• 11.12.2009

Mediaspree

Ein Spreeufer für Kreuzberg

Der Bezirk will einen bis zu 20 Meter breiten, öffentlich zugänglichen Uferstreifen. Kritiker finden das unwürdig - ein Bürgerentscheid hatte 50 Meter gefordert.von Anja Krieger

  • 13.12.2009 16:10 Uhr

    von denninger:

    Na, ganz meine Rede, "H. Martin!"
    Der Mehrheitswille muss immer über allem stehen!
    Also, wir sehen uns dann bei den Volksabstimmungen über:
    Verbot von Moscheebauten
    Auflösung des EU-Vertrags
    Abschaffung des Asylrechts
    Aufhebung des Bleibe- und Duldungsrechts
    Abschiebung krimineller Ausländer
    ....
    (SCNR)
    PS: Die Demokratie "endet" nicht am Privateigentum. Eigentum wird durch Art. 14 GG geschützt und im 3. Buch BGB gesetzlich geregelt.
    Ich glaube nicht, dass Du das Sachenrecht (i.E. Besitz und Eigentum) begriffen hast.
    Vielleicht solltest Du Dir einmal Art. 14 Abs. 3 GG erläutern lassen.

  • 12.12.2009 18:03 Uhr

    von H. Martin:

    Das ist ein Webfehler der Demokratie: Sie endet am Privateigentum. Und das verdient Änderung. Eine demokratische Entscheidung sollte immer höher stehen als jede Investorenmeinung.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder