CDU will von Berlusconi lernen. Nun ja, das würde ihnen sicher gefallen. Sowohl im Medien - wie auch im Asylrecht.
19.05.2009 07:19 Uhr
von vic:
"Der Zuschauer zappt durch und unterscheidet nicht zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Programm. Er sieht überall bunte Bilder", meint Öttinger. Ich habe im Sat-Receiver Profil keinen Privatsender gespeichert. Nicht alle sind so blöd, wie Öttinger glaubt.
19.05.2009 04:03 Uhr
von adecentone:
Bei diesen Politikern und Schäuble, v.d. Leyen, Pofalla, Rammsauer und Konsorten wird mir langsam wirklich bange. Wenn die weiterhin solchen Müll fabrizieren und dazu einen zielführenden Journalismus fordern, ist der Gau fast schon unausweichlich. Die Frage die bleibt ist wie lange es bis dorthin dauert, mehr nicht, und das schockiert doch etwas. Was ich vermisse ist die Auseinandersetzung mit zB. Springer. Bei Welt Online steht alleine heute Abend so viel leicht widerlegbarer Dünnsinn, da ist das Schweigen der übrigen Medien doch fast schon ein Geständnis der Inkompetenz. Alle zittern sie vor dem Internet, die Eliten, aber mal ehrlich, was im Internet passiert ist doch noch immer ein Lacher, da die Nutzer zu desinteressiert, zu selbstverliebt sind. Die eigene Dimension ist wichtigst, der Rest kommt irgendwann. Probleme? Da wird sich schon jemand drum kümmern.... Sicherlich. Wenn nicht langsam ein paar Leute auf die Füße kommen wird vieles im Sinne der Gestrigen entschieden werden. Na Prost !
19.05.2009 01:14 Uhr
von Jack Salinger:
Man möchte ja nicht unbedingt behaupten, Politiker hätten eine Ahnung von Wirtschaft. Von der Aufgabe der vierten Macht im Staat haben sie überhaupt keine mehr. Sagte schon Didi Hallervorden in einem Sketch in den Siebziger Jahren. Unabhängige Presse - das heisst Meinungsvielfalt, Freiheit und Kontrolle der Regierung. Steht irgendwo im Grundgesetz, das Öttinger, Springer und Konsorten ielleicht noch in ihrem Mülleimer finden (neben all den anderen Leichen, die sie dort begraben haben - kleiner Tipp). Also irgendwie gehts nicht um magersüchtige Weiber, die von einer alternden Catwalk-Megäre vorgeführt werden, sondern um die Meinungsfreiheit auch in Wort, Bild (nicht die Zeitung) und Schrift. Aber siehe Berlusconi oder Putin - der grösste Feind des allmächtigen Staatsgauners ist die freie Presse. Die Angstzustände, aufzuwachen als Staatsführer, und man liest, dass alles aufgedeckt wurde, was man als Staatsführer so im geheimen abgezogen hat.
18.05.2009 18:09 Uhr
von Marion Manneck:
Das was CDU/CSU planen, die Öttinger vorschieben, ist so durchsichtig. Sie wollen sich Zeitungen und Fernsehprogramme zurechtbiegen, wie es ihnen passt. Die Wählerinnen und Wähler, kritische Journalisten und andere mögen uns vor italienischen Medienverhältnissen bewahren. Die Bertelsmann-Sender (RTL, RTL 2, VOX, n-tv usw.)mit ihrem Schrott-Programm sowie weichgespülten Fragestunden an Politiker, sind genug. Wir brauchen nicht mehr sondern weniger Springer und Bertelsmann.
Leserkommentare
19.05.2009 07:53 Uhr
von vic:
CDU will von Berlusconi lernen.
Nun ja, das würde ihnen sicher gefallen.
Sowohl im Medien - wie auch im Asylrecht.
19.05.2009 07:19 Uhr
von vic:
"Der Zuschauer zappt durch und unterscheidet nicht zwischen öffentlich-rechtlichem und privatem Programm. Er sieht überall bunte Bilder",
meint Öttinger.
Ich habe im Sat-Receiver Profil keinen Privatsender gespeichert.
Nicht alle sind so blöd, wie Öttinger glaubt.
19.05.2009 04:03 Uhr
von adecentone:
Bei diesen Politikern und Schäuble, v.d. Leyen, Pofalla, Rammsauer und Konsorten wird mir langsam wirklich bange.
Wenn die weiterhin solchen Müll fabrizieren und dazu einen zielführenden Journalismus fordern, ist der Gau fast schon unausweichlich.
Die Frage die bleibt ist wie lange es bis dorthin dauert, mehr nicht, und das schockiert doch etwas.
Was ich vermisse ist die Auseinandersetzung mit zB. Springer. Bei Welt Online steht alleine heute Abend so viel leicht widerlegbarer Dünnsinn, da ist das Schweigen der übrigen Medien doch fast schon ein Geständnis der Inkompetenz.
Alle zittern sie vor dem Internet, die Eliten, aber mal ehrlich, was im Internet passiert ist doch noch immer ein Lacher, da die Nutzer zu desinteressiert, zu selbstverliebt sind.
Die eigene Dimension ist wichtigst, der Rest kommt irgendwann. Probleme? Da wird sich schon jemand drum kümmern....
Sicherlich.
Wenn nicht langsam ein paar Leute auf die Füße kommen wird vieles im Sinne der Gestrigen entschieden werden.
Na Prost !
19.05.2009 01:14 Uhr
von Jack Salinger:
Man möchte ja nicht unbedingt behaupten, Politiker hätten eine Ahnung von Wirtschaft. Von der Aufgabe der vierten Macht im Staat haben sie überhaupt keine mehr. Sagte schon Didi Hallervorden in einem Sketch in den Siebziger Jahren. Unabhängige Presse - das heisst Meinungsvielfalt, Freiheit und Kontrolle der Regierung. Steht irgendwo im Grundgesetz, das Öttinger, Springer und Konsorten ielleicht noch in ihrem Mülleimer finden (neben all den anderen Leichen, die sie dort begraben haben - kleiner Tipp). Also irgendwie gehts nicht um magersüchtige Weiber, die von einer alternden Catwalk-Megäre vorgeführt werden, sondern um die Meinungsfreiheit auch in Wort, Bild (nicht die Zeitung) und Schrift. Aber siehe Berlusconi oder Putin - der grösste Feind des allmächtigen Staatsgauners ist die freie Presse. Die Angstzustände, aufzuwachen als Staatsführer, und man liest, dass alles aufgedeckt wurde, was man als Staatsführer so im geheimen abgezogen hat.
18.05.2009 18:09 Uhr
von Marion Manneck:
Das was CDU/CSU planen, die Öttinger vorschieben, ist so durchsichtig. Sie wollen sich Zeitungen und Fernsehprogramme zurechtbiegen, wie es ihnen passt. Die Wählerinnen und Wähler, kritische Journalisten und andere mögen uns vor italienischen Medienverhältnissen bewahren. Die Bertelsmann-Sender (RTL, RTL 2, VOX, n-tv usw.)mit ihrem Schrott-Programm sowie weichgespülten Fragestunden an Politiker, sind genug.
Wir brauchen nicht mehr sondern weniger Springer und Bertelsmann.