• 14.11.2012

Mutmaßlicher NSU-Helfer Wohlleben

Rechter Reservist wirbt für „Wolle“

Ein Reservist der Bundeswehr wirbt um Hilfe für den mutmaßlichen NSU-Unterstützer Wohlleben. Es ist nicht das erste Problem des Verbandes mit Rechtsextremen.von Andreas Speit

  • 18.11.2012 17:46 Uhr

    von Zensurlav:

    Die taz hat mal wieder Schiss vor der Kritik? Dann proe ich mal sozialen Ungehorrsam und stelle den Text anderweitig ein.

  • 17.11.2012 19:28 Uhr

    von gras:

    hmm, selbst, nenn' es doch einfach extreme Mitte.

    BTW: Wie sollen arme TAZ-Jounies denn sonst bitte scharftrennen? So zwischen liberal, rechtsliberal, rechtskonservativ, halb rechts, dreiviertelrechts, rechtsaußen usw. ...

  • 15.11.2012 16:32 Uhr

    von Weiße Rose:

    @selbst
    Links ist immer noch da, wo der Daumen rechts ist, mein Lieber!
    Vielleicht sollten Sie einfach mal zum Arzt gehen, wenn Ihnen dauernd schwindelig wird!

    Aber mal im Ernst:
    Gibt es etwas Überflüssigeres als den Reservistenverband der Bundeswehr?
    Stinkende braune Soße trieft überall dort, wo autoritäre Strukturen gepflegt werden!

  • 15.11.2012 06:31 Uhr

    von Hendrik:

    Ich denke, hier ist etwas bei der Recherche schiefgelaufen:


    Es besteht keine Möglichkeit einen Waffenschein über den Reservistenverband zu bekommen. Waffenscheine werden nur an z.B. Werttransportunternehmen ausgestellt oder an besonders gefährdete Personen wie z.B. Staatsanwälte.

    Grundsätzlich besteht die Möglichkeit eine Waffenbesitzkarte für Sportschützen über den Verband zu erwerben, da er einer der großen schießsportlichen Dachverbände ist. Hier müssen aber die üblichen Voraussetzungen erfüllt werden.


    Ebenfalls nichts mit dem Verband zu tun hat das erwähnte "Schießen mit Handwaffen der Bundeswehr". Das wird ausschließlich durch die Bundeswehr organisiert und liegt auch in deren Hoheit, der Verband erwähnt das, ist aber nicht involviert.

  • 15.11.2012 00:26 Uhr

    von selbst:

    Wann mag es sich wohl auch bis zur TAZ herumsprechen, dass der Begriff "Rechtsextremismus" vollkommen hohler Stumpfsinn ist und genau den Leuten Futter bietet, die in dieser groben Verflachung diese Bezeichnung wörtlich nehmen:
    Mitte: neutral, alles super.
    Von der mitte aus gesehen ist rechts und links gleich weit weg von "neutral, alles super.
    ergo: rechts und links gleich gefährlich, einfach nur abhängig davon, wie "extrem" rechts oder links die Position ist.

    Es sollte eigetnlich auch der TAZ klar sein, dass die sogenannte "Mitte" sowas von gar nichts neutrales an sich hat, schließlich ist Antisemitismus, Homophobie, Rassismus etc. gerade auch in der sogenannten "Mitte" der Gesellschaft fest verankert.
    Also eine trennscharfe Begriffsverwendung könnte man von taz-Journalisten schon verlangen, oder?

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