• 18.12.2011

Nachruf Václav Havel

Das Leben als Paradox

Nach langer Krankheit ist Václav Havel gestorben. Er war Staatsfeind, Mythos und Freund. Vor allem aber war er ein Mann der Wahrheit und der Menschenrechte. von Sascha Mostyn

  • 19.12.2011 16:50 Uhr

    von Konstantin Grothe:

    Das ist der sensibelste und schönste Subheader, den ich in den letzten Wochen gelesen habe.
    Gerade jetzt in einer Woche, die mit Raketentests in Nordkorea und Mordaufrufen in den Vereinigten Staaten beginnt, ist es unbedingt an der Zeit sich der Menschen zu besinnen, die schon mit wenigen Worten Gutes verewigen konnten.
    In diesem Sinne: "Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Überzeugung, dass etwas SInn hat, egal wie es ausgeht".

    Vielen Dank für diesen Artikel.

  • 19.12.2011 10:45 Uhr

    von Kai Hansen:

    Da ist ein großer Geist und wahrer Mensch gestorben,
    gerade weil und wie er die Selbsterkenntnis und das eigene menschliche Paradox zum schöpferischen Dreh- und Angelpunkt seines Schreibens und Handelns gemacht hat.

    Ich bin der TAZ dankbar, daß sie so wach einige seiner wesentlichen Gedanken würdigend auf Seite 1 stellt.

    Kai Hansen
    Nürtingen

  • 18.12.2011 22:48 Uhr

    von Otto Jr. Rollbiegel:

    OOH Mann !! Traurig bin Ich! Und froh! Denn Vaclav Havel setzte einen - fast mysteriösen Standard zur Tschechischen und Westlichen+ östlichen Welt...im Namen des humanismus und der Idee der sæculæren Aufklärung an sich!!! Seine Dialektik, für Frieden+ Menschenrechte, Freiheit + Hoffnung...wirkt weiterhin!
    ICH BIN IHM DANKBAR !!! Friede und Freude seinem Geist!

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