• 11.10.2008

Nachruf Jörg Haider

"Über Kärnten geht die Sonne unter"

Er polarisierte wie kein anderer Österreicher und sammelte viele junge Bewunderer um sich, die klaglos jeden Schwenk mitmachten. Haiders Tod könnte die Rechte deutlich stärken.von Ralf Leonhard

  • 12.10.2008 18:07 Uhr

    von iSchauNur:

    Nach Moelleman, Fortuyn und dem schon lang vergessenen Schleinzer der naechste unbequeme Politiker der zufaellig umkommt - auf einer geraden Strasse bei trockener Fahrbahn in einem der sichersten Autos bei dem zufaellig nur das Dach auf der Fahrerseite komplett zerdrueckt ist…aber die Experten werden das schon erklaeren koennen…

  • 12.10.2008 14:06 Uhr

    von Friedrich:

    Vollpfosten trifft Vollpfosten - tschüss und auf Nimmerwiedersehen...

  • 12.10.2008 13:18 Uhr

    von BADGIRLS_LILLY:

    Sein Weltbild war durchdrungen von nationalistischen Vorurteilen, z.B. behauptete 1991, das polnische Volk sei "arbeitsscheu". Über den Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Ariel Muzicant, sagte er am 28. Februar 2001 in einer Anspielung auf das Waschmittel "Ariel", er wundere sich, wie jemand, der Ariel heiße, "soviel Dreck am Stecken haben" könne. Die beiden zuletzt genannten Aussagen übernahm er von seinem langjährigen Gag- und Redenschreiber Herbert Kickl. Am 13. Februar 2002 diffamierte er den Präsidenten des österreichischen Verfassungsgerichtshofes, Ludwig Adamovich mit der nationalistisch-fremdenfeindlichen Aussage: "Wenn einer schon Adamovich heißt, muss man zuerst einmal fragen, ob er überhaupt eine aufrechte Aufenthaltsberechtigung hat." (Quelle: wikipedia)

  • 12.10.2008 01:58 Uhr

    von Andi:

    Es gibt doch noch Gerechtigkeit...

  • 11.10.2008 19:11 Uhr

    von Ulf Dunkel:

    Müsste der Titel nicht heißen: "Über Kärnten geht die Sonne auf"?

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder