Nach Brandanschlag in Zossen
Bürger wollen mehr Hilfe gegen Rechts
Die Bürgerinitiative "Zossen zeigt Gesicht", deren Haus der Demokratie von einem Rechten angezündet wurde, kritisieren die Bürgermeisterin: Sie verharmlose die rechten Umtriebe.von Bernd Skischally
Leserkommentare
02.02.2010 18:01 Uhr
von Jörg:
"..weil diese sich weigert, sich auch gegen "Linksextremismus" einzusetzen. "
Oja- Zossen ist ja bekannt für seine radikale linksextremistische Szene....oh mann die Frau hat echt einen an der Waffel....
02.02.2010 14:31 Uhr
von Wossi:
Nach dem verheerenden Brandanschlag auf das Haus der Demokratie in Zossen titelte Herr Böhm von der Listenvereinigung Plan B auf der parteieigenen Website: „‘Haus der Demokratie‘ in Zossen abgebrannt“ (23. Januar 2010). Nachdem der Täter von der Polizei ermittelt worden war, formulierte ebengesagter Herr Böhm auf derselben Website: „Schlechte Nachricht für Zossen“ (29. Januar 2010).
Ein hinterhältiger Anschlag auf das Haus einer zivilgesellschaftlichen Initiative wird ganz emotionslos und scheinbar wertneutral als Brand beschrieben. Durch das Ergreifen des Täters sieht man sich aber zu einer Bewertung gezwungen. Jedoch fällt die anders aus, als ein mit normalem Anstandssensorium ausgestatteter Mensch erwarten könnte. Der Ermittlungserfolg der Polizei sei eine „schlechte Nachricht“.
Da möchte man nicht wissen, was für die Listenvereinigung Plan B eine „gute Nachricht“ ist. Und, ehrlich gesagt, solange die Listenvereinigung Plan B im Stadtrat und Rathaus von Zossen weiterhin das Sagen hat, hoffe ich inständig, dass wir von dort mit „guten Nachrichten“ dieser Art verschont mögen bleiben.
02.02.2010 11:01 Uhr
von F. Ascaso:
Die Bürgermeisterin fürchtet sich also vor der pöhsen Antifa? Wer Nazis und ihr Treiben so ignoriert und damit fördert, der wird früher oder später jene "bösen" Antifas massenhaft im Ort haben.