nie verstehen. Jedenfalls hat die sächsische CDU bestimmt nicht vor, sich bis zum kleinen Koalitionspartner der NPD wie eine Sau durch's Dorf treiben zu lassen, wie es die SPD CDU-getrieben mit den LINKEN tut.

  • 27.08.2008 00:32 Uhr

    von vic:

    Eigentlich eine logische Verbindung. CDUNPD passen doch wunder zusammen. Dass das Deckmäntelchen zuerst in Sachsen fällt, wundert auch nicht. Man konnte das schon lange beobachten.
    Ich würde gerne sagen: Wehret den Anfängen, aber dafür ist es schon zu spät.

  • 26.08.2008 21:24 Uhr

    von Voltaire:

    Ich verabscheue Ihre Ideen, aber ich bin bereit zu sterben für Ihr Recht, sie auszudrücken

  • 26.08.2008 20:40 Uhr

    von manfred (56):

    Globke, Oberländer, Kiesinger, Filbinger... Na ja, die Altkader gehen langsam aus, da braucht es Nachwuchs.

  • 26.08.2008 18:48 Uhr

    von Volker Vonssen:

    Sicherlich ist die NPD widerlich, aber was soll das Gegeifer hier: die Linke ist die ex-SED, die Partei der Macher des Schießbefehls an der innerdeutschen Grenze, der Stasi-Bespitzelung in die Familien hinein, die alles nichtkonforme platt machte. Ist das etwa besser? Sind die etwa unterstützenswert oder koalitionswürdig? Ich zitiere mal aus den Leserbriefen zuvor "weltoffen und tolerant jedenfalls nicht", "Postfaschisten" usw. - Leute guckt doch einfach mal in den Spiegel!

  • 26.08.2008 18:43 Uhr

    von Juergen Saxowsky:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    was haben sie von der CDU anderes erwartet!

  • 26.08.2008 16:56 Uhr

    von derNoergler:

    Ist es nur beschissenes Timing oder gar Berechnung?

    Kurz nachdem der Kreuzzug gegen die Linke erklärt wurde, arbeitet "unsere" Union also offen mit den Nazis zusammen...
    Nicht das diese Verbindungen nicht schon immer bestanden hätten, doch dieses Timing zeigt das widerliche Gesicht einer volksverhetzenden Partei, die vor gar nichts mehr zurückschreckt. Weltoffen und tolerant ist DIESE Union jedenfalls nicht, ein Machtwort wäre dringend notwendig, eine Ausschlachtung dieses Sachverhalts durch die Medien, wie im Falle Ypsilanti, wünschenswert.

  • 26.08.2008 16:42 Uhr

    von Torquemada:

    Gleich zu Gleich gesellt sich gern...
    Es war doch nur eine Frage der Zeit, bis die Post-Faschisten ihr Visier herunterlassen und mit den Nazis paktieren.
    Ich hätte es nur nicht so zeitig erwartet.

  • 26.08.2008 16:03 Uhr

    von rob:

    Die FES sollte sich vielleicht mal entscheiden: sind die NPD-Antraege zu pruefen, oder sind sie abzulehnen?
    Oder sind die Aussagen sowieso zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen?

  • 26.08.2008 16:01 Uhr

    von Zukunft:

    Das ist widerlich! Soviel zur "Partei der Mitte". Rechts vor Links sollte nur im Straßenverkehr gelten. So ein faules Gedankenspiel darf man nicht tolerieren. Deutschland ist ein vielseitiges wunderschönes Land aller Kulturen, Nazis und Zerstörern dieser Harmonie darf man doch nicht den Weg ebnen.
    Es gibt Probleme, diese könnten von unseren Damen und Herren Politikern aber mit etwas Weitblick gelöst werden. Politik für den Moment, kurzfristige Erfolgspolitik ist Augenwischerei.
    Widerliche heuchlerische CDU mit ihrem rechten Block!!!

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