• 29.07.2010

Nach etlichen Protesten

US-Gericht entschärft Ausländergesetz

Das von Kritikern als rassistisch eingestuftes Einwanderungsgesetz im konservativen Arizona ist nur zum Teil wirksam. von Dorothea Hahn

  • 02.08.2010 23:36 Uhr

    von Das Selbst:

    Die bereits kontrollierten könnten sich ja mit einem rfid chipen lassen. Dann bleibts bei einer kontrolle. (Wer denkt das diese ernst gemeint ist, det irrt)

  • 30.07.2010 12:31 Uhr

    von Florian Geyer:

    "Zudem sollten EinwandererInnen permanent ihre Papiere bei sich tragen müssen"

    Mein Gott, wie RASSISTISCH!

  • 29.07.2010 17:27 Uhr

    von erikius:

    Da ich sonst nicht an Kritik spare und es durchaus auch passiert das meine Kommentare nicht veröffentlicht werden (mehr Meinungspluralismus als das linke Herz verträgt??)heute mal ein positives Wort aus der "müffeligen" evangikalen und grundsätzlich USA-freundliichen Ecke an die TAZ:
    Ein sehr schöner Artikel: Unaufgeregt, informativ und in der (Meinungs-)Tendenz absolut richtig.
    Die Vorstellung irgendwo im Urlaub zu sein und dann festgenommen zu werden bis mein Status als Urlauber geklärt ist, weil ich anders aussehe ist in der Tat
    beängstigend.
    Nun müßten alle Hispanics (hier zeigt sich wirklich mal eine rassistische Tendenz) in Arizona jeden Tag mit einer Verhaftung rechnen. So eine ständige Unsicherheit und das Gefühl der Exekutive immer und überall ausgeliefert zu sein ist nicht nur zermürbend für die Betroffenen sondern auch unmenschlich. Da wurde eindeutig über das Ziel hinausgeschossen und es ist schön zu sehen, dass die amerikanische Justiz da reagiert. Die Hoffnung ist da, das es dabei bleibt.

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