• 05.02.2010

Made in China

WM-Maskottchen löst Streit aus

Der südafrikanische Gewerkschaftsbund kritisiert, dass "Zakumi" nicht im Land der Fußball-WM, sondern in China produziert wird - für einen Tageslohn von zwei Euro.von Martina Schwikowski

  • 10.03.2010 09:25 Uhr

    von Ali:

    Wie wenig bekommt eigtl. ein südafrikanischer Arbeiter? Wenn schon Bedienstete mit Kundenkonktakt ganz offiziell nur Trinkeld als Lohn bekommen (Kellner), was läuft dann hinter südafrikanischen Fabrikmauern ab? Die Cosatu ist doch so was von falsch!

  • 05.02.2010 23:37 Uhr

    von Dimitri:

    Was kann man dazu sagen? Recht haben sie. Weiter so!

  • 05.02.2010 23:23 Uhr

    von Fairer Handel:

    Bei dieser WM geht es wie bei allen anderen Sportgroßveranstaltungen nur um Kohle und Macht. Der Preis hierfür ist hoch: es wird gedopt, betrogen und gelogen, koste es, was es wolle.

    Man sollte nicht nur nach dem beschissenen Maskottchen fragen, sondern auch danach, wie die Fußbälle und sämtliche Plastikklamotten, die Sportler so tragen, hergestellt werden.

  • 05.02.2010 23:15 Uhr

    von bus:

    is doch scheißegal echt

  • 05.02.2010 19:48 Uhr

    von K.Gaard :

    Das ist ja ein Skandal! Bei der Fußball-WM in Deutschland war das doch ganz anders. Da hat man eine US-Firma für viele Millionen Dollar mit der Gestaltung beauftragt und heraus kam ein typisch deutsches Tier, das aussah wie ein Löwe ohne Hose. Gefertigt wurde dieses Wesen übrigens auch in Asien. Und das hat dann keinen Menschen hier aufgeregt! Das ganze Geld hätte man auch in Deutschland lassen können und die Nähereien in Ostdeutschland hätten sicher gerne ebenso was vom großen Kuchen abgehabt, wie die guten Designer und Spielzeughersteller in unserem Land. Aber da hatten die Herren von der FIFA garnicht erst dran gedacht. Na ja, man muss diesen Müll ja auch nicht kaufen. Es geht ja schließlich nur um den Sport...

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