In Berlin hat ein Polizist einen jungen Kriminellen erschossen. Nach dem milden Urteil für den Beamten finden Autonome, Migranten und Ex-Gangster zusammen.von Plutonia Plarre
"Der Angeschossene, der ein Messer und Reizgas bei sich hatte (...)"
Na so viel zu kleinkriminell und nur auf seine Freundin warten...
08.03.2012 00:30 Uhr
von alter Schwede:
was ist denn bitteschön mit euch los? ein polizist hat sein gesamtes magazin in 8 sekunden entleert und jemanden getötet. der getötete war unbewaffnet und eine notwehrsituation lag auch nicht vor. wenn es daran irgendwelche zweifel gegeben hätte, hätte das gericht schon dementsprechend entschieden...es handelte sich bei dem angeklagten immerhin um einen polizisten. wer sich darüber nicht empört und die tatsache, dass er schuldig gesprochen wurde, aber als erwachsener und voll schuldfähiger mensch trotzdem nur 2 jahre in den knast muss (haftempfindlich...wtf??), nicht irgendwie ziemlich daneben findet, mit dem stimmt doch irgendwas nicht. ganz egal ob das opfer jetzt ein kleinkrimineller, ein schwerkrimineller oder jemand ohne vorstrafen war...verdient hatte er das mit sicherheit nicht und ich möchte eigentlich nicht in einem staat leben, in dem die polizei fast ungestraft (und manchmal sogar ungestraft) menschen erschießen kann, ohne, dass eine notwehrsituation vorliegt.
01.01.2011 22:04 Uhr
von Peter Schlegel:
Es wird sehr viel Propaganda mit den Toten der Innerdeutschen Grenze gemacht, von den Todesschüssen bundesdeutscher Polizisten spricht jedoch kein Mensch. Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden das die durch bundesdeutsche Polizisten verstorbenen die Anzahl der DDR Grenztoten wesentlich übersteigt (einzurechnen sind auch die „seltsamen“ Todesfälle auf Polizeirevieren). Es ist auch bezeichnend dass bundesdeutsche Polizisten mit einer speziellen Munition ausgestattet werden. Bei dieser Munition handelt es sich um Holspitzgeschosse, faktisch moderne dumm-dumm-Munition, diese Munition ist nach den Kriegs und Völkerrecht verboten!! Mann kann auch behaupten dass die Polizisten den Auftrag zum Töten haben, das würde auch die sehr milden Urteile erklären.
09.08.2010 11:05 Uhr
von Genossin Arsch:
So wie sich niemand gegen den Maschinen-Terror der sich für Handarbeit zu feinen faulen Bauarbeiter in der Nachbarschaft wehrt, aber die Cops bei "zu lauter Musik" ruft, so regt sich auch kein Arsch darüber auf, daß die Cops feiges Pack sind, weil sie bewaffnet sind und das ist wohl dann noch ein entscheidender Unterschied zu Griechenland: Mörder entwaffnen! Ansonsten war Dennis ein Autofahrer und Autofahren ist ein dekadentes perfektes Verbrechen; Autos gehören ausradiert!
01.08.2010 20:47 Uhr
von horscht:
Kann man es diesen sog. "Kleinkriminellen" verübeln, wenn auch sie zu schnellem Geld kommen wollen, wenn sie auch nur einen Blick in die Zeitung oder ins Fernsehen werfen und dort diese ganzen Großkapitalist/innen sehen, die auch ganz schnell zu ganz viel Geld kommen und deren Methoden auch nicht so ganz sauber sind... Kann man es ihnen verübeln - also den Jungs aus Neukölln -, wenn sie sehen, dass der Staat den Banker/innen, die total versagt haben, Kohle in den Hintern pumpt, welches diese auch noch in ihre eigenen Taschen stecken und ihre Gehälter erhöhen... Und wenn diese Banker/innen dann für ihre Straftaten kein bisschen zur Rechenschaft gezogen wird, aber einer ihrer Kollegen, ein "Kleinkrimineller" mir nichts, dir nichts von der Polizei erschossen wird, ohne dass der Täter dafür angemessen verurteilt wird, nur weil er eben im Namen des Staates gehandelt hat...
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." (Art. 1, Abs. 1 GG) "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." (Art. 2, Abs. 1, Satz 1 GG) "Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich." (Art. 3, Abs. 1 GG) "Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung [des demokratischen, sozialen Bundesstaates, d. Verf.] zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." (Art. 20, Abs. 4 GG) "Die Todesstrafe ist abgeschafft." (Art. 102 GG)
01.08.2010 20:32 Uhr
von Hatschipuh:
Für alle die nicht wissen Amnesty International hat im Jahresbericht 2010 festgestellt :Trotz zahlreicher Klagen wegen mutmaßlicher Übergriffe und Misshandlungen durch Polizisten kommt es selten zu einer Verurteilung. Ein aktueller Bericht von Amnesty International dokumentiert, warum die meisten Ermittlungen im Sande verlaufen. www.amnesty.de Auch Polizisten haben sich an das geltende Recht zu halten! Der Staat verstösst auch gegen Geltendes Recht und kauft geklaute Daten CD etc. Politiker verstossen auch gegen geltendes Recht in ihren Parteispendenaffairen etc. Und jeder zweite Bundesbürger versucht die Steuer zu bescheissen Dann sind wir alle Kriminelle und müssen uns jetzt selbst erschießen... Und eigentlich könnten wir ja auch die Todesstrafe wieder einführen...oder !? Denkt einfach mal nach Kein Staat der Welt hat das Recht Menschen zu töten....
01.08.2010 14:48 Uhr
von timm:
Soll das professioneller Journalismus sein? Dazu fehlen Hintergründe zu der eigentlichen Tat. Für mich sieht das ein bisschen nach Stimmungsmache aus. Aber der Kunde ist ja König ;)
Den Job des Polizisten möchte ich in solchen Gegenden nicht machen, wenn man sich ansieht, wie verroht und skrupellos manche Heranwachsenden sind. Ich mir gut vorstellen, daß da der eine oder andere Beamte Angst hat.
31.07.2010 17:04 Uhr
von vic:
Ich muss Dennis nicht persönlch gekannt haben, um zu wissen, dass für einen vorsätzlichen Mord Bewährungssstrafe ein Schlag in`s Gesicht des Gerechtigkeitsempfindens jedes Bürgers, und eine schallende Ohrfeige für Justitia höchstselbst ist. Noch dazu mit der Begründung der Täter wäre "extrem haftempfindlich", weil er sich unter seinesgleichen vielleicht nicht wohlfühlen könnte. Wieder einmal hat die Justiz ihr wahres Gesicht gezeigt.
31.07.2010 16:50 Uhr
von Martin:
Liebe TAZ, wenn ihr euch die Kommentare bei euren Beiträgen durchlest müsstet ihr doch langsam sehen, dass irgendwas an eurer Zeitung reaktionäre, konservative Spinner anzieht (die sich gern auch als "linksbürgerlich" bezeichnen). Manche Journalisten schreiben gute Artikel (wie Plutonia z.B), ihr seit aber bei weitem kein "linkes" Blatt mehr. Wollt ihr das eigentlich noch sein? Entscheidet euch und macht endlich was richtig und nicht nur halb.
31.07.2010 16:32 Uhr
von Kieferfan:
Genau wegen solcher Artikel zahle ich nix für die TAZ. Jeder Cent für dieses Blatt ist mir zu schade.
PS. Bin ich jetzt ein Kleinkrimineller, weil ich die TAZ umsonst im Netz lese?
30.07.2010 17:34 Uhr
von PerdiaDolorosa:
Hier zeigt sich mal wieder wie hirnlos die Antifa ist. Machen sich ihre Angehoerigen eigentlich einmal Gedanken was "Antifa" bedeutet? Jetzt unterstuetzen sie also Gewalttaeter - Muss man als Antifant nicht eigentlich gegen Gewalt aller Art sein? Wahrscheinlich gibt es keinen Antifanten mit Latinum oder Fremdwoerterlexikon.
30.07.2010 17:26 Uhr
von maxwaldo:
Es wurde ja schon mehrfach gesagt, trotzdem nochmals: mit drei Haftbefehlen am Hals bist kein Kleinkrimineller mehr. Das Verhalten der "Bullen" ist doch nicht etwa die Aktion, sondern eher die Reaktion auf einen demontierten Rechtsstaat. In dem politische Korrektheit ueber die tatsaechliche Rechtslage und das Rechtsempfinden der Mehrheit gesetzt wird. Eigentlich ist das auch schon wieder Faschismus. Und es wird auch durch Propagandajournalismus wie oben nicht besser. Kirsten Heisig hat fuer ihre Ehrlichkeit mit dem Leben bezahlen muessen. Aber diese Mordtat arabischer Migrantenclans wird ja auch schon wieder verkleistert.
30.07.2010 17:20 Uhr
von Bürger:
Unberechtigtes Totschießen bleibt eine Ungerechtigkeit.Die Justiz beteiligt sich doch an kriminellen Karrieren mit mildem Umgang bei Berufs-Kriminellen.Wie oft schauen Zivilbeamte zu um die Statistik in die Höhe zu treiben. Dann wenn er erst mal richtig kriminell geworden ist wird bei schlechter Laune draufgeballert.Ein Polizist ist auch ein Bürger mit Rechten und Pflichten und darf nicht Menschen wie vogelfrei behandeln.Es wird die Tatsache verleugnet, daß man Krimenelle für die Statistik züchtet.
30.07.2010 17:05 Uhr
von P.Haller:
Wenn ich hier so die Kommentare lese, dann frage ich mich, wozu wir überhaupt noch Gerichte brauchen ? Soll doch gleich jeder unserer Ordnungshüter einen über den Haufen ballern, wenn er das Gefühl hat, dass er es mit einem Kriminellen zu tun , und dieser sein Leben verwirkt hat !
Da braucht dann nicht mehr ermittelt werden, denn der gemeine Volkskörper (wie hier die meisten Kommentatoren) ist sowieso für "Kopf ab"! Evtl. das Ganze noch abkürzen und solche Kriminellen platt machen, bevor sie etwas ausfressen können.
Was für'n humanistisches und gebildetes Volk wir doch haben !! Hatten wir das nicht schon mal ??
30.07.2010 15:20 Uhr
von Taiga Wutz:
Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.
30.07.2010 13:40 Uhr
von Interpretator:
Diese Tragödie hätte verhindert werden können, wenn man irgendwann zwischen zehnter und hunderter Straftat den Typen für lange Zeit in den Knast gesteckt hätte.
Wen das Urteil empört, der sei daran erinnert, dass nicht wenige, selbst wenn sie zustechen, nicht viel mehr (wenn überhaupt) bekommen. Es wäre schön, wenn die gleiche Empörung bei anderen Urteilen, wenn bei den Fällen die Täter ganz andere sind, auftreten würde.
30.07.2010 13:35 Uhr
von Soel:
bei aller Sympathie für die Proteste aber selbst aus diesem Bericht ist laut Tathergang zu erkennen, dass hier nicht nur Polizeiwillkür vorherrschte. Acht Schüsse scheint natürlich unverhältnismäßig aber genau dies hat der Richter abgestraft. Es gilt wie immer, Betroffene können die Vorgänge nicht objektiv Betrachten!
30.07.2010 13:15 Uhr
von les:
"extrem haftempfindlich" was soll man da noch sagen?
30.07.2010 13:06 Uhr
von Für Respeket und Revolution!!!:
Ja, genau so ist es bei uns in Neuköln. Bullen überall und faschistisch-rassistische Prügel von Zivilbullen für harmlose ex-und teilkriminelle Großarabernachmacher. Und das alles völlig ohne Grund und schon ab 20 Vorstrafen auf Bewährung. Was für Nazis müssen diese Bullen sein ihrem Hass einfach so freien Lauf zu lassen. Was bekommen sie dafür? Nichts! Jeder zieht mal ´ne Oma ab, klaut was er bekommen kann und prügelt Leute zu Schrott. Das ist so wenn man jung ist bei uns in Neuköln. Schwör! Jetzt alle mit Familien so, da bin ich auch echt froh, daß die Autonomen da sind und uns die Augen öffnen mit eingeworfenen Scheiben meiner Hartzauszahlungsstelle. Das mit den angezündeten Familienkutschen sehe ich jetzt auch positiv. Es geht dabei nämlich um die Zentrifugizierung und gegen die Bullen. Früher hatten wir nur Ausreden, aber die Autonomen geben uns echte Begründungen für unser Tun, das ist voll korrekt und praktisch. In der Politik gibt es zum Glück viele von denen diese Erklärungen kommen und da kann man Neuköln bald zum coolen Multikultikiez ohne Bullen machen. Besonders seit es keine Staatsanwälte und Richterinnen mehr gibt die den Bullenstaat auch noch unterstützten.
30.07.2010 13:05 Uhr
von Frank:
Was war den eigentlich genau passiert? Warum hat der Polizist gefeuert?
Als 36-jähriger müsste der Polizist doch eigentlich erfahren sein im Umgang mit Verdächtigen. Das bleibt aller unklar, da hätte die TAZ den Sachverhalt aus den Prozess nennen sollen.
So ist der Eindruck "Junge will Freundin mit gestohlenen Auto imponieren und Bulle schiesst ihn ohne Grund über den Haufen". Dann wären die zwei Jahre eine riesige Schweinerei. Vielleicht kann die TAZ ja den Sachverhalt nachreichen?
30.07.2010 13:00 Uhr
von francois:
"Kein Urteil im Namen des Volkes"? Fragen Sie mal das "Volk". Dann werden Sie sehen, dass man damit zwar möglicherweise recht hat, aber nur unter umgekehrten Vorzeichen.
30.07.2010 12:59 Uhr
von Hänschen:
was heist hier Kleinkrimineller???? Körperverletzung und Räuberische Erpressung qualifiziert diesen typ doch wohl schon zum Schwerkriminellen oder? Ehre wo Ehre gebürt!
30.07.2010 12:48 Uhr
von mattaz:
"Dennis war mit allen gut Freund", erzählt einer seiner Kumpels.
Da muss ich doch ganz laut lachen. Ein Intensivtäter, der sein Leben zu nichts anderem gebraucht, als andere Menschen zu bestehlen, auszurauben und zu attackieren, soll mit allen "gut Freund" gewesen sein? Lol.
Naja, der Spruch kommt ja wohl auch von einem Kriminellen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die decken sich gegenseitig bei ihren Raubzügen gegen die anständigen Bürger, die normal arbeiten gehen und mit ihren Steuern den Lebensunterhalt der Kriminellen mitfinanzieren müssen. Und nun schmieden sie schon unheilige Allianzen mit anderen kriminellen Taugenichtsen aus der linksradikalen Krawall-Szene.
Mein Fazit zu Dennis J.: Der hätte schon lange damit aufhören können, andere Menschen zu überfallen und auszurauben. Aber er wollte nicht. Er liebte das schnelle Geld und war gnadenlos gegenüber seinen Mitmenschen. Nun liegt er unter der Erde und kann niemanden mehr angreifen.
30.07.2010 12:28 Uhr
von Carola Werner:
Junge Kriminelle hätten ein angespanntes Verhältnis zur Polizei, unabhängig von ihrer Herkunft.
Ha ha ha
Am besten, wir lassen die straffrei ihre Verbrechen begehen, dann entspannt sich auch das Verhaeltnis zur Polizei wieder.
30.07.2010 12:20 Uhr
von HamburgerX:
"Er war wegen drei Haftbefehlen zur Fahndung ausgeschrieben."
Un das soll ein "Kleinkrimineller" sein? Darunter stellt man sich vielleicht einen Ladendieb oder einen notorischen Schwarzfahrer vor. Aber wer drei Haft(!)befehle hat, ist doch kein "Kleinkrimineller"!
Davon abgesehen muss das Verhalten der Polizei natürlich genau auf den Prüfstand kommen.
30.07.2010 12:15 Uhr
von Yusuf:
"Es ist geil, wie sich die Autonomen einsetzen", sagt einer von J.s Freunden"
Die sind so blöd und merken nich, wie sie von den Autonomen instrumentalisiert werden. Wenn die bei nächsten Fußballspiel wieder in Neukölln mit Deutschlandfahne feiern, kriegen die von den selben Autonomen wieder auf die Glocke.
30.07.2010 12:06 Uhr
von Claudia:
Kleinkriminelle und Autonome, wo ist da der Unterschied?
30.07.2010 12:01 Uhr
von Lars:
Und damit haben wir auch den Witz des Tages:
Wer sich von Polizisten ungerecht behandelt fühle, solle sich beschweren, "damit wir das aufklären können".
30.07.2010 11:52 Uhr
von together we stand, divided we fall:
"Wer sich von Polizisten ungerecht behandelt fühle, solle sich beschweren, 'damit wir das aufklären können'."
Wahrscheinlich ist nach dieser Lesart Dennis J. selbst Schuld, dass er es versäumt hat nach dem Lungendurchschuss noch form- und fristgerecht eine schriftliche Beschwerde beim zuständigen Revier einzureichen...
Ist so ein verbeamtetes Wachkoma eigentlich noch tragbar für eine Grosstadt wie Berlin?
Wir brauchen ganz bestimmt nicht die Aufklärung von Straftaten durch die Straftäter. Hier muss endlich eine Kontroll- und Ermittlungsinstanz her, deren Unabhängigkeit nicht nur auf dem Papier steht. Aber selbst deren Ergebnisse werden nichts nützen, solange es noch Richter gibt, die der Berufsgruppe der "Vollstreckungsbeamten" stillschweigend Vollmachten a la "007" erteilen. Und deren Urteile den Geist derer atmen, die meinen schiesswütige Cowboys in Uniform seien eben ein notwendiger und akzeptabler Preis für "unsere" Sicherheit.
Verbrecher sollten rigoros aus den Reihen der Polizei entfernt werden, auch wenn sich ihre Personalstärke dadurch (geschätzt) halbieren sollte.
30.07.2010 11:49 Uhr
von Autonome=Ausländer=Gangster:
Autonome, Ausländern und Gangster finden zusammen....muss man mehr sagen ?
Deutschland gute Nacht.
Ich wandere eh aus, habe keine Lust, dass mit meinen Steuregeldern weiter linksextreme Projekte im "Kampf gegen Rechts" finanziert werden oder dass sich Arbeitslose und Ausländer ein schönes Leben auf meine Kosten machen.
Tschüß !
30.07.2010 11:44 Uhr
von Onkel Hotte:
Es wird mir ganz warm ums Herz wenn ich die Vita eines solchen Helden der Strasse lese.
Kleinkrimineller. So Lutscher klauen im fiesen kapitalistischen Ausbeutersupermarkt, kiffen im Park mit den tighten Rappern des Viertels, Biatches abchecken und so.
Eigentlich hatter ja nix gemacht und so. Die Opfa sind Opfa und bleiben Opfa, also irrelevant.
Die freuen sich bestimmt auch und sind ein Stückweit positiv betroffen daß der eigene Beitrag zu so viel gelungener Resozialisation geführt hat.
Das linksalternative(!) Portal Indymedia sollte eine Soliparty veranstalten und all die Opfa der anderen "Gezügelten" einladen zur Teilhabe und so ne.
taz macht dann den MSM-Partner und vielleicht steigt der Schaller mit ein, die Kollegas trainieren schliesslich gern bei ihm.
30.07.2010 11:40 Uhr
von Nordfries:
"Seine Taten reichen von Fahren ohne Führerschein, Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung bis zu räuberischer Erpressung." - Räuberische Erpressung, Körperverletzung? Dann handelt es sich wohl nicht um einen Kleinkriminellen, sonder eher um einen Schwerkrimminellen. Man sollte solche Leute nicht mit romantischen Begriffen wie Kleinkrimmineller verklären.
30.07.2010 11:40 Uhr
von nochmal:
Ergänzung:
Dieser Artikel halluziniert eine strategische Union zwischen Gewohnheitskriminellen und Autonomen herbei (wobei beide Gruppen teilweise wohl sogar empfänglich für diese Gedanken sind, Gründe folgen gleich) und sonnt sich geradezu in der Vision, griechische oder französische Zustände in Berlin und anderswo "eskalieren zu sehen" (autonome Hooligan-Vision). Dort kontrollieren die Polizisten schon gar nicht mehr in einschlägigen Gegenden. Grund: Sobald sich die dortigen Kriminellen zu stark bedrängt fühlen, herrscht eine Nacht blinde Anarchie auf den Straßen. So führt dies zur 3-Affen-Situation, alle leben voneinander unbehelligt und verdienen ihr Geld. Der Rechtsstaat bleibt auf der Strecke und auf der Straße regiert das Recht des Stärkeren (der messertragende Dealer freut sich). Max und Gabi Mustermann sehen keine Zukunft und ziehen in andere Viertel. Der Teufelskreis wäre in Gang gesetzt.
30.07.2010 11:30 Uhr
von Luftschloss:
Hier muss man mal ganz kindisch fragen: „Wer hat den angefangen?“ Ich hatte noch nie Probleme mit der Polizei. Klar, ich wurde auch mal angehalten und habe auch mal tierisch arrogante Sprüche von den Herren in Grün an den Kopf geworfen bekommen. Doch es ist halt nun mal so, Probleme mit der Polizei bekommt man halt wenn man kriminell ist oder den Staat rausfordert. Dann, in diesem Moment sollen die bösen Bullen sich aber an alle Regeln halten, also genau das Gegenteil davon tun was Autonome und Kriminelle (wo ist eigentlich der Unterschied) nicht machen. Da werden nun Fehler von Polizisten auf die Goldwaage gelegt. Wer dutzende male bei der Polizei aktenkundig wird brauch sich nicht zu wundern wenn er mal falsch behandelt wird. Versteht mich nicht falsch, rechtsstaatlich ist das auch nicht aber dafür menschlich.
30.07.2010 11:25 Uhr
von frager:
Unabhängig vom Sachverhalt: Wie kann man einen Menschen, gegen den 160 polizeiliche Ermittlungsverfahren gerichtet waren (unerkannte Taten nicht inklusive...) als "Kleinkriminellen" bezeichnen?
30.07.2010 11:22 Uhr
von Blu:
Immer schön auf den Bullen rumhacken. Niemand weiss wie sich die Geschichte wirklich zugetragen hat.
Wenn der Junge mit dem Feuer spielt soll er sich nich wundern des des auch ins Auge gehn kann.
Live by the gun die by the gun eh?
30.07.2010 10:54 Uhr
von Sebastian:
Wie man mit solchen Kriminellen solidarisch sein kann werde ich nie verstehen. Leute, denkt doch mal nach, es kann jeden treffen, wenn ihr überfallen und ausgeraubt werdet und dann im Krankenhaus liegt ist das Gejammer dann wieder groß. Ihr seid die Opfer von morgen! Macht doch die Augen auf!
30.07.2010 10:50 Uhr
von Seq:
was will uns dieser artikel sagen?
autonome sozialisieren kriminelle? der feind meines feindes ist mein freund? frauen sind ein korrektiv für die männergesellschaft? was ganz anderes?
bin ratlos.
30.07.2010 10:37 Uhr
von Martin:
seh ich das richtig der taz ist es ein Artikl wert wenn Kriminelle sich gegenseitig unterstützen?
Die Kleinkriminellen sind mir aber irgendwie symphatischer die bedecken ihre kriminellen Handlungen zumindest nicht mit einer pseudopolitischen Botschaft.
30.07.2010 10:01 Uhr
von Sebastian:
Tja, selbst Schuld sach ich da. Solche Kriminelle verdienen nix anderes. Stellt euch doch mal vor wenn ihr von solchen Leuten zusammengeschlagen und ausgeraubt werdet. Oder wenn euer Eigentum zerstört wird. Ich versteh einfach nicht wie man mit solchen Leute solidarisch sein kann. Leute, macht die Augen auf. Jeder kann von solchen Kriminellen getroffen werden!
Leserkommentare
13.03.2012 23:43 Uhr
von Palim:
"Der Angeschossene, der ein Messer und Reizgas bei sich hatte (...)"
Na so viel zu kleinkriminell und nur auf seine Freundin warten...
08.03.2012 00:30 Uhr
von alter Schwede:
was ist denn bitteschön mit euch los?
ein polizist hat sein gesamtes magazin in 8 sekunden entleert und jemanden getötet. der getötete war unbewaffnet und eine notwehrsituation lag auch nicht vor. wenn es daran irgendwelche zweifel gegeben hätte, hätte das gericht schon dementsprechend entschieden...es handelte sich bei dem angeklagten immerhin um einen polizisten. wer sich darüber nicht empört und die tatsache, dass er schuldig gesprochen wurde, aber als erwachsener und voll schuldfähiger mensch trotzdem nur 2 jahre in den knast muss (haftempfindlich...wtf??), nicht irgendwie ziemlich daneben findet, mit dem stimmt doch irgendwas nicht.
ganz egal ob das opfer jetzt ein kleinkrimineller, ein schwerkrimineller oder jemand ohne vorstrafen war...verdient hatte er das mit sicherheit nicht und ich möchte eigentlich nicht in einem staat leben, in dem die polizei fast ungestraft (und manchmal sogar ungestraft) menschen erschießen kann, ohne, dass eine notwehrsituation vorliegt.
01.01.2011 22:04 Uhr
von Peter Schlegel:
Es wird sehr viel Propaganda mit den Toten der Innerdeutschen Grenze gemacht,
von den Todesschüssen bundesdeutscher Polizisten spricht jedoch kein Mensch.
Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden das die durch bundesdeutsche
Polizisten verstorbenen die Anzahl der DDR Grenztoten wesentlich übersteigt
(einzurechnen sind auch die „seltsamen“ Todesfälle auf Polizeirevieren).
Es ist auch bezeichnend dass bundesdeutsche Polizisten mit einer speziellen Munition
ausgestattet werden. Bei dieser Munition handelt es sich um Holspitzgeschosse,
faktisch moderne dumm-dumm-Munition, diese Munition ist nach den Kriegs
und Völkerrecht verboten!! Mann kann auch behaupten dass die Polizisten den
Auftrag zum Töten haben, das würde auch die sehr milden Urteile erklären.
09.08.2010 11:05 Uhr
von Genossin Arsch:
So wie sich niemand gegen den Maschinen-Terror der sich für Handarbeit zu feinen faulen Bauarbeiter in der Nachbarschaft wehrt, aber die Cops bei "zu lauter Musik" ruft, so regt sich auch kein Arsch darüber auf, daß die Cops feiges Pack sind, weil sie bewaffnet sind und das ist wohl dann noch ein entscheidender Unterschied zu Griechenland: Mörder entwaffnen!
Ansonsten war Dennis ein Autofahrer und Autofahren ist ein dekadentes perfektes Verbrechen; Autos gehören ausradiert!
01.08.2010 20:47 Uhr
von horscht:
Kann man es diesen sog. "Kleinkriminellen" verübeln, wenn auch sie zu schnellem Geld kommen wollen, wenn sie auch nur einen Blick in die Zeitung oder ins Fernsehen werfen und dort diese ganzen Großkapitalist/innen sehen, die auch ganz schnell zu ganz viel Geld kommen und deren Methoden auch nicht so ganz sauber sind... Kann man es ihnen verübeln - also den Jungs aus Neukölln -, wenn sie sehen, dass der Staat den Banker/innen, die total versagt haben, Kohle in den Hintern pumpt, welches diese auch noch in ihre eigenen Taschen stecken und ihre Gehälter erhöhen... Und wenn diese Banker/innen dann für ihre Straftaten kein bisschen zur Rechenschaft gezogen wird, aber einer ihrer Kollegen, ein "Kleinkrimineller" mir nichts, dir nichts von der Polizei erschossen wird, ohne dass der Täter dafür angemessen verurteilt wird, nur weil er eben im Namen des Staates gehandelt hat...
"Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt." (Art. 1, Abs. 1 GG)
"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit." (Art. 2, Abs. 1, Satz 1 GG)
"Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich." (Art. 3, Abs. 1 GG)
"Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung [des demokratischen, sozialen Bundesstaates, d. Verf.] zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist." (Art. 20, Abs. 4 GG)
"Die Todesstrafe ist abgeschafft." (Art. 102 GG)
01.08.2010 20:32 Uhr
von Hatschipuh:
Für alle die nicht wissen Amnesty International hat im Jahresbericht 2010 festgestellt :Trotz zahlreicher Klagen wegen mutmaßlicher Übergriffe und Misshandlungen durch Polizisten kommt es selten zu einer Verurteilung. Ein aktueller Bericht von Amnesty International dokumentiert, warum die meisten Ermittlungen im Sande verlaufen.
www.amnesty.de
Auch Polizisten haben sich an das geltende Recht zu halten!
Der Staat verstösst auch gegen Geltendes Recht und kauft geklaute Daten CD etc.
Politiker verstossen auch gegen geltendes Recht in ihren Parteispendenaffairen etc.
Und jeder zweite Bundesbürger versucht die Steuer zu bescheissen
Dann sind wir alle Kriminelle und müssen uns jetzt selbst erschießen...
Und eigentlich könnten wir ja auch die Todesstrafe wieder einführen...oder !? Denkt einfach mal nach
Kein Staat der Welt hat das Recht Menschen zu töten....
01.08.2010 14:48 Uhr
von timm:
Soll das professioneller Journalismus sein?
Dazu fehlen Hintergründe zu der eigentlichen Tat.
Für mich sieht das ein bisschen nach Stimmungsmache aus. Aber der Kunde ist ja König ;)
Den Job des Polizisten möchte ich in solchen Gegenden nicht machen, wenn man sich ansieht, wie verroht und skrupellos manche Heranwachsenden sind. Ich mir gut vorstellen, daß da der eine oder andere Beamte Angst hat.
31.07.2010 17:04 Uhr
von vic:
Ich muss Dennis nicht persönlch gekannt haben, um zu wissen, dass für einen vorsätzlichen Mord Bewährungssstrafe ein Schlag in`s Gesicht des Gerechtigkeitsempfindens jedes Bürgers, und eine schallende Ohrfeige für Justitia höchstselbst ist. Noch dazu mit der Begründung der Täter wäre "extrem haftempfindlich", weil er sich unter seinesgleichen vielleicht nicht wohlfühlen könnte.
Wieder einmal hat die Justiz ihr wahres Gesicht gezeigt.
31.07.2010 16:50 Uhr
von Martin:
Liebe TAZ,
wenn ihr euch die Kommentare bei euren Beiträgen durchlest müsstet ihr doch langsam sehen, dass irgendwas an eurer Zeitung reaktionäre, konservative Spinner anzieht (die sich gern auch als "linksbürgerlich" bezeichnen). Manche Journalisten schreiben gute Artikel (wie Plutonia z.B), ihr seit aber bei weitem kein "linkes" Blatt mehr. Wollt ihr das eigentlich noch sein? Entscheidet euch und macht endlich was richtig und nicht nur halb.
31.07.2010 16:32 Uhr
von Kieferfan:
Genau wegen solcher Artikel zahle ich nix für die TAZ. Jeder Cent für dieses Blatt ist mir zu schade.
PS. Bin ich jetzt ein Kleinkrimineller, weil ich die TAZ umsonst im Netz lese?
30.07.2010 17:34 Uhr
von PerdiaDolorosa:
Hier zeigt sich mal wieder wie hirnlos die Antifa ist. Machen sich ihre Angehoerigen eigentlich einmal Gedanken was "Antifa" bedeutet? Jetzt unterstuetzen sie also Gewalttaeter - Muss man als Antifant nicht eigentlich gegen Gewalt aller Art sein? Wahrscheinlich gibt es keinen Antifanten mit Latinum oder Fremdwoerterlexikon.
30.07.2010 17:26 Uhr
von maxwaldo:
Es wurde ja schon mehrfach gesagt, trotzdem nochmals: mit drei Haftbefehlen am Hals bist kein Kleinkrimineller mehr. Das Verhalten der "Bullen" ist doch nicht etwa die Aktion, sondern eher die Reaktion auf einen demontierten Rechtsstaat. In dem politische Korrektheit ueber die tatsaechliche Rechtslage und das Rechtsempfinden der Mehrheit gesetzt wird. Eigentlich ist das auch schon wieder Faschismus. Und es wird auch durch Propagandajournalismus wie oben nicht besser. Kirsten Heisig hat fuer ihre Ehrlichkeit mit dem Leben bezahlen muessen. Aber diese Mordtat arabischer Migrantenclans wird ja auch schon wieder verkleistert.
30.07.2010 17:20 Uhr
von Bürger:
Unberechtigtes Totschießen bleibt eine Ungerechtigkeit.Die Justiz beteiligt sich doch an kriminellen Karrieren mit mildem Umgang bei Berufs-Kriminellen.Wie oft schauen Zivilbeamte zu um die Statistik in die Höhe zu treiben. Dann wenn er erst mal richtig kriminell geworden ist wird bei schlechter Laune draufgeballert.Ein Polizist ist auch ein Bürger mit Rechten und Pflichten und darf nicht Menschen wie vogelfrei behandeln.Es wird die Tatsache verleugnet, daß man Krimenelle für die Statistik züchtet.
30.07.2010 17:05 Uhr
von P.Haller:
Wenn ich hier so die Kommentare lese, dann frage ich mich, wozu wir überhaupt noch Gerichte brauchen ?
Soll doch gleich jeder unserer Ordnungshüter einen über den Haufen ballern, wenn er das Gefühl hat, dass
er es mit einem Kriminellen zu tun , und dieser sein Leben verwirkt hat !
Da braucht dann nicht mehr ermittelt werden, denn der gemeine Volkskörper (wie hier die meisten Kommentatoren) ist sowieso für "Kopf ab"!
Evtl. das Ganze noch abkürzen und solche Kriminellen platt machen, bevor sie etwas ausfressen können.
Was für'n humanistisches und gebildetes Volk wir doch haben !! Hatten wir das nicht schon mal ??
30.07.2010 15:20 Uhr
von Taiga Wutz:
Jetzt wächst zusammen, was zusammengehört.
30.07.2010 13:40 Uhr
von Interpretator:
Diese Tragödie hätte verhindert werden können, wenn man irgendwann zwischen zehnter und hunderter Straftat den Typen für lange Zeit in den Knast gesteckt hätte.
Wen das Urteil empört, der sei daran erinnert, dass nicht wenige, selbst wenn sie zustechen, nicht viel mehr (wenn überhaupt) bekommen. Es wäre schön, wenn die gleiche Empörung bei anderen Urteilen, wenn bei den Fällen die Täter ganz andere sind, auftreten würde.
30.07.2010 13:35 Uhr
von Soel:
bei aller Sympathie für die Proteste aber selbst aus diesem Bericht ist laut Tathergang zu erkennen, dass hier nicht nur Polizeiwillkür vorherrschte. Acht Schüsse scheint natürlich unverhältnismäßig aber genau dies hat der Richter abgestraft.
Es gilt wie immer, Betroffene können die Vorgänge nicht objektiv Betrachten!
30.07.2010 13:15 Uhr
von les:
"extrem haftempfindlich"
was soll man da noch sagen?
30.07.2010 13:06 Uhr
von Für Respeket und Revolution!!!:
Ja, genau so ist es bei uns in Neuköln. Bullen überall und faschistisch-rassistische Prügel von Zivilbullen für harmlose ex-und teilkriminelle Großarabernachmacher. Und das alles völlig ohne Grund und schon ab 20 Vorstrafen auf Bewährung. Was für Nazis müssen diese Bullen sein ihrem Hass einfach so freien Lauf zu lassen. Was bekommen sie dafür? Nichts! Jeder zieht mal ´ne Oma ab, klaut was er bekommen kann und prügelt Leute zu Schrott. Das ist so wenn man jung ist bei uns in Neuköln. Schwör! Jetzt alle mit Familien so, da bin ich auch echt froh, daß die Autonomen da sind und uns die Augen öffnen mit eingeworfenen Scheiben meiner Hartzauszahlungsstelle. Das mit den angezündeten Familienkutschen sehe ich jetzt auch positiv. Es geht dabei nämlich um die Zentrifugizierung und gegen die Bullen. Früher hatten wir nur Ausreden, aber die Autonomen geben uns echte Begründungen für unser Tun, das ist voll korrekt und praktisch. In der Politik gibt es zum Glück viele von denen diese Erklärungen kommen und da kann man Neuköln bald zum coolen Multikultikiez ohne Bullen machen. Besonders seit es keine Staatsanwälte und Richterinnen mehr gibt die den Bullenstaat auch noch unterstützten.
30.07.2010 13:05 Uhr
von Frank:
Was war den eigentlich genau passiert? Warum hat der Polizist gefeuert?
Als 36-jähriger müsste der Polizist doch eigentlich erfahren sein im Umgang mit Verdächtigen. Das bleibt aller unklar, da hätte die TAZ den Sachverhalt aus den Prozess nennen sollen.
So ist der Eindruck "Junge will Freundin mit gestohlenen Auto imponieren und Bulle schiesst ihn ohne Grund über den Haufen". Dann wären die zwei Jahre eine riesige Schweinerei.
Vielleicht kann die TAZ ja den Sachverhalt nachreichen?
30.07.2010 13:00 Uhr
von francois:
"Kein Urteil im Namen des Volkes"? Fragen Sie mal das "Volk". Dann werden Sie sehen, dass man damit zwar möglicherweise recht hat, aber nur unter umgekehrten Vorzeichen.
30.07.2010 12:59 Uhr
von Hänschen:
was heist hier Kleinkrimineller????
Körperverletzung und Räuberische Erpressung qualifiziert diesen typ doch wohl schon zum Schwerkriminellen oder?
Ehre wo Ehre gebürt!
30.07.2010 12:48 Uhr
von mattaz:
"Dennis war mit allen gut Freund", erzählt einer seiner Kumpels.
Da muss ich doch ganz laut lachen. Ein Intensivtäter, der sein Leben zu nichts anderem gebraucht, als andere Menschen zu bestehlen, auszurauben und zu attackieren, soll mit allen "gut Freund" gewesen sein? Lol.
Naja, der Spruch kommt ja wohl auch von einem Kriminellen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Die decken sich gegenseitig bei ihren Raubzügen gegen die anständigen Bürger, die normal arbeiten gehen und mit ihren Steuern den Lebensunterhalt der Kriminellen mitfinanzieren müssen. Und nun schmieden sie schon unheilige Allianzen mit anderen kriminellen Taugenichtsen aus der linksradikalen Krawall-Szene.
Mein Fazit zu Dennis J.: Der hätte schon lange damit aufhören können, andere Menschen zu überfallen und auszurauben. Aber er wollte nicht. Er liebte das schnelle Geld und war gnadenlos gegenüber seinen Mitmenschen. Nun liegt er unter der Erde und kann niemanden mehr angreifen.
30.07.2010 12:28 Uhr
von Carola Werner:
Junge Kriminelle hätten ein angespanntes Verhältnis zur Polizei, unabhängig von ihrer Herkunft.
Ha ha ha
Am besten, wir lassen die straffrei ihre Verbrechen begehen, dann entspannt sich auch das Verhaeltnis zur Polizei wieder.
30.07.2010 12:20 Uhr
von HamburgerX:
"Er war wegen drei Haftbefehlen zur Fahndung ausgeschrieben."
Un das soll ein "Kleinkrimineller" sein? Darunter stellt man sich vielleicht einen Ladendieb oder einen notorischen Schwarzfahrer vor. Aber wer drei Haft(!)befehle hat, ist doch kein "Kleinkrimineller"!
Davon abgesehen muss das Verhalten der Polizei natürlich genau auf den Prüfstand kommen.
30.07.2010 12:15 Uhr
von Yusuf:
"Es ist geil, wie sich die Autonomen einsetzen", sagt einer von J.s Freunden"
Die sind so blöd und merken nich, wie sie von den Autonomen instrumentalisiert werden. Wenn die bei nächsten Fußballspiel wieder in Neukölln mit Deutschlandfahne feiern, kriegen die von den selben Autonomen wieder auf die Glocke.
30.07.2010 12:06 Uhr
von Claudia:
Kleinkriminelle und Autonome, wo ist da der Unterschied?
30.07.2010 12:01 Uhr
von Lars:
Und damit haben wir auch den Witz des Tages:
Wer sich von Polizisten ungerecht behandelt fühle, solle sich beschweren, "damit wir das aufklären können".
30.07.2010 11:52 Uhr
von together we stand, divided we fall:
"Wer sich von Polizisten ungerecht behandelt fühle, solle sich beschweren, 'damit wir das aufklären können'."
Wahrscheinlich ist nach dieser Lesart Dennis J. selbst Schuld, dass er es versäumt hat nach dem Lungendurchschuss noch form- und fristgerecht eine schriftliche Beschwerde beim zuständigen Revier einzureichen...
Ist so ein verbeamtetes Wachkoma eigentlich noch tragbar für eine Grosstadt wie Berlin?
Wir brauchen ganz bestimmt nicht die Aufklärung von Straftaten durch die Straftäter. Hier muss endlich eine Kontroll- und Ermittlungsinstanz her, deren Unabhängigkeit nicht nur auf dem Papier steht. Aber selbst deren Ergebnisse werden nichts nützen, solange es noch Richter gibt, die der Berufsgruppe der "Vollstreckungsbeamten" stillschweigend Vollmachten a la "007" erteilen. Und deren Urteile den Geist derer atmen, die meinen schiesswütige Cowboys in Uniform seien eben ein notwendiger und akzeptabler Preis für "unsere" Sicherheit.
Verbrecher sollten rigoros aus den Reihen der Polizei entfernt werden, auch wenn sich ihre Personalstärke dadurch (geschätzt) halbieren sollte.
30.07.2010 11:49 Uhr
von Autonome=Ausländer=Gangster:
Autonome, Ausländern und Gangster finden zusammen....muss man mehr sagen ?
Deutschland gute Nacht.
Ich wandere eh aus, habe keine Lust, dass mit meinen Steuregeldern weiter linksextreme Projekte im "Kampf gegen Rechts" finanziert werden oder dass sich Arbeitslose und Ausländer ein schönes Leben auf meine Kosten machen.
Tschüß !
30.07.2010 11:44 Uhr
von Onkel Hotte:
Es wird mir ganz warm ums Herz wenn ich die Vita eines solchen Helden der Strasse lese.
Kleinkrimineller. So Lutscher klauen im fiesen kapitalistischen Ausbeutersupermarkt, kiffen im Park mit den tighten Rappern des Viertels, Biatches abchecken und so.
Eigentlich hatter ja nix gemacht und so. Die Opfa sind Opfa und bleiben Opfa, also irrelevant.
Die freuen sich bestimmt auch und sind ein Stückweit positiv betroffen daß der eigene Beitrag zu so viel gelungener Resozialisation geführt hat.
Das linksalternative(!) Portal Indymedia sollte eine Soliparty veranstalten und all die Opfa der anderen "Gezügelten" einladen zur Teilhabe und so ne.
taz macht dann den MSM-Partner und vielleicht steigt der Schaller mit ein, die Kollegas trainieren schliesslich gern bei ihm.
30.07.2010 11:40 Uhr
von Nordfries:
"Seine Taten reichen von Fahren ohne Führerschein, Diebstahl, Einbruch, Körperverletzung bis zu räuberischer Erpressung." - Räuberische Erpressung, Körperverletzung? Dann handelt es sich wohl nicht um einen Kleinkriminellen, sonder eher um einen Schwerkrimminellen. Man sollte solche Leute nicht mit romantischen Begriffen wie Kleinkrimmineller verklären.
30.07.2010 11:40 Uhr
von nochmal:
Ergänzung:
Dieser Artikel halluziniert eine strategische Union zwischen Gewohnheitskriminellen und Autonomen herbei (wobei beide Gruppen teilweise wohl sogar empfänglich für diese Gedanken sind, Gründe folgen gleich) und sonnt sich geradezu in der Vision, griechische oder französische Zustände in Berlin und anderswo "eskalieren zu sehen" (autonome Hooligan-Vision). Dort kontrollieren die Polizisten schon gar nicht mehr in einschlägigen Gegenden. Grund: Sobald sich die dortigen Kriminellen zu stark bedrängt fühlen, herrscht eine Nacht blinde Anarchie auf den Straßen. So führt dies zur 3-Affen-Situation, alle leben voneinander unbehelligt und verdienen ihr Geld. Der Rechtsstaat bleibt auf der Strecke und auf der Straße regiert das Recht des Stärkeren (der messertragende Dealer freut sich). Max und Gabi Mustermann sehen keine Zukunft und ziehen in andere Viertel. Der Teufelskreis wäre in Gang gesetzt.
30.07.2010 11:30 Uhr
von Luftschloss:
Hier muss man mal ganz kindisch fragen: „Wer hat den angefangen?“ Ich hatte noch nie Probleme mit der Polizei. Klar, ich wurde auch mal angehalten und habe auch mal tierisch arrogante Sprüche von den Herren in Grün an den Kopf geworfen bekommen. Doch es ist halt nun mal so, Probleme mit der Polizei bekommt man halt wenn man kriminell ist oder den Staat rausfordert. Dann, in diesem Moment sollen die bösen Bullen sich aber an alle Regeln halten, also genau das Gegenteil davon tun was Autonome und Kriminelle (wo ist eigentlich der Unterschied) nicht machen. Da werden nun Fehler von Polizisten auf die Goldwaage gelegt. Wer dutzende male bei der Polizei aktenkundig wird brauch sich nicht zu wundern wenn er mal falsch behandelt wird. Versteht mich nicht falsch, rechtsstaatlich ist das auch nicht aber dafür menschlich.
30.07.2010 11:25 Uhr
von frager:
Unabhängig vom Sachverhalt: Wie kann man einen Menschen, gegen den 160 polizeiliche Ermittlungsverfahren gerichtet waren (unerkannte Taten nicht inklusive...) als "Kleinkriminellen" bezeichnen?
30.07.2010 11:22 Uhr
von Blu:
Immer schön auf den Bullen rumhacken. Niemand weiss wie sich die Geschichte wirklich zugetragen hat.
Wenn der Junge mit dem Feuer spielt soll er sich nich wundern des des auch ins Auge gehn kann.
Live by the gun die by the gun eh?
30.07.2010 10:54 Uhr
von Sebastian:
Wie man mit solchen Kriminellen solidarisch sein kann werde ich nie verstehen. Leute, denkt doch mal nach, es kann jeden treffen, wenn ihr überfallen und ausgeraubt werdet und dann im Krankenhaus liegt ist das Gejammer dann wieder groß. Ihr seid die Opfer von morgen! Macht doch die Augen auf!
30.07.2010 10:50 Uhr
von Seq:
was will uns dieser artikel sagen?
autonome sozialisieren kriminelle?
der feind meines feindes ist mein freund?
frauen sind ein korrektiv für die männergesellschaft?
was ganz anderes?
bin ratlos.
30.07.2010 10:37 Uhr
von Martin:
seh ich das richtig der taz ist es ein Artikl wert wenn Kriminelle sich gegenseitig unterstützen?
Die Kleinkriminellen sind mir aber irgendwie symphatischer die bedecken ihre kriminellen Handlungen zumindest nicht mit einer pseudopolitischen Botschaft.
30.07.2010 10:01 Uhr
von Sebastian:
Tja, selbst Schuld sach ich da. Solche Kriminelle verdienen nix anderes. Stellt euch doch mal vor wenn ihr von solchen Leuten zusammengeschlagen und ausgeraubt werdet. Oder wenn euer Eigentum zerstört wird. Ich versteh einfach nicht wie man mit solchen Leute solidarisch sein kann. Leute, macht die Augen auf. Jeder kann von solchen Kriminellen getroffen werden!