Terroristen (sofern es sich nicht um Selbstmordattentäter handelt) und herkömmlich motivierte Kriminelle wollen unerkannt bleiben, das stimmt schon... aber für die jugendlichen U-Bahn/S-Bahn/Bahnhofsschläger und -schubser wird ein Bahnsteig erst durch die Videoüberwachung zur perfekten Bühne! Spätestens zwei Tage nach der Tat sind die Überwachungsvideos im Internet, und die Schläger können mit ihnen in der Clique angeben... einfacher als selber filmen, man kommt ohne einen dritten Mann aus!
06.01.2013 14:38 Uhr
von p. v. Crotman:
die linken nehmen sich der sache aktuell auch an. sie rufen zum zerstören von kameras auf. auch ein ansatz... hier kann man das video, dass aufruft sehen
Die Lösung des Problems ist doch eigentlich ganz einfach. Den Anspruch auf Datensicherheit kann man dadurch gewährleisten, daß die Kameras ganz altmodisch mit analogen Magnetbändern ausgestattet werden, die alle 24 Stunden überschrieben werden. So hat man gegebenenfalls das Bild eines Täters oder Verdächtigen und trotzdem würde niemand zu Unrecht verdächtigt werden, da, falls nichst passiert, die Bilder ja völlig ohne Interesse sind und jeden Tag neu überschrieben werden. Und ? War das jetzt so schwer ?
31.12.2012 19:12 Uhr
von Bahnleidender:
Die Deutsche Bahn (DB) leidet unter Personalmangel. Die DB bekommt doch noch nicht einmal das alltägliche Raucherproblem auf den Bahnhöfen unter Kontrolle. Denn jeder Angestellte kostet die "DB-Manager" einen kleinen Teil ihres "Bonus". Wie will diese DB denn ein geplantes Attentat verhindern, egal ob mit oder ohne Kameras?
24.12.2012 00:41 Uhr
von Anton Gorodezky:
Verhindert Videoüberwachung Terroranschläge, wie er in Bonn geplant war? Wäre die Bombe hochgegangen hätten wir jetzt Videoaufzeichnungen der Täter und Videoaufzeichnungen, wie die Opfer um Gesundheit und Leben kommen. Der öffentliche Nahverkehr ist nunmal ein lohnendes Ziel für Terroristen, weil er, um seinen Zweck zu erfüllen, keine aufwendige und zeitbeanspruchende Sicherheitsüberprüfung toleriert.
Mich wundert am Vorgehen der Terroristen bisher, dass sie offenbar nicht in die Züge einsteigen wollen. Eine herrenlose Reisetasche in der Gepäckablage über den Fahrgästen einer vollbesetzten Regionalbahn fällt doch frühestens an der Endstation auf. Oder erstrecken sich die Pläne für Videoüberwachung auch auf die kleinen Haltepunkte in der Pampa? (sonst kommt man auch nicht an die Täter ran)
Wir können echt von Glück reden, dass die hiesigen Terroristen sich erstaunlich dumm bei ihren Anschlägen anstellen.
23.12.2012 13:47 Uhr
von Wolfgang Banse:
Sicherheit für die Passanten und Reisenden sollte gegeben sein.
23.12.2012 13:32 Uhr
von Frage:
"Bei den Kosten für das Installieren neuer Kameras und die Überwachung der Mitschnitte sieht die Bundespolizei künftig auch die Bahn in der Pflicht: „Es gibt so etwas wie unternehmerische Sicherheitsvorsorge“, hieß es laut Welt am Sonntag in der Zentrale in Potsdam."
Sicher doch. Eine geradezu verbrecherisch dumme Einwanderungs"politik" und Fanatiker-Duldungspolitik (bei konvertierten deutschen Religionsbekoppten) hat nichts damit zu tun?
Leserkommentare
08.01.2013 10:13 Uhr
von Yadgar:
Terroristen (sofern es sich nicht um Selbstmordattentäter handelt) und herkömmlich motivierte Kriminelle wollen unerkannt bleiben, das stimmt schon... aber für die jugendlichen U-Bahn/S-Bahn/Bahnhofsschläger und -schubser wird ein Bahnsteig erst durch die Videoüberwachung zur perfekten Bühne! Spätestens zwei Tage nach der Tat sind die Überwachungsvideos im Internet, und die Schläger können mit ihnen in der Clique angeben... einfacher als selber filmen, man kommt ohne einen dritten Mann aus!
06.01.2013 14:38 Uhr
von p. v. Crotman:
die linken nehmen sich der sache aktuell auch an. sie rufen zum zerstören von kameras auf. auch ein ansatz...
hier kann man das video, dass aufruft sehen
http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=9GCsd2TJKjQ
06.01.2013 13:23 Uhr
von Thomas Sch.:
Die Lösung des Problems ist doch eigentlich ganz einfach. Den Anspruch auf Datensicherheit kann man dadurch gewährleisten, daß die Kameras ganz altmodisch mit analogen Magnetbändern ausgestattet werden, die alle 24 Stunden überschrieben werden. So hat man gegebenenfalls das Bild eines Täters oder Verdächtigen und trotzdem würde niemand zu Unrecht verdächtigt werden, da, falls nichst passiert, die Bilder ja völlig ohne Interesse sind und jeden Tag neu überschrieben werden. Und ? War das jetzt so schwer ?
31.12.2012 19:12 Uhr
von Bahnleidender:
Die Deutsche Bahn (DB) leidet unter Personalmangel. Die DB bekommt doch noch nicht einmal das alltägliche Raucherproblem auf den Bahnhöfen unter Kontrolle. Denn jeder Angestellte kostet die "DB-Manager" einen kleinen Teil ihres "Bonus". Wie will diese DB denn ein geplantes Attentat verhindern, egal ob mit oder ohne Kameras?
24.12.2012 00:41 Uhr
von Anton Gorodezky:
Verhindert Videoüberwachung Terroranschläge, wie er in Bonn geplant war? Wäre die Bombe hochgegangen hätten wir jetzt Videoaufzeichnungen der Täter und Videoaufzeichnungen, wie die Opfer um Gesundheit und Leben kommen. Der öffentliche Nahverkehr ist nunmal ein lohnendes Ziel für Terroristen, weil er, um seinen Zweck zu erfüllen, keine aufwendige und zeitbeanspruchende Sicherheitsüberprüfung toleriert.
Mich wundert am Vorgehen der Terroristen bisher, dass sie offenbar nicht in die Züge einsteigen wollen. Eine herrenlose Reisetasche in der Gepäckablage über den Fahrgästen einer vollbesetzten Regionalbahn fällt doch frühestens an der Endstation auf. Oder erstrecken sich die Pläne für Videoüberwachung auch auf die kleinen Haltepunkte in der Pampa? (sonst kommt man auch nicht an die Täter ran)
Wir können echt von Glück reden, dass die hiesigen Terroristen sich erstaunlich dumm bei ihren Anschlägen anstellen.
23.12.2012 13:47 Uhr
von Wolfgang Banse:
Sicherheit für die Passanten und Reisenden sollte gegeben sein.
23.12.2012 13:32 Uhr
von Frage:
"Bei den Kosten für das Installieren neuer Kameras und die Überwachung der Mitschnitte sieht die Bundespolizei künftig auch die Bahn in der Pflicht: „Es gibt so etwas wie unternehmerische Sicherheitsvorsorge“, hieß es laut Welt am Sonntag in der Zentrale in Potsdam."
Sicher doch. Eine geradezu verbrecherisch dumme Einwanderungs"politik" und Fanatiker-Duldungspolitik (bei konvertierten deutschen Religionsbekoppten) hat nichts damit zu tun?