Die Vereinten Nationen haben Fehler ihrer Blauhelme bei den jüngsten Massenvergewaltigungen im Kongo zugegeben. Diese hätten einschreiten müssen, sagte ein Sprecher am Dienstag.
Das Vertrauen der kongolesischen Bevölkerung in die Monuc, wie die Blauhelme dort genannt werden ist tief erschüttert. Es gibt die Taktik "Kopf in den Sand stecken" schon viel zu lange. Niemand kann auf Hilfe zählen! Vielleicht rechtfertigen einzig und allein die Ausgaben für teure Rüstungsgüter den Aufenthalt der Truppen?
Leserkommentare
08.09.2010 13:25 Uhr
von Christian Kaiser:
Das Vertrauen der kongolesischen Bevölkerung in die Monuc, wie die Blauhelme dort genannt werden ist tief erschüttert. Es gibt die Taktik "Kopf in den Sand stecken" schon viel zu lange. Niemand kann auf Hilfe zählen! Vielleicht rechtfertigen einzig und allein die Ausgaben für teure Rüstungsgüter den Aufenthalt der Truppen?