Vor zwei Jahren bekämpfte Lucy Redler die Fusion der WASG mit der Linkspartei. Jetzt tritt die Trotzkistin der Linken doch bei. In ihr will sie den außerparlamentarischen Widerstand bündeln und einen marxistischen Flügel aufbauen - binnen fünf Jahrenvon Gereon Asmuth / Felix Lee
Leserkommentare
30.09.2008 19:16 Uhr
von Michael Klein:
@Von LInksgegner!
Linkssein bedeutet für diese Partei in allererster Linie hohe Besteuerung hoher und nicht mittlerer Einkommen! Das ist ein kleiner Unterschied! Das Linkssein für diese Partei auch Gleichmacherei wie das Beispiel Gemeinsschaftsschulen bedeutet stimmt! WAs spricht eigentlich dagegen?
30.09.2008 09:13 Uhr
von Linkengegner:
Ha,ha,ha, Umverteilen von oben nach unten, sah bei der namenswechselnden Partei bislang so aus, dass die Kitabeiträge (in Berlin) für "besser Verdienende" hoch gesetzt wurden und das man 50.000,- € Jahreseinkommen mit 50% versteuern will. Links sein bedeutet für diese Partei lediglich Gleichmacherei (siehe Gemeinschaftsschulen, hohe Besteuerung schon mittlerer Einkommen).