• 06.06.2010

NPD und DVU vor der Fusion

Der alte Traum der Rechtsextremen

In Bamberg verkünden NPD und DVU Pläne für eine gemeinsame "Rechtspartei". In beiden Parteien wird das kritisch beäugt. Kein Wunder: Beide haben Geldnot.von Andreas Speit Und Wolf Schmidt

  • 16.01.2011 17:30 Uhr

    von normal:

    rechte (soziale armut - bildungsarmut) auf linke (intelektuell und jung)hetzen, marxisten und christen spalten (beide haben gute und auch ähnliche ideale), kleinverdiener gegen arbeitslose ausspielen (arbeislosenheer wichtig um löhne zu drücken)sind machenschaften des großkapials. cdu (immer gut geschmiert mit spendengelder deren interessen vertreten werden sollen) und arbeiterverräter spd sind diener des großkapitals. wo ist hier in deutschland demokratie? wenn das so weiter geht erleben wir unsere welt wie fiction zdf 2030-aufstand der jungen (11.1.11 gesendet www.sendung-verpasst.de)und dann 2075-verbrannte erde (zdf 24.11.10). ... weil sich immer wieder einzelne bereichern müssen. normale menschen aller welt vereinigt euch! geben wir unseren kindern eine zukunft und der welt eine chance.

  • 08.08.2010 06:48 Uhr

    von Markus H.:

    die npd und dvu sind un bleiben eine lachnummer!
    die sind genauso demokratiefeindlich wie die linke!!!

  • 08.06.2010 02:23 Uhr

    von Sven:

    Auch interessant: Noch Anfang Mai meinte NPD-Chef Voigt: „Eine vereinigte Rechte ist utopisch“.
    Siehe Endstation Rechts:
    http://endstation-rechts.de/index.php?option=com_k2&view=item&id=4825:npd-chef-voigt-%E2%80%9Eeine-vereinigte-rechte-ist-utopisch%E2%80%9C&Itemid=388#

  • 07.06.2010 10:39 Uhr

    von jean:

    denke der rechts- sowie der linksextreme flügel sind gleichermaßen undemokratisch. Somit sind beide zwar nicht pauschal zu behandeln, jedoch stetig zu kontrollieren.

  • 06.06.2010 20:36 Uhr

    von Ingo:

    Immer schön im Wechsel "Kampf gegen Rechts" und dann "Linke Gefahr".


    Keine Partei verbieten ist immer noch das beste.

    Personen das passive Wahlrecht zu nehmen ist auch keine Lösung. Und genau das geschieht temporär, wenn man Parteien verbietet.

  • 06.06.2010 20:05 Uhr

    von Egon:

    Genau: Zusammenlegen. Dann braucht man nur noch einen braunen Haufen beobachten und notfalls muss man auch nur den einen Haufen verbieten.

  • 06.06.2010 19:35 Uhr

    von jahh:

    Man muß sich doch leider fragen, wo denn die ehemaligen 25.000 enttäuschten DVU-Mitglieder hin sind... Ob die nicht in einer, zumindest teilweise, vereinten Rechten wieder auftauchen? Ich sehe das mit Besorgnis. Beide Parteien mögen finanziell schlecht dastehen, doch das macht ihr gemeinsames Potential bei Wahlen nicht minder gefährlich. Unterschätzen sollte man das nicht.

  • 06.06.2010 18:44 Uhr

    von Tim:

    Laut "junge welt" geht es der NPD bei der Vereinigung v.a. um die Kohle der DVU und aus der Parteienfinanzierung.

    http://www.jungewelt.de/2010/06-07/051.php

  • 06.06.2010 18:36 Uhr

    von Eser A.:

    Hahahaha "Rechtspartei" XDDDD Eine Fusion aus der PNS (Partei des nationalen Sozialismus) und der WANG (Wahlalternative Nationale Gerechtigkeit).
    Ich werde es sehr amüsant finden, wie BILD und andere Qualitätsblätter nach Parallelen zwischen Linkspartei und "Rechtspartei" suchen werden XDDDD

  • 06.06.2010 18:30 Uhr

    von Bürger:

    Eine "Rechtspartei" aus NPD und DVU wäre weiterhin völlig chancenlos. Es gibt momentan aber eine realistische CHance, dass sich eine demokratische Rechte knapp unter der 5% Hürde etablieren könnte, die CDU ist dabei immer mehr konservative Stammwähler zu verprellen, indem die Merkel_CDU zusammen mit dem rechten SPD-Flügel immer stärker in Richtung "Große Koalition" arbeitet (und zwar offenbar in Bund UND Ländern).
    Eine bürgerlich-konservative, evtl. auch "nationale" Rechtspartei rechts neben der CDU und noch innerhalb des demokratischen Spektrums hätte aktuell bestimmt gewisse erfolgsaussichten, es wäre ein ähnlicher Effekt wie in der Spaltung des "linken" Lagers denkbar.
    Die Neonazis und Nationalisten werden nie auf einen grünen Zweig kommen.

  • 06.06.2010 17:43 Uhr

    von kurt:

    Rennecke als Bundespräsident! LOL, ein schönes Detail.

  • 06.06.2010 17:22 Uhr

    von vic:

    ...und während die vereinigte Rechte den Umsturz der Republik plant, konzentriert sich die Regierung auf eine angebliche Gefahr von links.

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