• 28.01.2010

Mexico verbietet Drogen-Balladen

Die Poesie des Verbrechens

In den so genannten Narcocorridos besingen mexikanische Bands gefährliche Drogenbosse und schnelle Waffen. Jetzt sollen die Drogensongs verboten werden.von Wolf-Dieter Vogel

  • 24.02.2010 22:00 Uhr

    von Martin:

    Hallo,
    leider wird in dem Artikel nicht erwähnt, dass die Drogenbosse sich solche Lieder erkaufen. Die Musiker schreiben so was also nicht zum reinen Vergnügen. Kann man quasi als Gegenpropaganda zur Regierung zu sehen.
    Mexico ist in Hinsicht des Drogenkrieges so wie so am A****. In Tijuhana möchte ich keinen Urlaub machen...
    Die Dealer kaufen sich Waffen in den Staaten um den Kokstransport dorthin zu sichern.

  • 28.01.2010 19:51 Uhr

    von marco trafficante:

    ich mag das. klingt nach sommer und einem tequila sunreise am pool.

  • 28.01.2010 15:45 Uhr

    von Verständnisfrage:

    SOLLEN die verboten werden oder SIND die verboten?

  • 28.01.2010 13:29 Uhr

    von Kid Charlemagne:

    Hab mir das gerade mal angehört. Um es mal ganz deutlich (mit den Ärzten) zu sagen: komplette Kaspermucke. Das soll Ghetto sein ? Die gehen auf jedem Dorffest in Oberfranken als unbedarfte Deppentruppe durch. Verstehe nicht wieso sich in Mexiko die Leute das anhören.
    Da gibt es dann schon 2 Gründe das zu verbieten. Drogen und Gewaltverherrlichung UND massiver Angriff auf die Ohren.

  • 28.01.2010 02:06 Uhr

    von vic:

    Die sehen ja lustig aus, die Tigres. Aber die AK 47 möchte ich besser nicht sehen.
    Was ist gegen ein wenig Dope zu sagen?
    Hängt immer davon ab was es ist.

  • 28.01.2010 00:06 Uhr

    von Franz Konieczny:

    Wenn besagter Killer angegeben hätte, sich der Mafia angeschlossen zu haben, um sich eine allradgetriebenen Kleinlaster zu kaufen, würden die dann auch verboten werden?

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder