• 09.02.2009

Migrationsforscher Klaus J. Bade

"Es mangelt am solidarischen Wir"

Die Wirtschaftskrise dürfte Migranten besonders hart treffen. Klaus J. Bade sieht darin ein "Gefährdungspotenzial ersten Ranges" für die Republik und fordert eine Solidarität, die Einwanderer einschließt.von Sabine Am Orde

  • 04.04.2011 19:05 Uhr

    von christine rölke-sommer:

    eine frage noch in die runde: hat wer eine gute erklärung dafür, warum die bundesregierung (und auch sonst die politische kaste - bis auf Laschet) sich zu dieser berliner studie so garnicht geäußert hat? ich wäre gespannt darauf, eine zu lesen!

    und dieses noch: warum wohl ist nun endlich die integrationsbeauftragte des bundes darauf gekommen, öffentlich zu erklären, dass sich in den anerkennungs- bzw. nicht-anerkennungsverfahren für ausländische schul- und vor allem berufsausbildungsabschlüsse etc. etwas ändern müsse?

  • 04.04.2011 19:05 Uhr

    von Leidkultur:

    Die Kinder von Einwanderern aus Vietnam fallen durch glänzende Schulnoten auf. Ihr Erfolg straft Klischees der Integrationsdebatte Lügen.
    (....)Keine andere Einwanderergruppe in Deutschland hat in der Schule mehr Erfolg als die Vietnamesen: Über 50 Prozent ihrer Schüler schaffen den Sprung aufs Gymnasium. Damit streben mehr vietnamesische Jugendliche zum Abitur als deutsche. Im Vergleich zu ihren Alterskollegen aus türkischen oder italienischen Familien liegt die Gymnasialquote fünfmal so hoch. »Die Leistungen vietnamesischer Schüler stehen in einem eklatanten Gegensatz zum Bild, das wir sonst von Kindern mit Migrationshintergrund haben«, sagt die brandenburgische Ausländerbeauftragte Karin Weiss.20 Jahre nach dem Fall der Mauer schreiben die Nachkommen der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter eine bislang wenig bekannte Erfolgsgeschichte. Angeworben Mitte der achtziger Jahre, erlebten die Arbeitsmigranten aus dem sozialistischen Bruderland nach der Wende in Ostdeutschland häufig den Absturz in Arbeitslosigkeit und Armut, sie waren isoliert, wurden zum Opfer von Fremdenhass. Ihre Kinder jedoch sind nun dabei, mit ungeheurem Fleiß und Bildungsdrang die deutsche Gesellschaft zu erobern. Denn der Druck, gute Noten zu erzielen, ist in vietnamesischen Familien enorm.

    Zugleich stellt der Schulerfolg der Vietnamesen eine ganze Reihe vermeintlicher Wahrheiten der Integrationsdebatte infrage. Wer etwa meint, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen hätte, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel widerlegt. Auch die These, Migranteneltern müssten selbst gut integriert sein, damit ihr Nachwuchs in der Klasse zurechtkomme, trifft auf die ostasiatischen Einwanderer nicht zu. Gewiss, vietnamesische Eltern der ersten Generation hatten – anders als die Türken oder Italiener – oftmals selbst einen höheren Schulabschluss. Aber auch sie sprechen meist kaum Deutsch, leben in einer Nische unter sich und bilden so etwas wie eine Parallelgesellschaft.

    Dass ihre Kinder dennoch zu den Musterschülern unter den Migranten wurden, ist der Beleg für die Kraft einer Kultur, deren Strebsamkeit selbst unter widrigen Bedingungen zum Aufstieg führt. Das zeigt sich seit Jahren bereits in den USA, wo überproportional viele Studenten aus asiatischen – genauer: von der konfuzianischen Mentalität geprägten – Nationen die amerikanischen Spitzenuniversitäten besuchen. Nun wiederholt sich das Bildungswunder in Deutschland.
    (......) Der gesamte Text unter:http://www.zeit.de/2009/05/B-Vietnamesen

  • 04.04.2011 19:05 Uhr

    von G.W. Busch:

    Ja sehe ich genau so wie GenGin. Doch das Problem ist weitaus komplexer und kann nicht so einfach gelöst werden. Diese "spezielle Ideologie" hat leider in Deutschland Fuss gefasst und wird gerade durch Deutsche Konvertiten tagtäglich weiterverbreitet und mit Geldbeträgen unterstützt. Die Freiheit auch in Zukunft so leben zu können wie Mann oder Frau will, muss leider immer von neu em verteidigt werden. Das eigenene Leben voll und ganz einem einzigen Buch zu unterwerfen..ist einfach beschränkt. Geniesst die Freiheiten die wir jetzt "noch" haben!

  • 04.04.2011 19:05 Uhr

    von GenGin:

    Das Problem ist nicht, dass die Ostanatolier Türken sind, sondern dass dort ein konservativer Islam gelebt wird, welcher in Deutschland weiter praktiziert wird.

    Die Lehren des konservativen Islam sind von Grund auf integrations- und bildungsfeindlich.
    Und das ist der Kern des Integrationsproblems

  • 11.02.2011 18:02 Uhr

    von Hardi:

    Integrationslüge

    Früher wurde verlautbart: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das war eine Beruhigungspille für die Bevölkerung und eine politische Lebenslüge.

    Heute heißt es: Deutschland ist ein Integrationsland und Integration ist möglich.

    Unsinn - in den Ballungszentren und später auch in ganz Deutschland, werden die Bevölkerungsmehrheiten in nicht ferner Zukunft zugunsten der Migranten kippen. Langfristig ist eine Integration nicht mehr möglich! Dies wird schon wieder verleugnet!

    Damit haben wir es wieder mit einer Beruhigungspille und politischen Lebenslüge zu tun.

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von christine rölke-sommer:

    eine frage noch in die runde: hat wer eine gute erklärung dafür, warum die bundesregierung (und auch sonst die politische kaste - bis auf Laschet) sich zu dieser berliner studie so garnicht geäußert hat? ich wäre gespannt darauf, eine zu lesen!

    und dieses noch: warum wohl ist nun endlich die integrationsbeauftragte des bundes darauf gekommen, öffentlich zu erklären, dass sich in den anerkennungs- bzw. nicht-anerkennungsverfahren für ausländische schul- und vor allem berufsausbildungsabschlüsse etc. etwas ändern müsse?

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von johannwi:

    Klaus Bade sollte darüber nachdenken, warum Willy Brandt (!) bereits 1973 (!) einen Anwerbestopp für Gastarbeiter erlassen hat, die zu der Zeit fast nur noch aus der Türkei kamen. Brandt fürchtete nämlich in der Folge erhebliche soziale Probleme; wie gesagt, das war 1973. Vor diesem Hintergrund sind Bades Ausführungen nicht seriös.

  • 11.02.2011 17:49 Uhr

    von GenGin:

    Das Problem ist nicht, dass die Ostanatolier Türken sind, sondern dass dort ein konservativer Islam gelebt wird, welcher in Deutschland weiter praktiziert wird.

    Die Lehren des konservativen Islam sind von Grund auf integrations- und bildungsfeindlich.
    Und das ist der Kern des Integrationsproblems

  • 08.11.2009 14:18 Uhr

    von Hardi:

    Integrationslüge

    Früher wurde verlautbart: Deutschland ist ein Einwanderungsland. Das war eine Beruhigungspille für die Bevölkerung und eine politische Lebenslüge.

    Heute heißt es: Deutschland ist ein Integrationsland und Integration ist möglich.

    Unsinn - in den Ballungszentren und später auch in ganz Deutschland, werden die Bevölkerungsmehrheiten in nicht ferner Zukunft zugunsten der Migranten kippen. Langfristig ist eine Integration nicht mehr möglich! Dies wird schon wieder verleugnet!

    Damit haben wir es wieder mit einer Beruhigungspille und politischen Lebenslüge zu tun.

  • 11.02.2009 09:21 Uhr

    von christine rölke-sommer:

    eine frage noch in die runde: hat wer eine gute erklärung dafür, warum die bundesregierung (und auch sonst die politische kaste - bis auf Laschet) sich zu dieser berliner studie so garnicht geäußert hat? ich wäre gespannt darauf, eine zu lesen!

    und dieses noch: warum wohl ist nun endlich die integrationsbeauftragte des bundes darauf gekommen, öffentlich zu erklären, dass sich in den anerkennungs- bzw. nicht-anerkennungsverfahren für ausländische schul- und vor allem berufsausbildungsabschlüsse etc. etwas ändern müsse?

  • 10.02.2009 16:50 Uhr

    von christine rölke-sommer:

    Ja, das waren schon üble kommentare, die unter der von @leidkultur erwähnten adresse abgeliefert wurden. Wie übel sie sind, erschließt sich erst, wenn sie mit den kommentaren unter der erstgenannten adresse zusammengelesen werden. Nämlich:
    http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/online/2009/05/integration-tuerken-schulabschluss
    und
    http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/2009/05/B-Vietnamesen.

    Davon unterscheidet sich das interview mit Bade äußerst wohltuend. Und das nun nicht, weil Bade die probleme unterschlagen will – sondern weil er sie auf ihre tatsächlichen ursachen zurückzuführen versucht. Das kann in einem interview nur verkürzt gelingen. Dennoch gelingt es besser als in dem, was Bade ebenfalls kurzgefasst „kulturelle Projektionen“ nennt und was sich in den beiden oben angeführten diskussionen aufs vortrefflichste ablesen lässt.

    Erst einmal sagt uns Bade, dass wir endlich anfangen müssen, einen neuen begriff von unserer gesellschaft zu entwickeln. Zu diesem begriff gehört, sofort mit dem dummen gerede von der „Parallelgesellschaft“ aufzuhören oder weiterhin ein ghetto zu konstruieren, wo es keines gibt.

    Dann sagt uns Bade, dass der traum, die „ Nicht-Integrierten“ könnten irgendwie wieder außer landes geschafft werden, ausgeträumt ist. Sie sind da und sie bleiben. Und da sie bereits vor dem anwerbestopp von 1973 mehrheitlich in die „Unterschicht“ integriert wurden und mit dieser form der integration auch nach dem anwerbestopp und auch nach 1989 nicht schlussgemacht wurde, ist diese „Unterschicht“ nun im gesellschaftlichen gefüge verankert und erfüllt die funktionen, die „Unterschicht“ für gewöhnlich erfüllen darf. Wie das geht, lässt sich beispiels- und ansatzweise in einem interview mit Sabine Spindler aus dem taz-archiv nachlesen, nämlich hier: http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2007/04/16/a0054.

    Schließlich sagt uns Bade, dass es die falsche Idee wäre, die BRD nunmehr hermetisch gegen weitere arbeits-migranten abzuschotten. Im gegenteil!

    Was er allerdings versäumt hat, uns zu sagen, ist, dass die neu-organisation der arbeits-migration als eine möglichst qualifizierte einwanderung das eine ist. Das andere ist, endlich einen anderen, nämlich humanen, umgang mit flüchtlingen einzuüben!

  • 10.02.2009 16:00 Uhr

    von tzui:

    Solange die Deutschen die EinwandererInnen immer wieder als Objekt ihrer Beurteilungen sehen, haben sie noch nicht verstanden, was "Integration" wirklich bedeuten könnte. Nämlich eine gleichberechtigte Beziehung, in der nicht die Deutschen tagaus tagein damit beschäftigt wären, die EinwandererInnen zu bewerten, zu beurteilen und an ihnen herumzumäkeln, sondern sich wirklich offen für sie interessierten und von ihnen lernten. Die Deutschen hätten von den Leuten aus der Türkei, auch von den so viel gescholteten "Ostanatoliern", reichlich zu lernen.

    Es ist doch Heuchelei, den einen EinwandererInnen schlechte Bildungsabschlüsse vorzuwerfen und die anderen für gute Bildungsabschlüsse zu loben. Rassismus kann sich prinzipiell gegen beide richten; dann halten zu gute genauso wie zu schlechte Schulnoten als Rechtfertigung her. Die armen Vietnamesen; jetzt müssen sie herhalten, um es den Türken aber mal so richtig zu zeigen. Das ist unfair und absurd. Man sollte stattdessen besser über die ewig gleichen Klischees und Zuschreibungen nachdenken, die man den Leuten damit zumutet.

  • 10.02.2009 13:15 Uhr

    von Leidkultur:

    Die Kinder von Einwanderern aus Vietnam fallen durch glänzende Schulnoten auf. Ihr Erfolg straft Klischees der Integrationsdebatte Lügen.
    (....)Keine andere Einwanderergruppe in Deutschland hat in der Schule mehr Erfolg als die Vietnamesen: Über 50 Prozent ihrer Schüler schaffen den Sprung aufs Gymnasium. Damit streben mehr vietnamesische Jugendliche zum Abitur als deutsche. Im Vergleich zu ihren Alterskollegen aus türkischen oder italienischen Familien liegt die Gymnasialquote fünfmal so hoch. »Die Leistungen vietnamesischer Schüler stehen in einem eklatanten Gegensatz zum Bild, das wir sonst von Kindern mit Migrationshintergrund haben«, sagt die brandenburgische Ausländerbeauftragte Karin Weiss.20 Jahre nach dem Fall der Mauer schreiben die Nachkommen der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter eine bislang wenig bekannte Erfolgsgeschichte. Angeworben Mitte der achtziger Jahre, erlebten die Arbeitsmigranten aus dem sozialistischen Bruderland nach der Wende in Ostdeutschland häufig den Absturz in Arbeitslosigkeit und Armut, sie waren isoliert, wurden zum Opfer von Fremdenhass. Ihre Kinder jedoch sind nun dabei, mit ungeheurem Fleiß und Bildungsdrang die deutsche Gesellschaft zu erobern. Denn der Druck, gute Noten zu erzielen, ist in vietnamesischen Familien enorm.

    Zugleich stellt der Schulerfolg der Vietnamesen eine ganze Reihe vermeintlicher Wahrheiten der Integrationsdebatte infrage. Wer etwa meint, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen hätte, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel widerlegt. Auch die These, Migranteneltern müssten selbst gut integriert sein, damit ihr Nachwuchs in der Klasse zurechtkomme, trifft auf die ostasiatischen Einwanderer nicht zu. Gewiss, vietnamesische Eltern der ersten Generation hatten – anders als die Türken oder Italiener – oftmals selbst einen höheren Schulabschluss. Aber auch sie sprechen meist kaum Deutsch, leben in einer Nische unter sich und bilden so etwas wie eine Parallelgesellschaft.

    Dass ihre Kinder dennoch zu den Musterschülern unter den Migranten wurden, ist der Beleg für die Kraft einer Kultur, deren Strebsamkeit selbst unter widrigen Bedingungen zum Aufstieg führt. Das zeigt sich seit Jahren bereits in den USA, wo überproportional viele Studenten aus asiatischen – genauer: von der konfuzianischen Mentalität geprägten – Nationen die amerikanischen Spitzenuniversitäten besuchen. Nun wiederholt sich das Bildungswunder in Deutschland.
    (......) Der gesamte Text unter:http://www.zeit.de/2009/05/B-Vietnamesen

  • 10.02.2009 13:14 Uhr

    von Norbert:

    Ich frage mich, was johannwi will. Ausländerrückführung? Das Problem ist, dass es in den 60er Jahren keine Möglichkeiten zur Integration gab, weil Integration nicht gewollt war. Die Fehler von damals müssen jetzt eben ausgebügelt werden. Bade hat Recht, wenn er ein "kollektives Wir" fordert. Wenn ich will, dass der "Andere" sich integriert, muss ich aufhören, ihn als nicht zugehörig zu betrachten. Wenn Anstrengungen nicht honoriert werden, weil man doch "Ausländer" bleibt, der mit Misstrauen bedacht wird, wozu dann überhaupt Anstrengungen unternehmen?

    Im Übrigen wird meine Toleranz durch den mir als Berliner kulturell fremden Kölner Karneval auf eine deutlich härtere Probe gestellt als durch eine Moschee in der Nachbarschaft. Komisch, dass die Mehrheit das anders sieht.

  • 10.02.2009 12:21 Uhr

    von G.W. Busch:

    Ja sehe ich genau so wie GenGin. Doch das Problem ist weitaus komplexer und kann nicht so einfach gelöst werden. Diese "spezielle Ideologie" hat leider in Deutschland Fuss gefasst und wird gerade durch Deutsche Konvertiten tagtäglich weiterverbreitet und mit Geldbeträgen unterstützt. Die Freiheit auch in Zukunft so leben zu können wie Mann oder Frau will, muss leider immer von neu em verteidigt werden. Das eigenene Leben voll und ganz einem einzigen Buch zu unterwerfen..ist einfach beschränkt. Geniesst die Freiheiten die wir jetzt "noch" haben!

  • 09.02.2009 23:17 Uhr

    von johannwi:

    Klaus Bade sollte darüber nachdenken, warum Willy Brandt (!) bereits 1973 (!) einen Anwerbestopp für Gastarbeiter erlassen hat, die zu der Zeit fast nur noch aus der Türkei kamen. Brandt fürchtete nämlich in der Folge erhebliche soziale Probleme; wie gesagt, das war 1973. Vor diesem Hintergrund sind Bades Ausführungen nicht seriös.

  • 09.02.2009 22:52 Uhr

    von GenGin:

    Das Problem ist nicht, dass die Ostanatolier Türken sind, sondern dass dort ein konservativer Islam gelebt wird, welcher in Deutschland weiter praktiziert wird.

    Die Lehren des konservativen Islam sind von Grund auf integrations- und bildungsfeindlich.
    Und das ist der Kern des Integrationsproblems

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder