Im Baden-Württembergischen Haigerloch ist ein Neonazi in eine Menschengruppe vor einem Festzelt gefahren. Zuvor war es zu einem heftigen Streit unter den Beteiligten gekommen.
Man sieht mit welchen Abschaum man es bei dem braunen Mob zu tun hat. Hoffentlich wird der Täter wegen versuchten Mordes angeklagt.
23.02.2012 14:17 Uhr
von Autos Raus:
Scheiss bereifte Mörder!
19.01.2012 10:42 Uhr
von marl karx:
@Bajramaj
in ländlichen gegenden in bawü (wahrscheinlich auch generell, aber das wäre eine zu steile these) sind bürger/innen vorwiegend konservativ eingestellt und aussagen wie "der türk nimmt die arbeit weg" sind standart. das heißt rechtsextreme treffen in der jugend durchaus auf fruchtbaren boden, zumindest was die akzeptanz betrifft. darüberhinaus gilt die alb als nazihochburg (speziell burladingen).
lg
09.01.2012 15:46 Uhr
von Links:
@ Bajramaj & Jan, im Osten wohl die meisten NeoNazis in BaWü die meisten AltNazis. Leider kommen solche Schlägereien immer wieder vor - ein Freund von mir wurde von 'Rechten' auch krankenhausreif geschlagen und getreten, in BaWü Grossraum Reutlingen. Dass einer sein Auto nimmt steigert das Ganze durch den Waffeneinsatz, aber auch die Treter würden den Tod in Kauf nehmen. Mein Freund hatte einfach Glück. Leider gab es keine Zeugen ... Gegen Neo- gegen Nazis, gegen Gewalt!
09.01.2012 11:57 Uhr
von Bajramaj:
Es gibt Nazis in BaWü? Dachte immer, nur der Osten sei braun....
09.01.2012 11:54 Uhr
von Lanterfant:
Weil spiegel.de lieber ueber Kofferversteigerungen als ueber so etwas berichtet geht die Meldung wahrscheinlich unter - leider, denn eine Diskussion ueber die Tatsache dass Mordversuche mit Hilfe eines Autos kaum bestraft werden weil ein Auto laut Gesetz nicht als Waffe gesehen wird waere wuenschenswert.
09.01.2012 11:34 Uhr
von jan:
krass krass, das ist praktisch um die ecke. dachte sowas gibts nur in ossiland.
hoffe mal der wird wegen versuchten mordes angeklagt.
09.01.2012 11:11 Uhr
von Ano:
Dieser Fall erinnert mich an den faschistischen Überfall in Riegel am Kaiserstuhl, als ein Nazi einen Antifaschistischen Aktivist mit seinem Auto überfahren hat. Der Junge Mann hat schwere gesundheitliche Schäden davongetragen. Womöglich sind die Menschen vor dem Festzelt auch zu antifa Aktivisten geworden, einfach weil sie den Faschos entgegentreteten. Das zeigt daß schwere, bishin zur tötlichen Gewalt bei Faschos angesagt ist und mehr und mehr im Kommen ist. Wir sollten trotzdem oder gerade deshalb nicht wegschauen, aktiv werden, uns zusammen tun, und auf uns aufpassen. Nie wieder Faschismus!
Leserkommentare
23.02.2012 15:32 Uhr
von Jürgen Gojny:
Man sieht mit welchen Abschaum man es bei dem braunen Mob zu tun hat. Hoffentlich wird der Täter wegen versuchten Mordes angeklagt.
23.02.2012 14:17 Uhr
von Autos Raus:
Scheiss bereifte Mörder!
19.01.2012 10:42 Uhr
von marl karx:
@Bajramaj
in ländlichen gegenden in bawü (wahrscheinlich auch generell, aber das wäre eine zu steile these) sind bürger/innen vorwiegend konservativ eingestellt und aussagen wie "der türk nimmt die arbeit weg" sind standart. das heißt rechtsextreme treffen in der jugend durchaus auf fruchtbaren boden, zumindest was die akzeptanz betrifft. darüberhinaus gilt die alb als nazihochburg (speziell burladingen).
lg
09.01.2012 15:46 Uhr
von Links:
@ Bajramaj & Jan, im Osten wohl die meisten NeoNazis in BaWü die meisten AltNazis. Leider kommen solche Schlägereien immer wieder vor - ein Freund von mir wurde von 'Rechten' auch krankenhausreif geschlagen und getreten, in BaWü Grossraum Reutlingen. Dass einer sein Auto nimmt steigert das Ganze durch den Waffeneinsatz, aber auch die Treter würden den Tod in Kauf nehmen. Mein Freund hatte einfach Glück. Leider gab es keine Zeugen ...
Gegen Neo- gegen Nazis, gegen Gewalt!
09.01.2012 11:57 Uhr
von Bajramaj:
Es gibt Nazis in BaWü? Dachte immer, nur der Osten sei braun....
09.01.2012 11:54 Uhr
von Lanterfant:
Weil spiegel.de lieber ueber Kofferversteigerungen als ueber so etwas berichtet geht die Meldung wahrscheinlich unter - leider, denn eine Diskussion ueber die Tatsache dass Mordversuche mit Hilfe eines Autos kaum bestraft werden weil ein Auto laut Gesetz nicht als Waffe gesehen wird waere wuenschenswert.
09.01.2012 11:34 Uhr
von jan:
krass krass, das ist praktisch um die ecke. dachte sowas gibts nur in ossiland.
hoffe mal der wird wegen versuchten mordes angeklagt.
09.01.2012 11:11 Uhr
von Ano:
Dieser Fall erinnert mich an den faschistischen Überfall in Riegel am Kaiserstuhl, als ein Nazi einen Antifaschistischen Aktivist mit seinem Auto überfahren hat. Der Junge Mann hat schwere gesundheitliche Schäden davongetragen. Womöglich sind die Menschen vor dem Festzelt auch zu antifa Aktivisten geworden, einfach weil sie den Faschos entgegentreteten. Das zeigt daß schwere, bishin zur tötlichen Gewalt bei Faschos angesagt ist und mehr und mehr im Kommen ist. Wir sollten trotzdem oder gerade deshalb nicht wegschauen, aktiv werden, uns zusammen tun, und auf uns aufpassen.
Nie wieder Faschismus!