• 16.11.2008

Merkel erklärt GM-Tochter zur Chefsache

Opel braucht Staatshilfe

Bürgschaften von einer Milliarde Euro sollen Opel gegen die drohende Pleite der Konzernmutter General Motors absichern. Die Betriebsräte warnen vor Panik: "Reine Vorsichtsmaßnahme".von Andreas Wyputta

  • 17.11.2008 12:05 Uhr

    von GonZoo:

    Roland Koch ist wieder mal im Wahlkampf, und nun fordert er, ganz CDU-typische Planwirtschaft, einen Haufen Steuergeld mit ins Feuer zu werfen. Super Idee, aber der richtige Knaller für den Wahlkampf kommt erst noch von Roland Koch:

    "Wir brauchen einen Rettungsschirm für Opel, aber nur wenn dort keine vorbestraften, ausländischen Jugendlichen arbeiten. Die sind nämlich an den Qualitätsproblemen schuld und gehören in Vorbeuge-Sippenhaft."

  • 16.11.2008 15:31 Uhr

    von Luenen:

    Traurig aber wahr. Wenn bei GM die Lichter ausgehen, kann OPEL dicht machen. Da helfen auch keine Steuergelder. Schliesslich wird auch International das Insolvenzrecht ähnlich sein.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder