Außenminister Westerwelle kündigt an, sich um die zum Teil heute noch unentdeckten Massengräber in Osteuropa kümmern zu wollen. Konkrete Zusagen vermeidet er.von Philipp Gessler
I Ich verstehe es nicht, was tut dieser Mann eigentlich denliebenlangen Tag so. Soweit ich mich erinnere ist Mr Westerwelle doch Außenminister, was hat er in dieser Funktion eigendlich bis jetzt außer Peinlichkeiten getan, nichts.
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06.03.2010 12:06 Uhr
von Amos:
Ein Popanz bleibt ein Popanz. Egal was er sagt.
06.03.2010 11:08 Uhr
von denninger:
Sag' mal Philipp bist Du noch zu retten? Der Volksbund ist ein eingetragener Verein und keine Abteilung des Außenministeriums. Also kann der Bundesminister des Äußeren nicht <> die Satzung ändern. Nicht etwa dass er "konkrete Zusagen vermeidet" wie Du so schön geschrieben hast, er ist nicht in der Position, dem Volksbund etwas vorzuschreiben. Da wäre doch z. B. der Abgeordnete Detlef Dzembritzki (SPD), immerhin im Bundespräsidium des Volksbundes, der ideale Ansprechpartner. Aber der taz-Kodex schreibt ja offenbar vor, dass ausschließlich schwarz-gelbe Politiker in den Artikeln angegriffen werden dürfen. Egal wie Schwachsinnig der Vorwurf auch sein mag.
Quo vadis taz???
06.03.2010 10:35 Uhr
von Michael:
@Fritz: Ein löbliches Vorhaben wird, wie ich es von Journalisten erwarte, kritisch unter die Lupe genommen und mir eine mögliche Interpretation bzw. Faktenaussage vorgestellt und ehrlich - mit dieser Interpretation komme ich nicht nur gut klar; sie verweist auf die Schwachstellen, wie die Möglichkeiten, die in der Aussage (Zusage?) von Westerwelle stecken.
@Frau Heimer: Im Gegenteil, ich habe vielmehr den Eindruck, dass Herr Westerwelle, wie im vorliegenden Artikel, sehr ernst genommen wird und das ist auch nötig, gerade weil man Gefahr laufen könnte, ihn sonst nicht ernst zu nehmen - unseren (immerhin!) Außenminister und Vize-Kanzler! Was Herr Westerwelle selbst aus seiner Rolle macht, steht auf einem anderen Blatt.
06.03.2010 03:01 Uhr
von vic:
Westerwelle auf der Suche nach Seriosität. Leider zu spät. Dieser Mann ist nicht seriös, was auch immer er sagt.
05.03.2010 19:34 Uhr
von jwpriebe:
Schön mal was Gutes über unseren Außenminister zu lesen. Ist das sein "Barnabas Effekt", aus Dank für den Rücktritt von Michael Lerchenberg?
05.03.2010 19:05 Uhr
von Horst Schmidt:
Weil er immer mehr in die Schußlinie gerät, seine soziale Inkompetenz, sein Sozialdarwinismus immer deutlicher zutage tritt, flieht doch dieser Typ unter den Schutzschirm einer vermeintlich moralischen Instanz.
Wie es aussieht, wird ihm dieses gelingen.
05.03.2010 17:44 Uhr
von Jacqueline Heimer:
Dieser Mann wird nicht mehr ernst genommen, egal was er macht. Er hat sich ganz alleine ausmanövriert!!!
05.03.2010 17:37 Uhr
von FRITZ:
Super, taz. Auch ein löbliches Vorhaben muss noch als unkonkret kritisiert werden, weil es von Herrn Westerwelle stammt.
Leserkommentare
06.03.2010 16:11 Uhr
von anna körner:
I
Ich verstehe es nicht, was tut dieser Mann eigentlich
denliebenlangen Tag so.
Soweit ich mich erinnere ist Mr Westerwelle doch Außenminister, was hat er in dieser Funktion eigendlich bis jetzt außer Peinlichkeiten getan, nichts.
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06.03.2010 12:06 Uhr
von Amos:
Ein Popanz bleibt ein Popanz. Egal was er sagt.
06.03.2010 11:08 Uhr
von denninger:
Sag' mal Philipp bist Du noch zu retten?> die Satzung ändern.
Der Volksbund ist ein eingetragener Verein und keine Abteilung des Außenministeriums.
Also kann der Bundesminister des Äußeren nicht <
Nicht etwa dass er "konkrete Zusagen vermeidet" wie Du so schön geschrieben hast, er ist nicht in der Position, dem Volksbund etwas vorzuschreiben.
Da wäre doch z. B. der Abgeordnete Detlef Dzembritzki (SPD), immerhin im Bundespräsidium des Volksbundes, der ideale Ansprechpartner.
Aber der taz-Kodex schreibt ja offenbar vor, dass ausschließlich schwarz-gelbe Politiker in den Artikeln angegriffen werden dürfen. Egal wie Schwachsinnig der Vorwurf auch sein mag.
Quo vadis taz???
06.03.2010 10:35 Uhr
von Michael:
@Fritz: Ein löbliches Vorhaben wird, wie ich es von Journalisten erwarte, kritisch unter die Lupe genommen und mir eine mögliche Interpretation bzw. Faktenaussage vorgestellt und ehrlich - mit dieser Interpretation komme ich nicht nur gut klar; sie verweist auf die Schwachstellen, wie die Möglichkeiten, die in der Aussage (Zusage?) von Westerwelle stecken.
@Frau Heimer: Im Gegenteil, ich habe vielmehr den Eindruck, dass Herr Westerwelle, wie im vorliegenden Artikel, sehr ernst genommen wird und das ist auch nötig, gerade weil man Gefahr laufen könnte, ihn sonst nicht ernst zu nehmen - unseren (immerhin!) Außenminister und Vize-Kanzler! Was Herr Westerwelle selbst aus seiner Rolle macht, steht auf einem anderen Blatt.
06.03.2010 03:01 Uhr
von vic:
Westerwelle auf der Suche nach Seriosität.
Leider zu spät. Dieser Mann ist nicht seriös, was auch immer er sagt.
05.03.2010 19:34 Uhr
von jwpriebe:
Schön mal was Gutes über unseren Außenminister zu lesen. Ist das sein "Barnabas Effekt", aus Dank für den Rücktritt von Michael Lerchenberg?
05.03.2010 19:05 Uhr
von Horst Schmidt:
Weil er immer mehr in die Schußlinie gerät, seine soziale Inkompetenz, sein Sozialdarwinismus immer deutlicher zutage tritt, flieht doch dieser Typ unter den Schutzschirm einer vermeintlich moralischen Instanz.
Wie es aussieht, wird ihm dieses gelingen.
05.03.2010 17:44 Uhr
von Jacqueline Heimer:
Dieser Mann wird nicht mehr ernst genommen, egal was er macht. Er hat sich ganz alleine ausmanövriert!!!
05.03.2010 17:37 Uhr
von FRITZ:
Super, taz. Auch ein löbliches Vorhaben muss noch als unkonkret kritisiert werden, weil es von Herrn Westerwelle stammt.
Euer Hass auf den Mann wird peinlich.