• 22.12.2008

Nach Anschlag auf Mannichl

Vom Hohn zur Hetze

Nach dem Mordversuch an dem Passauer Polizeipräsidenten versucht die rechtsextreme Szene, ihn zum Täter zu stempeln, der sein Amt gegen sie missbrauche.von Andreas Speit

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von mehrdad:

    nachtrag:

    im übrigen gibt es verunglimpfungen auf beiden seiten.

    die islamisten nennen juden, amis, westler als drahtzieher islamischer terroranschläge. und die linken nennen jeden "faschist" oder "nazi", der nicht ihrer meinung ist.

    das ist auch nicht besser als der mist, was paar NPDler von sich geben.

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von mehrdad:

    @WaltaKa:

    die nazikeule zieht bei mir "leider" nicht. ich bin im iran geboren und habe weder glatze, noch springerstiefeln zuhause.

    ich sehe die situation in deutschland nur aus eine objektive sicht und kann vieleicht offener darüber reden, als viele "urdeutsche" sich trauen.

    es gibt einen tollen spruch, was die situation in deutschland ende 2008 treffend beschreibt:

    die neuen faschisten werden nicht schreien "wir sind faschisten"...sie werden schreien "wir sind antifaschisten".

    wer allein die zustände in köln am tag dieser antiislamisierungskonferenz beobachtet hat, weiss, dass der spruch 100%ig zutrifft.

    oder nehmen sie allein das., was der peter sodann als präsidialkandidat der linken von sich gibt, ohne konsequenzen zu befürchten. wenn das ein NPD-fuzzi von sich geben würde, wäre sofort der staatsschutz eingeschaltet und er hätte einen freiflug nach karlsruhe.

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Carlo:

    @mehrdad
    Kannst Du bitte auch zuverlässige Quellen nennen?

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von WaltaKa:

    @ mehrdad: Zitat:"...fast zeitgleich mit dem angriff auf mannichl würde ein polizist von "südländischen" autoknacker am hals verletzt, brannte eine kirche in hamburg und wurden etliche deutsche zusammengeschlagen...nur weil sie deutsche waren.
    ...auf dem linken auge sind aber die massenmedien total blind..."
    Erstens, mehrdad, hat das eine nix mit 'links' zu tun, und dann ist das wieder diese elendige 'Links' = 'Rechts'-und böse Verdreherei, die sich bei entsprechenden Themen neuerdings in den Kommentaren auf taz-Online wiederfindet.Es scheint, dass da Leute aus dem rechten Spektrum jede Gelegenheit nutzen, ihre eigene Links/Rechts-Verdrehung und Unwissenheit als Allgemeingut zu verkaufen. 'Rechts' ist 'rechts', ob es euch passt oder nicht. Hier im Artikel von Herrn Speit geht es um die Schilderung der Verunglimpfung des Attentatsopfers Herrn Mannichl durch 'Rechte'; eure Verdrehungsversuche sollen diese Tat wohl verharmlosen und das Opfer weiter ins Abseits stellen. Links/Rechts-Verdreher: dies macht euch nicht sympathischer.



  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Sonntag:

    Wossi, ich beobachte das selbe wie Sie. Es ist schon bemerkenswert, wie bereitwillig die Welt online dem braunen Gesocks eine Plattform bietet. Aber der generelle politische Tenor dieser Zeitung lädt sie auch geradezu dazu ein, sich dort zu versammeln. Gehetzt wird nämlich von der Welt online ebenfalls gegen alles, was auch nur nach links aussieht.
    Was ich nicht verstehe: Als die Gewalt von den Linksextremen ausging, da zeigte der Staat Flagge, da war der ganze Staatsapparat auf den Beinen. Sogar meine entlegene Landkommune wurde bis auf die Kinderspielsachen von der Polizei gefilzt, weil einer meiner Mitbewohner in der Redaktion einer Stadtteilzeitung arbeitete, die den Buback-Nachruf zur Diskussion gestellt hatte. Wieso wir hier eigentlich wieder mal mit zweierlei Maß gemessen?

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von vic:

    Wie lange die Regierung wohl noch "Drei Affen" spielen wird? Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen?
    Es muss nicht länger gehegt werden, dieses Pflänzchen NPD. Es muss ausgerissen werden. Jetzt.

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Hauke:

    Worum geht es im letzten Absatz, liebe Redaktion? Ich verstehe den nicht.

  • 04.04.2011 19:02 Uhr

    von Wossi:

    Nicht nur auf den einschlägig bekannten Webseiten der Rechten wird gehetzt, auch und gerade in den Kommentarspalten der Internetportale seriöser Tageszeiten tobt sich der rechte Mob mit hinterhältigen Verdächtigungen, an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungen und übelsten Diffamierungen aus.

    Sie sind teilweise so ekelig, dass ich sie hier nicht wiedergeben möchte. Aber bis hin zum Alias wird die neonazistische Gesinnung nicht mehr hinter dem Berg gehalten ("Martin-Wi", "Worch" usw. heute bei Welt-Online).

    Diese Hetze ist viel gefährlicher, da sie ein breites Publikum erreicht und bei unvoreingenommenen Lesern einen vollkommen falschen Eindruck hinterlässt.

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von mehrdad:

    @WaltaKa:

    die nazikeule zieht bei mir "leider" nicht. ich bin im iran geboren und habe weder glatze, noch springerstiefeln zuhause.

    ich sehe die situation in deutschland nur aus eine objektive sicht und kann vieleicht offener darüber reden, als viele "urdeutsche" sich trauen.

    es gibt einen tollen spruch, was die situation in deutschland ende 2008 treffend beschreibt:

    die neuen faschisten werden nicht schreien "wir sind faschisten"...sie werden schreien "wir sind antifaschisten".

    wer allein die zustände in köln am tag dieser antiislamisierungskonferenz beobachtet hat, weiss, dass der spruch 100%ig zutrifft.

    oder nehmen sie allein das., was der peter sodann als präsidialkandidat der linken von sich gibt, ohne konsequenzen zu befürchten. wenn das ein NPD-fuzzi von sich geben würde, wäre sofort der staatsschutz eingeschaltet und er hätte einen freiflug nach karlsruhe.

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von Carlo:

    @mehrdad
    Kannst Du bitte auch zuverlässige Quellen nennen?

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von WaltaKa:

    @ mehrdad: Zitat:"...fast zeitgleich mit dem angriff auf mannichl würde ein polizist von "südländischen" autoknacker am hals verletzt, brannte eine kirche in hamburg und wurden etliche deutsche zusammengeschlagen...nur weil sie deutsche waren.
    ...auf dem linken auge sind aber die massenmedien total blind..."
    Erstens, mehrdad, hat das eine nix mit 'links' zu tun, und dann ist das wieder diese elendige 'Links' = 'Rechts'-und böse Verdreherei, die sich bei entsprechenden Themen neuerdings in den Kommentaren auf taz-Online wiederfindet.Es scheint, dass da Leute aus dem rechten Spektrum jede Gelegenheit nutzen, ihre eigene Links/Rechts-Verdrehung und Unwissenheit als Allgemeingut zu verkaufen. 'Rechts' ist 'rechts', ob es euch passt oder nicht. Hier im Artikel von Herrn Speit geht es um die Schilderung der Verunglimpfung des Attentatsopfers Herrn Mannichl durch 'Rechte'; eure Verdrehungsversuche sollen diese Tat wohl verharmlosen und das Opfer weiter ins Abseits stellen. Links/Rechts-Verdreher: dies macht euch nicht sympathischer.



  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von Sonntag:

    Wossi, ich beobachte das selbe wie Sie. Es ist schon bemerkenswert, wie bereitwillig die Welt online dem braunen Gesocks eine Plattform bietet. Aber der generelle politische Tenor dieser Zeitung lädt sie auch geradezu dazu ein, sich dort zu versammeln. Gehetzt wird nämlich von der Welt online ebenfalls gegen alles, was auch nur nach links aussieht.
    Was ich nicht verstehe: Als die Gewalt von den Linksextremen ausging, da zeigte der Staat Flagge, da war der ganze Staatsapparat auf den Beinen. Sogar meine entlegene Landkommune wurde bis auf die Kinderspielsachen von der Polizei gefilzt, weil einer meiner Mitbewohner in der Redaktion einer Stadtteilzeitung arbeitete, die den Buback-Nachruf zur Diskussion gestellt hatte. Wieso wir hier eigentlich wieder mal mit zweierlei Maß gemessen?

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von Wossi:

    Nicht nur auf den einschlägig bekannten Webseiten der Rechten wird gehetzt, auch und gerade in den Kommentarspalten der Internetportale seriöser Tageszeiten tobt sich der rechte Mob mit hinterhältigen Verdächtigungen, an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungen und übelsten Diffamierungen aus.

    Sie sind teilweise so ekelig, dass ich sie hier nicht wiedergeben möchte. Aber bis hin zum Alias wird die neonazistische Gesinnung nicht mehr hinter dem Berg gehalten ("Martin-Wi", "Worch" usw. heute bei Welt-Online).

    Diese Hetze ist viel gefährlicher, da sie ein breites Publikum erreicht und bei unvoreingenommenen Lesern einen vollkommen falschen Eindruck hinterlässt.

  • 23.12.2008 13:20 Uhr

    von mehrdad:

    nachtrag:

    im übrigen gibt es verunglimpfungen auf beiden seiten.

    die islamisten nennen juden, amis, westler als drahtzieher islamischer terroranschläge. und die linken nennen jeden "faschist" oder "nazi", der nicht ihrer meinung ist.

    das ist auch nicht besser als der mist, was paar NPDler von sich geben.

  • 23.12.2008 13:17 Uhr

    von mehrdad:

    @WaltaKa:

    die nazikeule zieht bei mir "leider" nicht. ich bin im iran geboren und habe weder glatze, noch springerstiefeln zuhause.

    ich sehe die situation in deutschland nur aus eine objektive sicht und kann vieleicht offener darüber reden, als viele "urdeutsche" sich trauen.

    es gibt einen tollen spruch, was die situation in deutschland ende 2008 treffend beschreibt:

    die neuen faschisten werden nicht schreien "wir sind faschisten"...sie werden schreien "wir sind antifaschisten".

    wer allein die zustände in köln am tag dieser antiislamisierungskonferenz beobachtet hat, weiss, dass der spruch 100%ig zutrifft.

    oder nehmen sie allein das., was der peter sodann als präsidialkandidat der linken von sich gibt, ohne konsequenzen zu befürchten. wenn das ein NPD-fuzzi von sich geben würde, wäre sofort der staatsschutz eingeschaltet und er hätte einen freiflug nach karlsruhe.

  • 22.12.2008 20:55 Uhr

    von Carlo:

    @mehrdad
    Kannst Du bitte auch zuverlässige Quellen nennen?

  • 22.12.2008 17:48 Uhr

    von WaltaKa:

    @ mehrdad: Zitat:"...fast zeitgleich mit dem angriff auf mannichl würde ein polizist von "südländischen" autoknacker am hals verletzt, brannte eine kirche in hamburg und wurden etliche deutsche zusammengeschlagen...nur weil sie deutsche waren.
    ...auf dem linken auge sind aber die massenmedien total blind..."
    Erstens, mehrdad, hat das eine nix mit 'links' zu tun, und dann ist das wieder diese elendige 'Links' = 'Rechts'-und böse Verdreherei, die sich bei entsprechenden Themen neuerdings in den Kommentaren auf taz-Online wiederfindet.Es scheint, dass da Leute aus dem rechten Spektrum jede Gelegenheit nutzen, ihre eigene Links/Rechts-Verdrehung und Unwissenheit als Allgemeingut zu verkaufen. 'Rechts' ist 'rechts', ob es euch passt oder nicht. Hier im Artikel von Herrn Speit geht es um die Schilderung der Verunglimpfung des Attentatsopfers Herrn Mannichl durch 'Rechte'; eure Verdrehungsversuche sollen diese Tat wohl verharmlosen und das Opfer weiter ins Abseits stellen. Links/Rechts-Verdreher: dies macht euch nicht sympathischer.



  • 22.12.2008 12:44 Uhr

    von mehrdad:

    @Sonntag:

    heute zeigt der staat keine flagge gegen linke kriminelle.

    heute darf man die UdSSR flagge offen zeigen, aber das hackenkreuz nicht, obwohl sich diese systeme in sachen brutalität und unmenschlichkeit nichts schenken.

    heute darf ein präsidentschaftskandidat der linken sagen, er sei mit leib und seele komunist...und es gibt keine reaktion.

    oder die antiislamisierungskonferenz in köln. linke chaoten spielten polizei und setzen grundrechte ausser kraft und bekamen dafür sogar beifall.

    wenn, dann ist der staat, die medien und die gesellschaft heute auf dem linken auge blind. es reicht schon, sich "antifa" zu nennen und "nazis raus" zu brüllen, um freischein für alles zu bekommen.

  • 22.12.2008 11:23 Uhr

    von Sonntag:

    Wossi, ich beobachte das selbe wie Sie. Es ist schon bemerkenswert, wie bereitwillig die Welt online dem braunen Gesocks eine Plattform bietet. Aber der generelle politische Tenor dieser Zeitung lädt sie auch geradezu dazu ein, sich dort zu versammeln. Gehetzt wird nämlich von der Welt online ebenfalls gegen alles, was auch nur nach links aussieht.
    Was ich nicht verstehe: Als die Gewalt von den Linksextremen ausging, da zeigte der Staat Flagge, da war der ganze Staatsapparat auf den Beinen. Sogar meine entlegene Landkommune wurde bis auf die Kinderspielsachen von der Polizei gefilzt, weil einer meiner Mitbewohner in der Redaktion einer Stadtteilzeitung arbeitete, die den Buback-Nachruf zur Diskussion gestellt hatte. Wieso wir hier eigentlich wieder mal mit zweierlei Maß gemessen?

  • 22.12.2008 09:49 Uhr

    von mehrdad:

    fast zeitgleich mit dem angriff auf mannichl würde ein polizist von "südländischen" autoknacker am hals verletzt, brannte eine kirche in hamburg und wurden etliche deutsche zusammengeschlagen...nur weil sie deutsche waren.

    auf dem linken auge sind aber die massenmedien total blind.

    von linksextremisten geht für deutschland eine weitaus grössere gefahr aus, als von den paar nazis.

  • 22.12.2008 01:53 Uhr

    von vic:

    Wie lange die Regierung wohl noch "Drei Affen" spielen wird? Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen?
    Es muss nicht länger gehegt werden, dieses Pflänzchen NPD. Es muss ausgerissen werden. Jetzt.

  • 22.12.2008 00:15 Uhr

    von Besorgter Leser:

    Ich sympathisiere nicht mit Extremisten, aber in dem Fall scheint mir die taz doch zu undistanziert zu berichten.

    - Der Täter ist nach wie vor ein Phantom
    - Nun will man als Reaktion "gegen Rechts" (wo ja niemand was gegen sagen darf) das Internet stark zensieren.

    Das wirkt doch nach einem sehr seltsamen Weihnachtsmärchen.

  • 21.12.2008 21:31 Uhr

    von Dr. Günther Kohlbacher:

    Es ist unerträglich wie staatsfeindliches Gedankengut von den Braunen verbreitet wird.
    Herr Mannichl, den ich persönlich kenne, ist ein umsichtiger Polizist dem ich all meine Hochachtung zolle. Die Politik muss jetzt handeln! Kommenden Montag (21.12.) werden die Bürger von Fürstenzell, Mannichls Wohnort, für ihren Mitbürger auf die Strasse gehen und gegen die Nazis demonstrieren. Ich wünsche Ihm und seiner Familie viel Kraft das Geschehene zu verarbeiten. Die ewig Gestrigen und die heimlichen Sympathisanten der rechten Szene müssen erkennen, dass in unserer Demokratie kein Platz für ihr menschenverachtendes Verhalten ist.

    Dr. Günther Kohlbacher
    Fürstenzell

  • 21.12.2008 19:24 Uhr

    von Marcus Kreft:

    Tja, Bayern hat sich nie beim Kampf gegen die rechten Totschläger bekleckert; anscheinend mit schlechtem Gewissen gaben sich bei Mannichl im Krankenhaus die Größen der Landespolitik die Klinke in die Hand. 1/7 der NPD Mitglieder wohnen in Bayern; Kampf gegen die Nazis wohl eher Fehlanzeige und Mannichl einer der wenigen Kämpfer gegen die Braunen. Respekt vor diesem Mann und seinem entschiedenen Willen weiter für unsere Demokratie zu kämpfen.

  • 21.12.2008 18:43 Uhr

    von Fancypants:

    Herr Schwerdt will nun wohl vor allem davon ablenken, dass er vor gut einem Jahr die Basis zu einem Anschlag aufhetzte. Dementi hin oder her: hätte er es nur auf «juristische Tatsachen» hinauslaufen lassen, hätte er es auch so geschrieben. Ansonsten ist diese Person ein äußerst schlechter Jurist.

    Den Faschisten muss endlich Einhalt geboten werden! Und da sie im Moment so laut aufschreien, befürchten sie schlimmstes. Nur getroffene Hunde bellen.

  • 21.12.2008 18:42 Uhr

    von Hauke:

    Worum geht es im letzten Absatz, liebe Redaktion? Ich verstehe den nicht.

  • 21.12.2008 18:15 Uhr

    von Wossi:

    Nicht nur auf den einschlägig bekannten Webseiten der Rechten wird gehetzt, auch und gerade in den Kommentarspalten der Internetportale seriöser Tageszeiten tobt sich der rechte Mob mit hinterhältigen Verdächtigungen, an den Haaren herbeigezogenen Verschwörungen und übelsten Diffamierungen aus.

    Sie sind teilweise so ekelig, dass ich sie hier nicht wiedergeben möchte. Aber bis hin zum Alias wird die neonazistische Gesinnung nicht mehr hinter dem Berg gehalten ("Martin-Wi", "Worch" usw. heute bei Welt-Online).

    Diese Hetze ist viel gefährlicher, da sie ein breites Publikum erreicht und bei unvoreingenommenen Lesern einen vollkommen falschen Eindruck hinterlässt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder