Die Bundeskanzlerin lobt die Veröffentlichung der islamkritischen Zeichnungen Westergaards. Ihre Laudatio aber strotzt nur so vor Selbstbeweihräucherung.von Christian Semler
Bin nicht derselben Meinung und finde Frau Merkels Laudatio für keine Selbstbeweihräucherung, sondern für mutig. "Ich bin gegen Multikulturalismus, wenn auf ideologische Weise Kulturen moralisch gleichgestellt werden. Alle Kulturen könnten etwas bieten, was gut ist für die Menschheit. Aber anachronistische Kulturen, die Folter akzeptieren oder Tötungen aus religiösen Motiven, stehen nicht auf einer Stufe mit anderen, die solche Ungeheuerlichkeiten überwunden haben. Wir müssen eine Hierarchie von Kulturen etablieren in Bezug auf die Menschenrechte. Andernfalls muss die Kultur, der wir angehören, auf Errungenschaften verzichten, die sehr schwierig zu erreichen waren." Mario Vargas Llosa
12.09.2010 08:31 Uhr
von vic:
In einer Welt, in der Barack Obama der Friedensnobelpreis verliehen wird, ist alles möglich. Wo Merkel regiert gilt das ganz besonders.
10.09.2010 15:34 Uhr
von Kulturen:
Die Welt besteht aus unerschiedlichen Kulturkreisen. Das ist Friedenserhaltend und deshalb gut so. Alles andere ist die Geschichte vom Esel der aufs Eis marschiert.
10.09.2010 15:21 Uhr
von Stefan:
Dümmer und unterwürfiger geht kaum noch! Bei dem doch eher bemühten Vergleich vernachlässigt der Autor einfach, dass der Konflikt nicht zwischen der muslimischen Welt und dem Christentum statt findet. es ist ein Konflikt zwischen der muslimischen und der freien Welt. Unwichtig scheint auch, dass christliche Fundamentalisten nicht ewig beleidigt sind, nicht standardmäßig Fahnen verbrennen und hasserfüllt auf Plakaten ankündigen, dass - wer auch immer - für - was auch immer - zahlen werde. Aber die verstehen unsere Partnerreligion sicher nur falsch.
10.09.2010 14:41 Uhr
von IM Erika:
Ob es noch Meinungs- oder Pressefreiheit bei uns gibt, vermag ich momentan nicht mehr zu beurteilen.Bei der ganzen Hofberichterstatterei, Unterschlagung von Fakten und gezielten Fehlinformationen einiger/vieler Medien, möcht ich das einfach mal anzweifeln. Zumindest im Jahre 5 nach Merkel. Das unsere Kanzlerin eine Heuchlerin ist, steht dagegen zweifelsfrei fest.
10.09.2010 13:45 Uhr
von willy:
Worum ging`s gleich nochmal?
10.09.2010 13:26 Uhr
von Mein Name gehört mir :-):
"Ihre Laudatio aber strotzt nur so vor Selbstbeweihräucherung."
________
Na, man bloß gut, dass uns sowas mit den Grünen nicht passieren kann....gelle? ;-)
10.09.2010 13:11 Uhr
von Veit Feger:
Sehr geehrter Herr Semler,
Wenn ich Ihre Klage über die "Respektlosigkeit und Anstandslosigkeit" des dänischen Mohammed-Karikaturisten lese und auch Dany Cohn-Bendits Kritik an den "Heuchlern" drängt sich mir der Verdacht auf, dass da noch immer alte TOTALITÄRE Neigungen durchdringen. Schließlich war Meinungsfreiheit ja auch für KOMMUNISTEN was Schreckliches! :-)
Das Bestehen auf Religionskritik im Abendland ist die Reaktion auf eine vielhundertjährige Unterdrückung von Meinungsfreiheit durch RELIGIÖSE Machthaber, und zwar Unterdrückung mit übelsten Mitteln, ganz anderen Mitteln als denen einer Karikatur, nämlich mit Daumenschrauben und viel Schlimmerem.
Alles, was man den westlichen Religionskritikern heute vorhalten kann, ist, dass sie (vielleicht) ebenso fanatisch seien wie jene, gegen die sich wenden. Aber erstens: Diese Kritik unterschlägt die "historische Dimension" des Vorgangs - und als altem Marxisten müsste Ihnen so etwas wie diese Dimension eigentlich lieb und wert sein :-). Und zweitens: Karikaturisten sind eigentlich nur sehr selten Bombenwerfer und Messerstecher. Aber beide letzgenannten "Verfahren" Werfen und Stechen kennen wir auch heutigentags im Zusammenhang mit RELIGION vergleichsweise häufig. Haben Sie den iranischen muslimischen Fatwah-Schleuderer schon vergessen oder vielmehr: verdrängt?? - eine Fatwah, geschleudert gegen einen Autor, der ein Buch ohne jede Karikatur geschrieben hatte :-) Veit Feger, 89584 Ehingen
10.09.2010 11:20 Uhr
von Teufel:
Es hat in der Tat einen strengen Beigeschmack, wenn ein durchgeknallter, hinterwäldlerischer, bestenfalls drittklassiger Prediger in den USA es schafft, die halbe Welt in Atem zu halten. Segen oder Fluch des Web 2.0? Von dem würde doch ohne Medien kaum jemand Notiz nehmen. Eine Provinzposse wird nun zum globalen Problem, weil eine Religion Kritik an Ihrem Propheten nicht aushält und Gefahr läuft, verrückt zu spielen. Hat jemand mal gezählt, wie viele Bibeln in der damaligen Sowjetunion und im kommunistischen China schon verbrannt wurden ohne dass Kirchenvertreter zu Reaktionen aufgerufen haben? Da läuft doch was schief im Islam. Toleranz sieht anders aus liebe Muslime und Nicht-Muslime, liebe Christen und Nicht-Christen, liebe Juden und Nicht-Juden. Ignoriert diesen Idioten und Schluß! Oder nutzt ihr etwa gutmenschenerregungsspezifisch solche Spinner mal ganz gerne zur Auflagensicherung? Mal ehrlich?
10.09.2010 10:22 Uhr
von Harald Hamburg:
Oh Gott, Jesus und heiliger Bimsbams: Ist das schlecht! Die taz als Verteidiger religiöser Gefühle.
10.09.2010 01:11 Uhr
von Benjamin Steuber:
Kann dem Artikel leider nicht zustimmen. Die Debatte ist sehr einfach. Egal welchen Hintergrund auch immer die Zeichner dieser Karikaturen hatten es ist ihr Recht diese zu drucken ! Es ist vollkommen egal warum und wieso sie das gemacht haben. Es ist auch egal was wer auch immer darüber denkt oder fühlt. Das Recht auf Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter das wir haben und darf vor nichts halt machen...auch nicht vor verletzten Gefühlen und beleidigten Gemütern. Natürlic muss man nicht damit übereinstimmen aber man darf die Meinungsfreiheit nicht so behandeln und sogar mit Morddrohungen und Mordversuchen im Falle von Kurt Westergaard zu begleichen.
09.09.2010 23:48 Uhr
von andreas:
"Die Ungläubigen mögen spotten, aber wenn es ums Spotten geht, ist Allah unschlagbar."
Und genau so wird die Welt von Strengläubigen gesehen. Nur nicht damit beschäftigen das Menschen im Namen einer Religion töten. Auf nichts anderes als das weisen jene Karrikaturen hin.
...stattdessen
Friede Freude Eierkuchen alles ist gut und Allah sowieso der Größte. Das Schlimme ist, daß es keinerlei Neugier auf Leben zu geben scheint. Alles ist fix und fertig ...wir müssen uns nur an die Regeln des Koran halten. Wir können nur froh sein das schon hinter uns haben in Europa...?! Oder müssen wir in ein paar Jahren den Kampf um Menschenrechte wieder neu führen...?
09.09.2010 22:12 Uhr
von Vilare:
"Dany" Cohn-Bendit? Die "Kari" hätt es nie gegeben?
Lieber "Crissy" Semler, ohne diese "Stolpersteine" wäre der an sich gelungene Artikel noch lesenwerter geworden!
09.09.2010 22:06 Uhr
von Kevin:
Das Frau Merkel den Karikaturisten geehrt hat finde ich sehr positiv. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut im Westen. Aber eine richtige Meinungsfreiheit gibt es bei uns leider nicht mehr (im Gegensatz zur USA, Koranverbrennung, Judenhass, Schwulenhass, alles dort durch Meinungsfreiheit gedeckt). Man braucht sich ja nur die Diskussion um Herrn Sarrazin anschauen, auch gerade hier in der taz. Oder das leidige Thema Holocaust Leugnung. Es wäre doch viel einfach wenn man das nicht verbieten würde, so wüsste man doch gleich an wen man ist wenn das einer leugnet (Vorbild ist u.a. ja Ahmadinedschad).
09.09.2010 20:32 Uhr
von James:
Ja, ja, Frau Merkel! Wie recht Sie doch haben:
"Insofern hatte der Streit um die Mohammed-Karikaturen eine nützliche Funktion der Selbstverständigung, die den Vorrang der Meinungsfreiheit vor der Respektierung religiösen Glaubens und seiner Symbole zum Inhalt hatte."
Finde ich auch! ... und jetzt stellen Sie sich mal vor. Diese Karrikatur: ... ein KREUZ ... (symbol unseres Glaubens) ... dem Herrn wird eine geblasen ... (wir haben ja kaum sexuelle Probleme, wenn es um Rö-Ka geht) ... das tut EIN KIND ... (Pädifolie??, was vür eine ??, na das mit der Rö-Kat Sexualität ... ihh baah!!!!) ... und das KIND hat das Gesicht von An.... Me.... ...
"Insofern hatte der Streit um die Mohammed-Karikaturen eine nützliche Funktion der Selbstverständigung, die den Vorrang der Meinungsfreiheit vor der Respektierung religiösen Glaubens und seiner Symbole zum Inhalt hatte."
Leserkommentare
12.09.2010 12:11 Uhr
von hschweizer:
Bin nicht derselben Meinung und finde Frau Merkels Laudatio für keine Selbstbeweihräucherung, sondern für mutig. "Ich bin gegen Multikulturalismus, wenn auf ideologische Weise Kulturen moralisch gleichgestellt werden. Alle Kulturen könnten etwas bieten, was gut ist für die Menschheit. Aber anachronistische Kulturen, die Folter akzeptieren oder Tötungen aus religiösen Motiven, stehen nicht auf einer Stufe mit anderen, die solche Ungeheuerlichkeiten überwunden haben. Wir müssen eine Hierarchie von Kulturen etablieren in Bezug auf die Menschenrechte. Andernfalls muss die Kultur, der wir angehören, auf Errungenschaften verzichten, die sehr schwierig zu erreichen waren." Mario Vargas Llosa
12.09.2010 08:31 Uhr
von vic:
In einer Welt, in der Barack Obama der Friedensnobelpreis verliehen wird, ist alles möglich.
Wo Merkel regiert gilt das ganz besonders.
10.09.2010 15:34 Uhr
von Kulturen:
Die Welt besteht aus unerschiedlichen Kulturkreisen.
Das ist Friedenserhaltend und deshalb gut so.
Alles andere ist die Geschichte vom Esel der aufs Eis marschiert.
10.09.2010 15:21 Uhr
von Stefan:
Dümmer und unterwürfiger geht kaum noch!
Bei dem doch eher bemühten Vergleich vernachlässigt der Autor einfach, dass der Konflikt nicht zwischen der muslimischen Welt und dem Christentum statt findet. es ist ein Konflikt zwischen der muslimischen und der freien Welt. Unwichtig scheint auch, dass christliche Fundamentalisten nicht ewig beleidigt sind, nicht standardmäßig Fahnen verbrennen und hasserfüllt auf Plakaten ankündigen, dass - wer auch immer - für - was auch immer - zahlen werde. Aber die verstehen unsere Partnerreligion sicher nur falsch.
10.09.2010 14:41 Uhr
von IM Erika:
Ob es noch Meinungs- oder Pressefreiheit bei uns gibt, vermag ich momentan nicht mehr zu beurteilen.Bei der ganzen Hofberichterstatterei, Unterschlagung von Fakten und gezielten Fehlinformationen einiger/vieler Medien, möcht ich das einfach mal anzweifeln. Zumindest im Jahre 5 nach Merkel. Das unsere Kanzlerin eine Heuchlerin ist, steht dagegen zweifelsfrei fest.
10.09.2010 13:45 Uhr
von willy:
Worum ging`s gleich nochmal?
10.09.2010 13:26 Uhr
von Mein Name gehört mir :-):
"Ihre Laudatio aber strotzt nur so vor Selbstbeweihräucherung."
________
Na, man bloß gut, dass uns sowas mit den Grünen nicht passieren kann....gelle? ;-)
10.09.2010 13:11 Uhr
von Veit Feger:
Sehr geehrter Herr Semler,
Wenn ich Ihre Klage über die "Respektlosigkeit und Anstandslosigkeit" des dänischen Mohammed-Karikaturisten lese und auch Dany Cohn-Bendits Kritik an den "Heuchlern" drängt sich mir der Verdacht auf, dass da noch immer alte TOTALITÄRE Neigungen durchdringen. Schließlich war Meinungsfreiheit ja auch für KOMMUNISTEN was Schreckliches! :-)
Das Bestehen auf Religionskritik im Abendland ist die Reaktion auf eine vielhundertjährige Unterdrückung von Meinungsfreiheit durch RELIGIÖSE Machthaber, und zwar Unterdrückung mit übelsten Mitteln, ganz anderen Mitteln als denen einer Karikatur, nämlich mit Daumenschrauben und viel Schlimmerem.
Alles, was man den westlichen Religionskritikern heute vorhalten kann, ist, dass sie (vielleicht) ebenso fanatisch seien wie jene, gegen die sich wenden.
Aber erstens: Diese Kritik unterschlägt die "historische Dimension" des Vorgangs - und als altem Marxisten müsste Ihnen so etwas wie diese Dimension eigentlich lieb und wert sein :-).
Und zweitens: Karikaturisten sind eigentlich nur sehr selten Bombenwerfer und Messerstecher.
Aber beide letzgenannten "Verfahren" Werfen und Stechen kennen wir auch heutigentags im Zusammenhang mit RELIGION vergleichsweise häufig.
Haben Sie den iranischen muslimischen Fatwah-Schleuderer schon vergessen oder vielmehr: verdrängt?? - eine Fatwah, geschleudert gegen einen Autor, der ein Buch ohne jede Karikatur geschrieben hatte :-)
Veit Feger, 89584 Ehingen
10.09.2010 11:20 Uhr
von Teufel:
Es hat in der Tat einen strengen Beigeschmack, wenn ein durchgeknallter, hinterwäldlerischer, bestenfalls drittklassiger Prediger in den USA es schafft, die halbe Welt in Atem zu halten. Segen oder Fluch des Web 2.0?
Von dem würde doch ohne Medien kaum jemand Notiz nehmen. Eine Provinzposse wird nun zum globalen Problem, weil eine Religion Kritik an Ihrem Propheten nicht aushält und Gefahr läuft, verrückt zu spielen. Hat jemand mal gezählt, wie viele Bibeln in der damaligen Sowjetunion und im kommunistischen China schon verbrannt wurden ohne dass Kirchenvertreter zu Reaktionen aufgerufen haben? Da läuft doch was schief im Islam. Toleranz sieht anders aus liebe Muslime und Nicht-Muslime, liebe Christen und Nicht-Christen, liebe Juden und Nicht-Juden. Ignoriert diesen Idioten und Schluß! Oder nutzt ihr etwa gutmenschenerregungsspezifisch solche Spinner mal ganz gerne zur Auflagensicherung? Mal ehrlich?
10.09.2010 10:22 Uhr
von Harald Hamburg:
Oh Gott, Jesus und heiliger Bimsbams: Ist das schlecht! Die taz als Verteidiger religiöser Gefühle.
10.09.2010 01:11 Uhr
von Benjamin Steuber:
Kann dem Artikel leider nicht zustimmen.
Die Debatte ist sehr einfach. Egal welchen Hintergrund auch immer
die Zeichner dieser Karikaturen hatten es ist ihr Recht diese zu drucken !
Es ist vollkommen egal warum und wieso sie das gemacht haben.
Es ist auch egal was wer auch immer darüber denkt oder fühlt.
Das Recht auf Meinungsfreiheit ist eines der höchsten Güter das wir haben und
darf vor nichts halt machen...auch nicht vor verletzten Gefühlen und beleidigten
Gemütern. Natürlic muss man nicht damit übereinstimmen aber man darf
die Meinungsfreiheit nicht so behandeln und sogar mit Morddrohungen und Mordversuchen im Falle von Kurt Westergaard zu begleichen.
09.09.2010 23:48 Uhr
von andreas:
"Die Ungläubigen mögen spotten, aber wenn es ums Spotten geht, ist Allah unschlagbar."
Und genau so wird die Welt von Strengläubigen gesehen. Nur nicht damit beschäftigen das Menschen im Namen einer Religion töten.
Auf nichts anderes als das weisen jene Karrikaturen hin.
...stattdessen
Friede Freude Eierkuchen alles ist gut und Allah sowieso der Größte.
Das Schlimme ist, daß es keinerlei Neugier auf Leben zu geben scheint. Alles ist fix und fertig ...wir müssen uns nur an die Regeln des Koran halten.
Wir können nur froh sein das schon hinter uns haben in Europa...?!
Oder müssen wir in ein paar Jahren den Kampf um Menschenrechte wieder neu führen...?
09.09.2010 22:12 Uhr
von Vilare:
"Dany" Cohn-Bendit?
Die "Kari" hätt es nie gegeben?
Lieber "Crissy" Semler, ohne diese "Stolpersteine" wäre der an sich gelungene Artikel noch lesenwerter geworden!
09.09.2010 22:06 Uhr
von Kevin:
Das Frau Merkel den Karikaturisten geehrt hat finde ich sehr positiv. Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut im Westen. Aber eine richtige Meinungsfreiheit gibt es bei uns leider nicht mehr (im Gegensatz zur USA, Koranverbrennung, Judenhass, Schwulenhass, alles dort durch Meinungsfreiheit gedeckt). Man braucht sich ja nur die Diskussion um Herrn Sarrazin anschauen, auch gerade hier in der taz. Oder das leidige Thema Holocaust Leugnung. Es wäre doch viel einfach wenn man das nicht verbieten würde, so wüsste man doch gleich an wen man ist wenn das einer leugnet (Vorbild ist u.a. ja Ahmadinedschad).
09.09.2010 20:32 Uhr
von James:
Ja, ja, Frau Merkel! Wie recht Sie doch haben:
"Insofern hatte der Streit um die Mohammed-Karikaturen eine nützliche Funktion der Selbstverständigung,
die den Vorrang der Meinungsfreiheit vor der Respektierung religiösen Glaubens und seiner Symbole zum Inhalt hatte."
Finde ich auch!
... und jetzt stellen Sie sich mal vor.
Diese Karrikatur:
... ein KREUZ ...
(symbol unseres Glaubens)
... dem Herrn wird eine geblasen ...
(wir haben ja kaum sexuelle Probleme, wenn es um Rö-Ka geht)
... das tut EIN KIND ...
(Pädifolie??, was vür eine ??, na das mit der Rö-Kat Sexualität ... ihh baah!!!!)
... und das KIND hat das Gesicht von An.... Me.... ...
"Insofern hatte der Streit um die Mohammed-Karikaturen eine nützliche Funktion der Selbstverständigung,
die den Vorrang der Meinungsfreiheit vor der Respektierung religiösen Glaubens und seiner Symbole zum Inhalt hatte."
AMEN!
(christliche Leitkultur)