Massaker in Fort Hood
FBI überwachte Amokläufer
Das FBI überwachte die E-Mails des Schützen von Fort Hood. Er soll Kontakte zu einem radikalislamischen Prediger gehabt haben. Anzeichen für eine Verschwörung sieht die Bundespolizei aber nichtvon Antje Passenheim
Leserkommentare
26.11.2009 13:34 Uhr
von Stefan:
Interessant. Wieder ein Teilchen zu dem Puzzle, wer alles die Schuld an den Morden dieses Islamisten tragen mag. War es die amerikanische Außenpolitik? Waren es die Amerikaner, die seine Glaubensbrüder nicht genug achteten? Waren es die Frauen, die ihn nicht wollten? Oder war es das FBI, das ihn ja schließlich hätte aufhalten können? ...
Auf keinen Fall war es die Umsetzung einer faschistisch-totalitären Ideologie unter dem Deckmäntelchen einer Religion(-sauslegung).
PS: Was wäre eigentlich geschehen, wenn das FBI diesen späteren Mörder vorher aus dem Verkehr gezogen hätte? Die Empörung hätte ich gerne gesehen. Sicher wäre auch das Wort Islamophobie gefallen.
Da die Tat aber per Definition nichts mit mit der Religion zu tun hat, sind diese Morde nicht islamistisch motiviert. Hätte man den (zu der Zeit noch) Unschuldigen vorher aus dem Verkehr gezogen, wäre es Islamophobie gewesen.