• 16.10.2009

Mehr als eine Million Datensätze

Daten-Leck bei Schüler-VZ

Bei netzpolitik.org ist eine Sammlung zahlreicher SchülerVZ-Nutzerdaten aufgetaucht. Vor drei Jahren hatte Pendant StudiVZ dasselbe Problem. Bei Kindern ist das aber noch gravierender.von Julia Seeliger

  • 17.10.2009 20:43 Uhr

    von Chris:

    Da bekommt mann echt Bauchschmerzen.Grade die Daten muessten doch eigentlich gut geschuetzt werden !!!

  • 17.10.2009 17:58 Uhr

    von julian:

    "Deine persönlichen Daten sind auf unseren Servern (..) bestmöglich geschützt. Sie können z.B. nicht von Suchmaschinen wie Google ausgelesen werden und tauchen somit nicht außerhalb vom schülerVZ auf"

    Jeder, der sich ein wenig besser auskennt, weis, wie fragwürdig ein solches versprechen von anfang ist. Google durchsucht eben keine Seiten, die eine Registrierung verlangen. Aber ein anderes System kann dies durchaus - Es muss sich ja lediglich bei den entsprechenden social-networks einloggen und danach ähnlich arbeiten wie google.

    Einem derartigen Versprechen zu glauben ist einfach naiv. Da aber Kinder durchaus ein recht auf naivität haben, ist das Verhalten von SchülerVZ höchst verachtenswert.

  • 17.10.2009 13:12 Uhr

    von Chris:

    Man kann auch genauso das Telefonbuch abschreiben und dies als Datenleck darstellen. Sind wir noch im Sommerloch?

  • 17.10.2009 00:48 Uhr

    von Amber:

    Zitat SchülerVZ(!!!):

    "Die Daten, die ein schülerVZ-Nutzer illegal und entgegen der VZ-AGB kopiert hat, sind wieder in Sicherheit."

    Zitat Ende.

    soso...
    das sehen andere aber deutlich anders!!!

    Näheres unter:

    http://newstopaktuell.wordpress.com/category/schulervz-fallt-datenklau-zum-opfer/

    http://www.golem.de/0910/70533.html

  • 17.10.2009 00:30 Uhr

    von treba:

    schreibt julia schon länger für die taz? fiel mir grad zum ersten mal auf.

    jedenfalls war es klar, dass sowas früher oder später passiert. dürfte ein gutes argument in zukünftigen diskussionen werden.

  • 16.10.2009 21:24 Uhr

    von Gerda:

    Es ist schon immer eine Illusion gewesen, dass sehr private Daten, nur weil sie in den PC eingetippt werden, sicherer seien, als wenn sie mit Schreibmaschine auf Papier getippt und außen an den Gartenzaun gehängt werden.

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