• 30.01.2010

Münchener Sicherheitskonferenz

Die Angst vor dem Feigenblatt

Nächste Woche tagt die Münchener Sicherheitskonferenz. Die Gegner streiten: Wollen sie nur Protest oder einen Dialog mit dem Veranstalter?von Bernhard Hübner

  • 30.01.2010 17:01 Uhr

    von vic:

    "Es gehe um Ressourcensicherung", sagt Ischinger unter anderem.

    Aha.
    Also das, was die US Armee, zusammen mit der Deutschen, derzeit in Afghanistan und Irak praktiziert.
    Jeder Krieg wird- für die Öffentlichkeit- unter Sicherheitsaspekten begonnen.
    Jede Einschränkung der persönlichen Freiheit mit einer angeblich bevorstehenden Bedrohung der Sicherheit.
    Nein Herr Ischinger, ich weiß wozu diese Konferenz dient, und sie wissen das auch.

  • 30.01.2010 15:37 Uhr

    von Ernst:

    "Im Kolpinghaus verweist Ischinger auf das Programm der diesjährigen Tagung. Es gehe um Ressourcensicherung, um atomare Abrüstung. "Wer mir angesichts dieser Themen vorwirft, ich sei ein Kriegstreiber, der muss zum Arzt", sagt er."

    Der Ischinger ist also der Meinung das Ressourcensicherung ein Thema fuer den Frieden ist, wie kommt er zu der Meinung?
    Ist die Sicherung von Ressourcen den Irgendwo friedlich? Im Irak? In Afghanistan? Wenn der Herr Ischinger unter pluendern der dritten Welt Friedenspolitik versteht, muss er zum Arzt und niemand anders...

    (atomare Abruestung, das waere schoen und sicher teil von Friedenspolitik, aber da wird warscheinlich wieder ncihts passieren)

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