Nach den Parlamentswahlen in Belgien
Der grobe Dicke siegt
Die flämischen Nationalisten triumphieren bei der Parlamentswahl. Flamen und Wallonen bilden zwar einen Nationalstaat - doch es gibt kaum Gemeinsames. Droht jetzt die Spaltung?von Daniela Weingärtner
Leserkommentare
16.06.2010 11:41 Uhr
von Edi Clijsters:
Sooo schlecht oder oberflächlich ist dieser Artikel gar nicht! Einige 'Schönheitsfehler' gibt es schon, ja. Aber oberflächlich ? Wenn Frau diesen reichlich komplizierten Staat (für den sich die Auslandspresse nur interessiert wenn es mal wieder heftig kriselt) auch nur einigermassen verständlich darstellen will, ist ein gewisses Mass an Oberflächlichkeit unvermeidlich. Die Alternative wäre ein Schnellkurs 'konstitutionelle Hightech', der jede(n) LeserIn abschrecken würde...
15.06.2010 14:48 Uhr
von Das Selbst:
Warum sollen die sich den nicht Teilen dürfen. Genau so können sich die Kattalanen meinet wegen gerne vereinigen. Gerade weil wir die EU haben sollte sowas keine Propleme bereiten. Dem Staat kanns egal sein und wenns den Menschen dort dadurch besser geht dann freue ich mich für sie!
14.06.2010 23:36 Uhr
von Ralf Becker:
Hat Frau Weingärtner ein Problem mit Schwulen oder warum geniert sie sich mit zierlichen Albernheiten, tänzelnden Verrenkungen und blumiger Schreibe, Dinge beim Namen zu nennen, aus denen Elio di Rupo selbst seit zehn Jahren kein Geheimnis mehr macht?
14.06.2010 20:52 Uhr
von Nadine Maier/Brüssel:
Schlechter, oberflächlicher und populistischer Artikel. Sie sollten sich besser mit der Materie vertraut machen um über die komplexen Probleme in Belgien zu schreiben zu können!