Die alte Chefin musste gehen, weil sie zu autoritär war. Mit Dieter Lenzen von der FU Berlin soll die Uni Hamburg nun einen Präsidenten bekommen, den viele genauso sehen.von Wolf Schmidt
Die Kampagne "Dieter Lenzen - Not my President" (http://www.notmypresident.de) hat sich überlegt, ihre Materialien präventiv den Hamburger Kollegen zu überlassen..
12.11.2009 18:28 Uhr
von Inda :
ich studire selber an der uni Jena u. versuche die ganze zeit an die fu zu kommen da sie ein elite uni ist. ist das ziel der uni nicht den absolven best möglich auf einen späteren job vorzubereiten dann kann es wohl nur zum vorteil sein das der präsident guten kontakt zur wirtschaft hat wenn alles so schlecht ist verlasst doch die fu u. geht auf eine normale uni ich kenne keine uni wo der bundespräsident die erst semester begrüßt oder wo mal bei der bildungsmenisterin untericht hat u. ist es nicht so das sogar lenzen sich für die reform von ba u.ma einsetzt u. gegen studien gebüren das man an der uni überfüllt hörsele hat liegt daran das der rot rot senat von berlin jedes jahr die mittel der fu. u andere bildungseinrichtungen kürtzt um zum beispiel die einsteinstifftung ins leben zu rufen die studies müssen sich halt entscheiden ob sie elite sein wollen oder nur einer von mehren tausenden so wie for lenzen
12.11.2009 18:02 Uhr
von Julia Kern:
Also ich würde es echt schade finden, ich bin mit ihm als Präsidenten mehr als zu frieden :( lieber schnell fertig-studieren bis die FU noch ihren Namen hat...
ihne ihn, geht nicht nur der Name der Uni weg, sondern auch die Organisierund der Uni.
12.11.2009 14:30 Uhr
von Ario Ebrahimpour Mirzaie:
Arme Studierende in Hamburg! Mein Beileid! Studiere seit nunmehr 4,5 Jahren an der Freien Universität Berlin und habe Herrn Lenzen kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Ich weiß noch nicht einmal wie Dieter Lenzen aussieht. Das spricht für sich!
An der Freien Universität haben sich Parallelwelten aufgebaut. Die Welt des Dieter Lenzen und der alltägliche Unibetrieb. Während Studierende und Dozenten mit überfüllten Hörsälen und gerafften Studienplänen a la Bachelor und Bologna zu kämpfen haben, verfolgte herr Lenzen unter Auschluss der universitären Öffentlichkeit seine eigenen Projekte - von denen die Studierenden oftmals als Letzte oder gar nichts mitbekommen haben. Exellenzinitiative, Verleihung fragwürdiger Honorationen und Preise an authoritäre Herrscher aus dem Nahen Osten und vieles mehr.
Letzteres wie so oft unter Auschluss der Öffentlichkeit. Besser kann man Herrn Lenzens Verständnis der Uni nicht wiedergeben: Die FU vergibt Preise, von denen diejenigen, die die FU darstellen sollen nichts mitbekommen dürfen und nichts mitbekommen sollen. Zur Not auch durch polizeiliche Abriegelung. Nicht nur einmal.
Die deutschen Unis brauchen wieder Rektoren zum "anfassen". Keine Manager im Elfenbeinturm!
12.11.2009 12:07 Uhr
von jonas:
an der fu berlin, der humboldt uni berlin und der uni hamburg sind seit gerstern dem 11.11. hörsäle besetzt! das shake-hands der politik wie bei den bidungsprotesten im juni wird auf dauer nicht reichen um ein zufriedenstellendes bildungswesen zu errichten!
11.11.2009 23:55 Uhr
von agathe:
Dieter Lenzen wird auch in HH nicht erwünscht sein! Studierende der Freien Universität in Berlin sammeln bereits seit Wochen erfolgreich Unterschriften für eine Urabstimmung, um den Druck auf Lenzen zu erhöhen und ihn zum Rücktritt zu bewegen. Die Bildungsprotesete sind so lange legetim, bis die Bildungseinrichtungen demokratisiert sind, denn dann gibt es auch keine Wirtschaftslobbyisten mehr in verantwortlichen Positionen.
11.11.2009 18:11 Uhr
von ...während FU das Audimax besetzt:
laut http://wp.me/psdI6-wu ist dort derzeit von studentischer seite auch ein bißchen was zu berichten...
Leserkommentare
12.11.2009 18:46 Uhr
von micha:
Die Kampagne "Dieter Lenzen - Not my President" (http://www.notmypresident.de) hat sich überlegt, ihre Materialien präventiv den Hamburger Kollegen zu überlassen..
12.11.2009 18:28 Uhr
von Inda :
ich studire selber an der uni Jena u. versuche die ganze zeit an die fu zu kommen da sie ein elite uni ist. ist das ziel der uni nicht den absolven best möglich auf einen späteren job vorzubereiten dann kann es wohl nur zum vorteil sein das der präsident guten kontakt zur wirtschaft hat
wenn alles so schlecht ist verlasst doch die fu u. geht auf eine normale uni
ich kenne keine uni wo der bundespräsident die erst semester begrüßt oder wo mal bei der bildungsmenisterin untericht hat
u. ist es nicht so das sogar lenzen sich für die reform von ba u.ma einsetzt u. gegen studien gebüren
das man an der uni überfüllt hörsele hat liegt daran das der rot rot senat von berlin jedes jahr die mittel der fu. u andere bildungseinrichtungen kürtzt um zum beispiel die einsteinstifftung ins leben zu rufen
die studies müssen sich halt entscheiden ob sie elite sein wollen oder nur einer von mehren tausenden so wie for lenzen
12.11.2009 18:02 Uhr
von Julia Kern:
Also ich würde es echt schade finden, ich bin mit ihm als Präsidenten mehr als zu frieden :( lieber schnell fertig-studieren bis die FU noch ihren Namen hat...
ihne ihn, geht nicht nur der Name der Uni weg, sondern auch die Organisierund der Uni.
12.11.2009 14:30 Uhr
von Ario Ebrahimpour Mirzaie:
Arme Studierende in Hamburg! Mein Beileid! Studiere seit nunmehr 4,5 Jahren an der Freien Universität Berlin und habe Herrn Lenzen kein einziges Mal zu Gesicht bekommen. Ich weiß noch nicht einmal wie Dieter Lenzen aussieht. Das spricht für sich!
An der Freien Universität haben sich Parallelwelten aufgebaut. Die Welt des Dieter Lenzen und der alltägliche Unibetrieb. Während Studierende und Dozenten mit überfüllten Hörsälen und gerafften Studienplänen a la Bachelor und Bologna zu kämpfen haben, verfolgte herr Lenzen unter Auschluss der universitären Öffentlichkeit seine eigenen Projekte - von denen die Studierenden oftmals als Letzte oder gar nichts mitbekommen haben. Exellenzinitiative, Verleihung fragwürdiger Honorationen und Preise an authoritäre Herrscher aus dem Nahen Osten und vieles mehr.
Letzteres wie so oft unter Auschluss der Öffentlichkeit. Besser kann man Herrn Lenzens Verständnis der Uni nicht wiedergeben: Die FU vergibt Preise, von denen diejenigen, die die FU darstellen sollen nichts mitbekommen dürfen und nichts mitbekommen sollen. Zur Not auch durch polizeiliche Abriegelung. Nicht nur einmal.
Die deutschen Unis brauchen wieder Rektoren zum "anfassen". Keine Manager im Elfenbeinturm!
12.11.2009 12:07 Uhr
von jonas:
an der fu berlin, der humboldt uni berlin und der uni hamburg sind seit gerstern dem 11.11. hörsäle besetzt! das shake-hands der politik wie bei den bidungsprotesten im juni wird auf dauer nicht reichen um ein zufriedenstellendes bildungswesen zu errichten!
11.11.2009 23:55 Uhr
von agathe:
Dieter Lenzen wird auch in HH nicht erwünscht sein!
Studierende der Freien Universität in Berlin sammeln bereits seit Wochen erfolgreich Unterschriften für eine Urabstimmung, um den Druck auf Lenzen zu erhöhen und ihn zum Rücktritt zu bewegen.
Die Bildungsprotesete sind so lange legetim, bis die Bildungseinrichtungen demokratisiert sind, denn dann gibt es auch keine Wirtschaftslobbyisten mehr in verantwortlichen Positionen.
11.11.2009 18:11 Uhr
von ...während FU das Audimax besetzt:
laut http://wp.me/psdI6-wu ist dort derzeit von studentischer seite auch ein bißchen was zu berichten...