• 24.04.2009

Millionenverluste bei den Musikstars

Nicht nur Peanuts

Die Times in Großbritannien offenbart, welche Summen die Musikgrößen durch die Finanzkrise verloren haben.

  • 24.04.2009 17:13 Uhr

    von firehorse:

    Ich vermisse den Spendenaufruf.

    Auch wenn ich für die ollen Knacker eine Abfrackprämie für sinnvoller halte :)

  • 24.04.2009 15:30 Uhr

    von Peter Meier:

    Man sieht an den Zahlen bloss, wie unsinnig es ist, den angeblichen Reichtum von Personen nach Kurswerten von Aktien und ähnlichen Spekulationsluftnummern zu bewerten.

    Wenn ein Unternehmen 1 Mio Aktien zu 100 EUR losgeworden ist, hat es 100 Mio eingenommen, sollte also zumindest 100 Mio wert sein (soweit es das Geld nicht umgehend verprasst).
    Wenn nun eine einzelne Aktien zu 200 EUR den Besitzer wechselt, ist das Unternehmen noch lange nicht 200 Mio wert, sondern der vorherige Aktienbesitzer hat am Zockermarkt 100 EUR erspielt.
    Wenn überhaupt, könnte man dem Unternehmenswert mit 100000100 EUR angeben. Ich hoffe jeder sieht die Idiotie des Zockerparadieses Börse, denn dort geben uninformierte Jungspunde und Ackermänner dem Unternehmen auf die 200 Mio EUR sogar Kredite.

    Hofentlich muß man in Zukunft weder Forbes Listen noch sonstiges lesen, welche auf solchen extrapolierten Spekulationsluftnummern basiert.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder