• 01.02.2010

Naturschutz in Zentralamerika

Drogenkartell bedroht Dschungel

Kokainhändler aus Mexiko machen sich in Naturschutzgebieten breit. Sie sind für den Regenwald gefährlicher als Holzfäller. Menschen vor Ort werden zu Komplizen.von Cecibel Romero

  • 03.02.2010 11:23 Uhr

    von bfruchtig:

    Yo, die bösen Drogenkartelle.

    Die praktizieren Marktwirtschaft extrem und die Nachfrage ist gewaltig.
    Wird der eine Anbieter vom Markt genommen, ist der nächste startbereit. ohne Ende.
    Da können Staat und seine Behörden,sein Militär
    noch so irrwitzige Gesetze und Aktionen initiieren.
    Sie scheitern.Garantiert.
    Prohibition ist extrem sinnlos. Das die Prohibitions-Unterstützer das anders sehen, ist deren
    kognitives Problem. Erhöht nicht gerade mein Vertrauen in die Inteligenz von Menschen.
    Was kostet die Durchsetzung der Prohibition an Material und (Menschen-)Leben. Sehr sehr viel.
    Unsummen.
    Was bringt es?
    Lediglich steigende Preise. Steuerfrei.

    Würden die staatlichen Verfolgungsbehörden sich mit
    diesem dadaistischem Affentanz nicht selbst dauerbeschäftigen, hätten sie auch die Ressourcen frei, sich z.B. intensiv mit dem im Artikel angesprochen Problem der Umweltzerstörung zu befassen.

  • 02.02.2010 12:54 Uhr

    von Anna Luehse:

    Und wer steckt hinter dem Drogenkartell?

    Hochgradige WWF-Naturschützer.

    Wer sich INFORMIEREN will über die WWF-Völkermörder und Regenwaldvernichter, sollte das bei www.regenwald.org und www.naturvoelker.org tun.

    taz könnte mal was für's investigatve Image tun in Form eines Berichtes über die zynische WWF-Eugenikmafia.

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