Der geplante Neubau einer Moschee spaltet das gläubige Murfreesboro. Muslime müssen sich Verdächtigungen erwehren – und können dem Streit doch was abgewinnen.von Dorothea Hahn
Freedom of religion is constitutionally guaranteed in America and is enforced. However it is apparent when the situation is being manipulated to serve another agenda. There is a show called Jerry Springer where people who just want to be on camera go. I will say that if your intentions are meant to be, It shall be done.
13.09.2010 13:59 Uhr
von Felix Nagel:
@haha Christliche Kirchen in Saudi-Arabien? Das halte ich für ein Gerücht. Soweit ich weiß wird dort gerade mal so ein Weihnachtsfest im Keller der Botschaft geduldet. Im Allgemeinen höre ich zum ersten Mal von Toleranz für andere Religionen in Verbindung mit Saudi-Arabien. Kannst du mir einige Quellen für deine Aussagen geben?
Versteht mich nicht falsch, ich bin da ganz einer Meinung mit Oberhart. Jedwede organisierte Religion dient nur zur Machterhaltung alter Herren.
11.09.2010 19:01 Uhr
von Unterschied USA/Deutschland:
Der Unterschied zwischen den USA und Deutschland ist- und das wird gerne in den hiesigen Medien entweder unterschlagen oder kleingeredet- dass dort für Religionsfreiheit und die Verfassung, die diese garantiert, aktiv protestiert und friedlich gekämpft wird, und zwar von Christen, Atheisten, usw.- auch pro Muslime. Undenkbar so etwas in Deutschland, wo Politiker offen gegen den Islam sprechen und keiner auch nur einen Mucks äußert. Wer aktiv in den (englischsprachigen)sozialen Netzwerken war, konnte in den letzten Tagen sehr gut mitbekommen, wie empört Amerikaner über die Koranverbrennung waren, und wie sehr sie sich für die Rechte der Muslime engagieren, sogar mit Demonstrationen am 11. September! Man merkt in den USA besser, dass es Idioten auf allen Seiten gibt, aber auch Versöhnung und Annäherung, in Deutschland ist nur offener und unverhohlener Hass zu spüren, Ablehnung und Konflikt. Kein einziges öffentliches Wort von Politik, Gesellschaft, etc., das eine Annäherung wünscht oder Rechte der Muslime betont. So paradox es klingt, aber die USA sind ein Vorbild in Sachen Religionsfreiheit und Toleranz, leider werden aber negative Vorfälle natürlich mehr betont als der positive Alltag.
11.09.2010 16:44 Uhr
von haha:
Schön wäre es doch mal die Toleranz des Islam zu zeigen. Berichtet doch mal über die Kirchen des Gastarbeiterheeres in Saudi-Arabien. Religionsgleichberechtigung, Toleranz und Anerkennung anderer Sitten prägen diese Heimstätte des Islam. Auch neue Kirchenbauten in Istanbul oder die Rückgabe der Kirche Hagia Sofia, des orthodoxen Gegenstücks zum Petersdom im Vatikan, und andere Gleichberechtigung in islamischen Staaten sollten mehr gezeigt und erwähnt werden. Dann werden all die Ungläubigen, von Christen bis Budhisten, endlich die Friedfertigkeit des Islam erkennen, welche ihnen gelegentlich bis täglich durch Blutbäder von Koransuren zitierenden Mördern, die den Koran auch falsch verstanden haben, verwehrt bleibt.
11.09.2010 15:21 Uhr
von Oberhart:
Soso, die Schulen sind also im Bible Belt besser... als wo? In der Dritten Welt?! Hinterm Mond?! Für die Weisheit, dass Schulen im Bible Belt besser als im Rest der USA seien, hätte ich gerne mal einen Beweis. Das genaue Gegenteil ist der Fall.
In den USA gilt, genau wie sonst auch überall auf der Welt: Je dümmer und schlechter informiert, desto gläubiger. Ob die zentrale Figur des Glaubens dabei Allah, Jahwe oder Jehova heisst, ist dabei übrigens total irrelevant. Natürlich gibt es gläubige Menschen, die ziemlich schlau oder gebildet sind, das sind aber Ausnahmen.
Und das sagt nicht bloss Oberhart, das ist das Ergebnis mehrerer Studien zur Korrelation von Intelligenz und Religiosität.
Darum sollte man sich und seine Lieben schön von Kirchen, Moscheen und Tempeln fernhalten.
Gerade auch unter diesem Gesichtspunkt sollte man auch ganz dringend den Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland noch einmal ganz schwer überdenken.
Ohne Religion haben wir zwangsläufig eine bessere Welt.
Darum schwört heute noch ab! Ein Kirchenaustritt lohnt sich nicht nur finanziell für den Einzelnen, sondern schwächt auch noch verachtenswerte Organisationen und ist ein weiterer kleiner Beitrag zur Intelligenzentwicklung in Deutschland.
11.09.2010 11:27 Uhr
von Peter:
"Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten MURFREESBORO taz | Terroristen sind Muslime."
Seid ihr sicher dass er das so gesagt hat?
Und ich finde es immer wieder interessant wie Muslime gleich mit Rassismus anfangen, liegt die Ablehnung nicht vielleicht doch an der Religion und nicht an der Rasse?
11.09.2010 09:57 Uhr
von Anne:
Wieso islamisches Kopftuch? Der Koran sagt nicht, das Frauen Kopftüchr tragen sollen.
Das sind einzig männliche Repressionssymbole, wie Burka und Schleier auch.
Leserkommentare
21.04.2011 06:12 Uhr
von Sam Shar:
Freedom of religion is constitutionally guaranteed in America and is enforced. However it is apparent when the situation is being manipulated to serve another agenda. There is a show called Jerry Springer where people who just want to be on camera go. I will say that if your intentions are meant to be, It shall be done.
13.09.2010 13:59 Uhr
von Felix Nagel:
@haha
Christliche Kirchen in Saudi-Arabien? Das halte ich für ein Gerücht. Soweit ich weiß wird dort gerade mal so ein Weihnachtsfest im Keller der Botschaft geduldet. Im Allgemeinen höre ich zum ersten Mal von Toleranz für andere Religionen in Verbindung mit Saudi-Arabien. Kannst du mir einige Quellen für deine Aussagen geben?
Versteht mich nicht falsch, ich bin da ganz einer Meinung mit Oberhart. Jedwede organisierte Religion dient nur zur Machterhaltung alter Herren.
11.09.2010 19:01 Uhr
von Unterschied USA/Deutschland:
Der Unterschied zwischen den USA und Deutschland ist- und das wird gerne in den hiesigen Medien entweder unterschlagen oder kleingeredet- dass dort für Religionsfreiheit und die Verfassung, die diese garantiert, aktiv protestiert und friedlich gekämpft wird, und zwar von Christen, Atheisten, usw.- auch pro Muslime. Undenkbar so etwas in Deutschland, wo Politiker offen gegen den Islam sprechen und keiner auch nur einen Mucks äußert. Wer aktiv in den (englischsprachigen)sozialen Netzwerken war, konnte in den letzten Tagen sehr gut mitbekommen, wie empört Amerikaner über die Koranverbrennung waren, und wie sehr sie sich für die Rechte der Muslime engagieren, sogar mit Demonstrationen am 11. September! Man merkt in den USA besser, dass es Idioten auf allen Seiten gibt, aber auch Versöhnung und Annäherung, in Deutschland ist nur offener und unverhohlener Hass zu spüren, Ablehnung und Konflikt. Kein einziges öffentliches Wort von Politik, Gesellschaft, etc., das eine Annäherung wünscht oder Rechte der Muslime betont. So paradox es klingt, aber die USA sind ein Vorbild in Sachen Religionsfreiheit und Toleranz, leider werden aber negative Vorfälle natürlich mehr betont als der positive Alltag.
11.09.2010 16:44 Uhr
von haha:
Schön wäre es doch mal die Toleranz des Islam zu zeigen. Berichtet doch mal über die Kirchen des Gastarbeiterheeres in Saudi-Arabien. Religionsgleichberechtigung, Toleranz und Anerkennung anderer Sitten prägen diese Heimstätte des Islam. Auch neue Kirchenbauten in Istanbul oder die Rückgabe der Kirche Hagia Sofia, des orthodoxen Gegenstücks zum Petersdom im Vatikan, und andere Gleichberechtigung in islamischen Staaten sollten mehr gezeigt und erwähnt werden. Dann werden all die Ungläubigen, von Christen bis Budhisten, endlich die Friedfertigkeit des Islam erkennen, welche ihnen gelegentlich bis täglich durch Blutbäder von Koransuren zitierenden Mördern, die den Koran auch falsch verstanden haben, verwehrt bleibt.
11.09.2010 15:21 Uhr
von Oberhart:
Soso, die Schulen sind also im Bible Belt besser... als wo? In der Dritten Welt?! Hinterm Mond?! Für die Weisheit, dass Schulen im Bible Belt besser als im Rest der USA seien, hätte ich gerne mal einen Beweis. Das genaue Gegenteil ist der Fall.
In den USA gilt, genau wie sonst auch überall auf der Welt: Je dümmer und schlechter informiert, desto gläubiger. Ob die zentrale Figur des Glaubens dabei Allah, Jahwe oder Jehova heisst, ist dabei übrigens total irrelevant. Natürlich gibt es gläubige Menschen, die ziemlich schlau oder gebildet sind, das sind aber Ausnahmen.
Und das sagt nicht bloss Oberhart, das ist das Ergebnis mehrerer Studien zur Korrelation von Intelligenz und Religiosität.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,680956,00.html
Darum sollte man sich und seine Lieben schön von Kirchen, Moscheen und Tempeln fernhalten.
Gerade auch unter diesem Gesichtspunkt sollte man auch ganz dringend den Religionsunterricht an staatlichen Schulen in Deutschland noch einmal ganz schwer überdenken.
Ohne Religion haben wir zwangsläufig eine bessere Welt.
Darum schwört heute noch ab! Ein Kirchenaustritt lohnt sich nicht nur finanziell für den Einzelnen, sondern schwächt auch noch verachtenswerte Organisationen und ist ein weiterer kleiner Beitrag zur Intelligenzentwicklung in Deutschland.
11.09.2010 11:27 Uhr
von Peter:
"Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber die meisten MURFREESBORO taz | Terroristen sind Muslime."
Seid ihr sicher dass er das so gesagt hat?
Und ich finde es immer wieder interessant wie Muslime gleich mit Rassismus anfangen, liegt die Ablehnung nicht vielleicht doch an der Religion und nicht an der Rasse?
11.09.2010 09:57 Uhr
von Anne:
Wieso islamisches Kopftuch? Der Koran sagt nicht, das Frauen Kopftüchr tragen sollen.
Das sind einzig männliche Repressionssymbole, wie Burka und Schleier auch.