CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers will im Mai in NRW wiedergewählt werden. Der Steuern-Streit zwischen FDP und Union in Berlin kommt ihm da äußerst ungelegen.von Andreas Wyputta
Wenn man sieht, wie unter einer CDU-geführten Regierung die einzigen marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahrzehnte, die Hartz-Gesetze der Schröder-Regierung - es war ein SPD-Kanzler, man muss es leider sagen - systematisch von Frau Merkel zurückgedreht werden, wie nicht nur die CDU, sondern unserer ganzer Staat immer weiter nach links abgerutscht ist, kann man für die Zukunft nur wenig Hoffnung haben.
Seit einem halben Jahr ist die FDP in die Regierung eingetreten, es hätte der Startpunkt für die notwendige Umkehr werden können. Doch die Kanzlerin mit der FDJ Vergangenheit verweigert jede Reform und setzt den Marsch in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat aus Zeiten der großen Koalition unverändert fort, in der aberwitzigen Hoffnung, dafür in NRW bei sozialdemokratischen Wählern und grünen Ökospinnern punkten zu können. Selbst die SPD Kandidatin Kraft in NRW positioniert sich wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch rechts von dieser CDU.
So wird es denn einer desaströsen Niederlage von Merkels links-grünem Statthalter in Düsseldorf bedürfen, diesen Wahnsinn zu stoppen, der CDU wieder den Geist der Marktwirtschaft einzuflössen, eine solche Niederlage verfehlter Politik wäre ein Sieg für unser ganzes deutsches Vaterland.
20.03.2010 22:09 Uhr
von joHnny:
werter herr wyputta, flacher "kummer"-bericht - entweder war es absicht, oder sie kennen die nrw-spd nicht!?!...
20.03.2010 12:57 Uhr
von Amos:
Mir ist klar, warum keiner mit den Linken will. Einmal im Sumpf mit den Lobbyisten, immer im Sumpf mit den Lobbyisten. Aber ein äußerst lukrativer Sumpf für die "Volksvertreter". Nur das Volk hat von diesem Sumpf nichts. Sie unterstellen anderen, dass sie nicht regieren könnten.... Können sie es denn?
19.03.2010 23:07 Uhr
von Karsten Bierbach:
Tricks, Sponsering und jede Menge heisse Luft - Rüttgers nervt. NRW hat Rüttgers Club nicht verdient. Ich kann nur hoffen, dass die Westerwelle dazu beträgt, dass NRW wieder anständig regiert wird.
Leserkommentare
21.03.2010 14:38 Uhr
von Joachim Bovier:
Wenn man sieht, wie unter einer CDU-geführten Regierung die einzigen marktwirtschaftlichen Reformen der letzten Jahrzehnte, die Hartz-Gesetze der Schröder-Regierung - es war ein SPD-Kanzler, man muss es leider sagen - systematisch von Frau Merkel zurückgedreht werden, wie nicht nur die CDU, sondern unserer ganzer Staat immer weiter nach links abgerutscht ist, kann man für die Zukunft nur wenig Hoffnung haben.
Seit einem halben Jahr ist die FDP in die Regierung eingetreten, es hätte der Startpunkt für die notwendige Umkehr werden können. Doch die Kanzlerin mit der FDJ Vergangenheit verweigert jede Reform und setzt den Marsch in den sozialistischen Wohlfahrtsstaat aus Zeiten der großen Koalition unverändert fort, in der aberwitzigen Hoffnung, dafür in NRW bei sozialdemokratischen Wählern und grünen Ökospinnern punkten zu können. Selbst die SPD Kandidatin Kraft in NRW positioniert sich wirtschafts- und arbeitsmarktpolitisch rechts von dieser CDU.
So wird es denn einer desaströsen Niederlage von Merkels links-grünem Statthalter in Düsseldorf bedürfen, diesen Wahnsinn zu stoppen, der CDU wieder den Geist der Marktwirtschaft einzuflössen, eine solche Niederlage verfehlter Politik wäre ein Sieg für unser ganzes deutsches Vaterland.
20.03.2010 22:09 Uhr
von joHnny:
werter herr wyputta,
flacher "kummer"-bericht - entweder
war es absicht, oder sie kennen
die nrw-spd nicht!?!...
20.03.2010 12:57 Uhr
von Amos:
Mir ist klar, warum keiner mit den Linken will. Einmal im Sumpf mit den Lobbyisten, immer im Sumpf mit den Lobbyisten. Aber ein äußerst lukrativer Sumpf für die
"Volksvertreter". Nur das Volk hat von diesem Sumpf nichts. Sie unterstellen anderen, dass sie nicht regieren könnten.... Können sie es denn?
19.03.2010 23:07 Uhr
von Karsten Bierbach:
Tricks, Sponsering und jede Menge heisse Luft - Rüttgers nervt. NRW hat Rüttgers Club nicht verdient. Ich kann nur hoffen, dass die Westerwelle dazu beträgt, dass NRW wieder anständig regiert wird.