• 28.10.2009

Michael-Jackson-Doku "This is it"

Ein Arsch voll Bass

Posthum erscheint die Dokumentation "This is it" über die Proben von Michael Jacksons Abschiedstournee. Zu sehen gibts nur wenig Überraschendes.von Jenni Zylka

  • 25.06.2010 17:16 Uhr

    von weber:

    Nunja, ich inde sehr wohl, dass Mj Probleme hier von Bedeutung sind. Denn sie sind meines erachtens symptomatisch dafür, wie menschenverachtend dieses Wirtschaftssystem ist. Es nimmt Menschen aus wie Weihnachtsgänse. Mj war sicherlich in vielerlei Hinsicht ein sehr guter Künstler, vor alle als Tänzer und Entertainer. Aber ich habe sehr viele Manische oder Manisch-Depressive aus nächster Nähe kennengelernt und ich finde schon ach sehr viele Elemete bei ihm wieder. Ein sehr Wichtiges beseht ironischweise darin, dass er mit seinem bescheidenen Auftreten und seinem kindlichen Charme sehr viele Menschen begeistern konne. Mit diesem und dem damit verbundenen "Kindchenschema" kann man aber auch sehr gut Macht ausüben und viel Geld verdienen. Ich weiss dies aus eigener Anschauung. Praktisch alle Modells, SchauspielerInnen und viele an andere Werbeträger nutzen dieses Schema. MJ s Range war schlieeslich fast so was wie eine Anstalt, ein Refugium von der Aussenwelt. Ich denke er hätte dringed professionelle Hilfe gebraucht und keine Geier. Der Artikel ist sicher an einige Stellen etwas üerspitzt, aber die Reaktion darauf bestätigt wohl auch teilweise wie gut diese Marketingsstategien funktioniert haben.

  • 24.06.2010 17:23 Uhr

    von MollyGrue:

    Es ist ja soooooooooooo ermüdend, immer wieder die abgedroschenen Vorurteile der Presse lesen zu müssen. Gebt es doch endlich auf. Der Tod von Michael Jackson scheint den Schreiberlingen aber immer noch nicht zu genügen. Doch eines ist klar, Michael Jackson wird das Geschreibsel überleben, JETZT mehr denn je.
    Es ist schon schwer, vor allem für Männer, und vor allem für Frauen, die MEINEN, nur RICHTIGE Männer wertschätzen und lieben zu können, einem Un-Mann Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Es wäre ein Problem, das nur Psychologen lösen könnten, aber ich glaube selbst diese sind bei DIESEM Thema befangen.

    Übrigens, meine Beschäftigung mit Michael Jackson mündete in einigen ihm gewidmeten Gemälden, anzusehen in der Ausstellung der Stadtbibliothek West, Bremen-Gröpelingen, vom 14.6. bis 14.8. Michael Jackson - eine Inspiration. Auseinandersetzung mit einem Idol. Nicht lediglich zu verstehen als Fan-Art.

  • 21.11.2009 20:10 Uhr

    von Antje Gemeinhardt:

    Ich bin empört über diesen Artikel und stimme in keinem Punkt zu. Ich finde es eine schweinerei wie Sie in Ihrem Artikel über Michael Jackson urteilen, ich habe den Film zweimal gesehen und fand ihn großartig, ja richtig gelesen- großartig!!! Michael Jackson wurde weder wie ein rohes Ei behandelt noch war er gar überheblich irgendjemandem gegenüber, ich bin ein großer Fan von MJ das schon seit über 20 Jahren für mich ist er ein großartiger, liebenswürdiger, verletzlicher Mensch mit einem großen Herz. Es hat mir sehr weh getan diesen Artikel zu lesen und ich finde ihn von der ersten Zeile bis zur letzten Falsch.


    Ich war sehr geschockt an dem Tag als ich von seinem Tod erfahren habe, so hätte er nicht von uns gehen dürfen... ich erkläre es mir so, das Gott ihn dringender gebraucht hat als wir

  • 13.11.2009 19:24 Uhr

    von Motek:

    Dieser Artikel ist sehr mainstream-mäßig geschrieben (würde besser in die Yellow-Press passen). Aber es ist heutzutage ja sicherlich sehr viele karrierefördernder, MJ-kritisch zu schreiben. Klar wirkt es ein wenig seltsam, wie vorsichtig seine Mitarbeiter mit ihm umgegangen sind,andererseits war MJ auch ein tief verletzter Mensch,was nicht zuletzt daran lag, wie die Presse und Journalisten ihn über viele Jahre hinweg demontiert haben.

  • 09.11.2009 21:11 Uhr

    von ein freund:

    Also, dieser Bericht strotzt nur so von abgegriffenen Vorurteilen gegen MJ. Ich habe den Film gesehen und fand ihn kraftvoll und schön, etwas Positives, einen Michael der zeigt was er kann- wie eh und je.
    Was an ihm ist weiblich???
    Was macht ihn bitte zum Psychopathen???
    Absolut lächerlich...
    Ich frage mich warum es so wenige schaffen Michael Jackson einfach mal als komplette Person zu sehen und sich nicht von dem dämlichen Geschreibsel der Vergangenheit aufhetzen lassen.
    Mein Eindruck: Wer sich für einen ernstzunehmenden Journalisten hält der schreibt über MJ lieber etwas Negatives, man möchte sich ja schließlich nicht dem allgemeinen Lobgedudel anpassen das derzeit herrscht, gell?

  • 06.11.2009 02:51 Uhr

    von ROB:

    Mir hat der Film ganz gut gefallen, obwohl ich bin kein Michael Jackson Fan bin. Ich war vor allem von der Professionalität der erstklassigen Band, von Michael Jackson und dem ganzen Team beeindruckt. Dass man so hochprofessionell an einer Sache gemeinsam arbeitet, empfinde ich als absolut erstrebenswert. Hut ab! Der Schreiberin gebe ich Recht in der Schilderung des sehr unterwürfigen Umgangs mit MJ.

    Der Bericht ist ansonsten leider viel zu negativ geschrieben und schießt über das Ziel hinaus. Ich hatte den Eindruck, als wolle die Verfasserin ihre grundsätzliche Abneigung zu MJ endlich einmal kundtun. Klar sind die Musiker und Regisseure, usw. ihrem Chef in den Hintern gekrochen, aber wie sieht es beispielsweise in der Redaktion des Schreiberlings aus? Da wird vermutlich für viel weniger Geld und Ruhm gekrochen.

    Dass man die Disziplin der Proben hier als etwas Schlechtes darstellt, verstehe ich nicht, denn gerade diese Professionalität macht große Künstler nun einmal aus. Hier geht es um Weltklasseniveau, nicht um eine Tanzkapelle, oder denkt die Verfasserin dass man bei einer Show dieses Kaliebers irgendetwas dem Zufall überlassen würde und einfach mal so auf die Bühne hüpft? Michael Jackson Shows waren immer schon, ähnlich einem Musical, drehbuchartig komplett durchgestylt.

    Beim Duett mit der Sängerin, zeigt sich übrigens ganz im Gegenteil zu der Darstellung in diesem Bericht, wie spielerisch Michael Jackson nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seinem Körper umzugehen weiß. Im Gegensatz dazu wirkt die Sängerin etwas steif und scheint ihren, vor kurzem gelernten Part möglichst exakt wiedergeben zu wollen.

    Im zweiten Absatz wird erzählt, dass die anderen Tänzer muskulöser waren, als der Chef. Das ist sehr gut beobachtet, aber was soll uns das sagen? Dass er die anderen Tänzer dennoch in Grund und Boden tanzt, wurde von der Schreiberin leider nicht wahrgenommen. Stattdessen fällt das Wort Psychopath. Was hat das mit dem Film zu tun und woher weiss die Verfasserin das, kennt sie ihn persönlich, oder hat sie wohlmöglich nur zu viel Bildzeitung gelesen, bzw. RTL geschaut?





  • 02.11.2009 17:48 Uhr

    von Der Film und er waren nicht so wie es hier dargestellt wird!:

    Ich bin Utes meinung ich mein der Artikel zeigt Michael nicht so wie er in wircklichkeit war und ich finde es eine frechheit das ein toter von einer UNBEDEUTENDEN möchtegern ''Autorin'' so beleidigt wird ich finde bei manchen sachen gibt es grenzen! er ist tot und verdient wie jeder tote respekt und das er als Psycho bezeichnet wird das ist doch echt krank der Film war WUNDERSCHÖN und verdient so eine art von Kritik nicht er war sehr männlich von wegen wie ein klostermädchen sie haben doch keine ahnung!

  • 02.11.2009 11:01 Uhr

    von Gerd Westrup:

    Super Artikel! Ich fand ihn sehr gut geschrieben, interessant und informativ. Ihr Jackson-Fans da draußen, nehmt es einfach mal hin: Der Typ war so verrückt wie ne Wickelkommode beim Frühjahrsputz.

  • 31.10.2009 10:29 Uhr

    von ute:

    Dieser Artikel macht mich einfach wütend un traurig zugleich. Da versuchen Schreiberlinge, die sich ihrer eigenen Bedeutungslosigkeit bewußt sind, gegen ein musikalisches Genie an, das der Welt für gleich mehrere Generationen so viel gegeben hat, weil sie wohl selbst nicht ertragen können, wie klein sie gegenüber solch einem Ausnahmetalent sind.
    Michael Jackson hat für sein Lebenswerk einfach nur Respekt verdient, aber die "Autorin" schließt sich lieber dem Schmierenjournalismus an.
    Wirklich sehr schade. Ich fand den Film berührend und großartig. Er zeigt MJ als engagierten Kämpfer, der sich von eben diesen Medien nicht hat brechen lassen und nach wie vor Genialität bewies.

  • 31.10.2009 01:40 Uhr

    von Dr.Freud:

    Ich war heute zum 2. Mal im Film, weil ich meine Augen nicht abwenden konnte vom "weiblichen" (lol) Körper Jacksons. Da bin ick wohl lesbisch und wusste es bisher noch nicht... Schon allein für "Billie Jean" lohnt sich der Gang ins Kino. Es wurde auch wieder schmerzlich klar, wie gut, wie funkig und schwarz die Musik eigentlich war. Humorfrei ist Ihr Bericht, aber nicht der Künstler ("Man in the Mirror" und die Stewardessen, das war doch süß!) Michael Jackson war sicher nicht normal, und das ist auch gut so!

  • 30.10.2009 10:45 Uhr

    von Alex:

    so einen unqualifizierten und dummern Bericht hab ich noch nie gelesen.. da schreibt jeder Grundschüler einen besseren Stil - man muss MJ nicht mögen, aber man kann es anders ausdrücken . Bedauerlich das so jemand bei der Zeitung schreiben darf...

  • 30.10.2009 02:00 Uhr

    von Sarah:

    Whaaaaat!? das Zeichen von mentaler Gesundheit ist also das tragen von lässigen Baggy Trousers?! komisch das ein linkes Blatt wie die taz so einen mode/mentalitäts Fashismus an den Tag legt. Modischer Eigensinn scheint also etwas zu sein was die politische Linke gar nicht verträgt, wa. Deswegen laufen die auch immer mit ner Vogue unterm Arm rum.
    Am besten kleiden wir uns jetzt alle in der sexistischen Tradition des populären MTV Gangster Hip Hops und wir brauchen uns vor keiner TAZ Kritik zu fürchten.
    A propos Sexismus: ein Mann ist nur ein Mann wenn ihm das Testoteron aus seinen mit Muskelbergen bepackten Tänzerachseln läuft, das wusste auch schon Freud...glaub ich...oder? Zumindest kannte DER sich mit Psycholhgie aus.
    Aud jeden Fall alle schön brav bei ihren Stereotypen bleiben, ne?! Amerikaner joken schön around und deutsche Journalistinnen die das Geschichten schreiben im Falken - Feriencamp gelernt haben schreiben unwitzige Banalitäten über Menschen die es wirklich zu was gebracht haben um gegen ihre schicksalhafte Bedeutungslosigkeit anzuschwimmen.
    Na gott sei dank macht diese verkrampfte, völlig orientierungslose Hobby - Praktikantin keine Musik sonst würde uns wohl demnächst eine synthy-pop Version der Internationalen um die Ohren sausen.
    So jetzt brauch ICH Propofol zum runterkommen!

  • 29.10.2009 10:21 Uhr

    von speechless:

    Folgendes habe ich mir gerade durchgelesen:

    TAZ.DE behält sich vor, u.a. beleidigende oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

    Wieso wurde dann dieser Artikel von Frau Zylka veröffentlicht? Hier wird Michael Jackson als Psychopath betitelt und auch sonst lässt dieser Beitrag nichts Gutes an ihm.

    Hätte MJ gerade diese lässigen Baggy trousers getragen, hätten Sie auch darüber negativ berichtet. Im übrigen war es nicht MJ´s Stil so herumzulaufen.

    Ich habe mir gestern diesen Film im Kino angeschaut, und ich kann nur sagen, es war das Beste, was ich je im Kino gesehen habe.

    Dieser Film ist anrührend und bewegend. Er gibt Einblick in die Arbeitsweise des King of Pop. Er zeigt einen Michael Jackson, der mit Inbrunst an sein Comeback arbeitet. Er zeigt einen 50 jährigen Künstler, der mit Tänzern tanzt, die halb so alt sind wie er. Und nicht zuletzt treibt er einen auch die Tränen in die Augen.

    Solch eine Bühnenshow auf die Beine zu bringen fordert nun mal harte Arbeit, Disziplin und gegenseitige Achtung. Was ist daran so schlimm? Sind das Tugenden, die nicht mehr gefragt sind?

    Dieser Artikel von Frau Z. ist genauso schaurig wie der bei Stern.de. Diese Menschen haben nichts kapiert.

    Liebe Leser, lasst Euch von solchem Geschreibsel nicht abschrecken und schaut Euch diesen Film an.
    Kenny Ortega hat diesen mit viel Liebe geschaffen und Michael ein würdiges Andenken gegeben. Dafür danke ich ihm.

  • 29.10.2009 02:58 Uhr

    von taz.....schon lange nicht mehr relevant.wie die 68er.:

    jenni,jenni,jenni.....such dir n job.

  • 29.10.2009 00:00 Uhr

    von Sybille:

    Sehr geehrte Frau Zylka,
    was für ein gruseliger Artikel.
    Hatten Sie Michael Jackson beim Arzt getroffen??? Ich denke, Sie sollten sich die Doku nochmal ansehen und einen realistischen Artikel schreiben.

    Vielleicht sollten Sie Ihren Arbeitgeber auch nicht weiter mit Ihren Artikeln schaden.

  • 28.10.2009 16:06 Uhr

    von Heißer Kiekser:

    Ohne jetzt etwas Positives über Michael Jackson sagen zu wollen: aber das Wort "Psychopath" ist doch wohl fehl am Platze (siehe Wikipedia) und wahrscheinlich sogar das Gegenteil von dem, was gemeint ist. Bitte wählen Sie einen treffenderen Begriff aus dem psychiatrischen Vokabular.

  • 28.10.2009 15:40 Uhr

    von bob:

    Bitte etwas mehr Respekt dem Künstler gegenüber. Dieser Artikel zerreißt ja quasi den Film und lässt nicht ein gutes Haar am Künstler Michael Jackson. Etwas mehr Niveau hätte ich schon erwartet.

    MJ sah sehr fit aus während dieser Proben. Dies deckt sich mit den letzten Autopsieberichten, er sei völlig gesund gewesen. Über seinen Charakter lässt sich streiten, aber im Film geht um den Künstler, und nicht um seine Persönlichkeit. Diese wird in diesem Artikel leider völlig verdreht dargestellt. Sicher hatte der Mann Probleme die sich auf seine Psyche ausgewirkt haben. Aber diese stehen weder im Film im Vordergrund, noch sollten sie es hier tun.

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