• 29.07.2010

Nach Chemieunfall in China

Den Hahn zugedreht

Nach einem Chemieunfall im Nordosten Chinas wurde der Millionenstadt Jilin das Trinkwasser abgestellt. Offizielle Stellen behaupten inzwischen, der betroffene Fluss sei wieder sauber.

  • 30.07.2010 12:43 Uhr

    von Gerd:

    Umweltschutz muss man sich leisten können...Flüsse im Osten Deutschlands waren über Jahre im gleichen Zustand und wurden erst besser, als Geld für Kläranlagen und andere Umweltmaßnahmen vorhanden war. Der Westen lässt in China produzieren, weil eben dort nicht die gleichen hohen Standards gelten und verschmutzt somit die Umwelt in China und anderen Billiglohnländern. Anderenfalls würden unsere Handys nicht nur €1 kosten (nur ein Beispiel).
    Also...ein bischen mehr Objektivität...die Chinesen wissen auch, dass es so nicht geht und sie werden es schneller ändern als wir, die wir es uns leisten können.

  • 29.07.2010 12:39 Uhr

    von Kai:

    "Solange man in Chinas Flüssen Filme entwickeln kann, weiß man doch, wo der Hebel für mehr Klimaschutz angesetzt werden muss."

    Wie wahr wie wahr...

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