Vier Jahre nach ihrer Flucht hat Natascha Kampusch ihre Erinnerungen als ehemaliges Entführungsopfer vorgelegt. Sie erscheint darin stärker als ihr Entführer.von Ralf Leonhard
@ Dear Wolfgang: Dass man sowas verfilmen soll, haben die "Germans" von Hollywood gelernt! Die Music von Liverpool und und das Denken von Hollywood, alles in blue jeans mit cola!
11.09.2010 19:46 Uhr
von Natasha:
Schade das die Menschen so nach Sensation gieren. Als wenn Natascha Kampusch die einzige ist, die mit Psychopathen groß wird! Das passiert millionenfach in der Welt - nur da gibts kein Entrinnen. Das sind die Eltern. Natürlich war Natascha die Stärkere - er war doch ein ganz armes (Dreck) Schwein. Der konnte doch gar nicht anders.
Klasse, Natascha, weiter so! Nur nicht vom Mob in Schubladen quetschen lassen.
11.09.2010 17:32 Uhr
von nyx:
Lieber Wolfgang, das geht hier um Österreich, nicht um Deutschland. Und auch wenn ich den Voyeurismus, auf den du hier anspielst, genauso verabscheue - in diesem Fall gibt es dem ehemaligen Opfer die Gelegenheit, aktiv mitzuarbeiten, aus dem Projekt Stärke, Kreativität und Selbstbewußtsein zu gewinnen. Von dem her eben KEIN typischer Voyeursfilm.
11.09.2010 08:19 Uhr
von Birgit Reime:
@Wolfgang
Wien liegt in Österreich.
10.09.2010 20:54 Uhr
von denninger:
Ach, "Wolfgang", wenn Du kein "Voyeur" wärst hättest Du den Artikel auch nicht bis zum Ende gelesen. Wenn es keine "Voyeure" gäbe wären wohl kaum tiefgründige Filme im Kino und im TV zu sehen. Auch der passionierte Fassbinder Seher ist letztlich nur ein Spanner der sich am Elend anderer ergötzt. Frei nach Hans Söllner: "..aber alle samma Spanner..."
10.09.2010 17:39 Uhr
von Wolfgang:
Warum muss in Deutschland jedes perfide Verbrechen verfilmt werden? Haben wir zu viele Voyeure? Armes geistiges Deutschland.
Leserkommentare
11.09.2010 20:42 Uhr
von tanteinamerika:
@ Dear Wolfgang: Dass man sowas verfilmen soll, haben die "Germans" von Hollywood gelernt! Die Music von Liverpool und und das Denken von Hollywood, alles in blue jeans mit cola!
11.09.2010 19:46 Uhr
von Natasha:
Schade das die Menschen so nach Sensation gieren. Als wenn Natascha Kampusch die einzige ist, die mit Psychopathen groß wird! Das passiert millionenfach in der Welt - nur da gibts kein Entrinnen. Das sind die Eltern.
Natürlich war Natascha die Stärkere - er war doch ein ganz armes (Dreck) Schwein. Der konnte doch gar nicht anders.
Klasse, Natascha, weiter so! Nur nicht vom Mob in Schubladen quetschen lassen.
11.09.2010 17:32 Uhr
von nyx:
Lieber Wolfgang, das geht hier um Österreich, nicht um Deutschland.
Und auch wenn ich den Voyeurismus, auf den du hier anspielst, genauso verabscheue - in diesem Fall gibt es dem ehemaligen Opfer die Gelegenheit, aktiv mitzuarbeiten, aus dem Projekt Stärke, Kreativität und Selbstbewußtsein zu gewinnen.
Von dem her eben KEIN typischer Voyeursfilm.
11.09.2010 08:19 Uhr
von Birgit Reime:
@Wolfgang
Wien liegt in Österreich.
10.09.2010 20:54 Uhr
von denninger:
Ach, "Wolfgang", wenn Du kein "Voyeur" wärst hättest Du den Artikel auch nicht bis zum Ende gelesen.
Wenn es keine "Voyeure" gäbe wären wohl kaum tiefgründige Filme im Kino und im TV zu sehen.
Auch der passionierte Fassbinder Seher ist letztlich nur ein Spanner der sich am Elend anderer ergötzt.
Frei nach Hans Söllner:
"..aber alle samma Spanner..."
10.09.2010 17:39 Uhr
von Wolfgang:
Warum muss in Deutschland jedes perfide Verbrechen
verfilmt werden? Haben wir zu viele Voyeure?
Armes geistiges Deutschland.